Stress Archive | Seite 8 von 11 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Lektion 136: 💖 Krankheit und wogegen Du Dich eigentlich wehrst

Lektion 136: 💖 Krankheit und wogegen Du Dich eigentlich wehrst

Heute tauchen wir tief in die Lektion 136 ausKrankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit aus Ein Kurs in Wundern ein. Diese Lektion mag für viele von uns zunächst unangenehm erscheinen, aber sie birgt ein enormes Potenzial, wenn wir uns nicht länger gegen diese Wahrheit wehren.

Das wahre Potenzial von Krankheit

Die unangenehme Wahrheit über Krankheit

Krankheit wird oft als rein körperliches Phänomen betrachtet, doch Ein Kurs in Wundern zeigt uns einen anderen Blickwinkel.

Krankheit kann eine Abwehrreaktion unseres Geistes gegen die Wahrheit sein, die wir tief in uns tragen. Sie spiegelt wider, wie sehr wir uns innerlich gegen die Heilung und die Wahrheit sträuben.

Die transformative Kraft der Akzeptanz

Wenn wir beginnen, Krankheit nicht nur als rein physisches Symptom zu sehen, sondern als Hinweis auf eine tiefere seelische Disharmonie, eröffnet sich uns ein neuer Weg der Heilung.

Wenn Du den Krankheitsgewinn erkennst, öffnet sich Dir der Weg zur Heilung.

Indem wir uns nicht mehr gegen die Wahrheit wehren, die Krankheit uns spiegelt, können wir tiefe Einsichten gewinnen und echte Veränderung in unserem Leben herbeiführen.

Aha-Momente und persönliches Wachstum

Die Auseinandersetzung mit dieser Lektion kann zu vielen Aha-Momenten führen. Sie lädt uns ein, ehrlich in uns hineinzuschauen und zu erkennen, wo wir uns selbst im Weg stehen.

Durch die Annahme der Wahrheit über Krankheit können wir uns auf den Weg der Heilung und des persönlichen Wachstums begeben.

Einladung zur inneren Transformation

Möge diese Lektion uns ermutigen, uns unseren inneren Widerständen zu stellen und bereit sein, die Wahrheit anzunehmen, die Krankheit uns zeigt.

Möge sie uns auf unserem Weg zu mehr Gesundheit, innerem Frieden und spiritueller Erkenntnis begleiten.

In der Hoffnung, dass diese Lektion für Dich ebenfalls zu einem Wendepunkt in Deinem Verständnis von Krankheit und Gesundheit wird.

Lektion 136 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 133: Der Tod hat keine Taschen I Ein Kurs in Wundern

Lektion 133: Der Tod hat keine Taschen I Ein Kurs in Wundern

Hallo lieber Leserin, heute tauchen wir ein in Lektion 133 aus Ein Kurs in Wundern: „Ich will dem Wertlosen keinen Wert beimessen.“ Ein Thema, das uns dazu einlädt, genauer hinzuschauen, was wirklich von Bedeutung ist.

Komm mit auf eine Zeitwellen-Reise, bei der wir lernen, dem Wertlosen keinen Raum in unserem Leben zu geben.

Stell Dir vor, wie leicht es ist, manchmal unwichtigen Dingen oder Gedanken zu viel Gewicht zu geben. Diese Lektion erinnert uns daran, dass es wichtig ist, unsere Wertschätzung bewusst zu lenken und dem, was wirklich zählt, den Vorrang zu geben.

Vielleicht hast Du Dich schon einmal dabei erwischt, dass Du Zeit und Energie in Dinge investiert hast, die im Nachhinein betrachtet gar nicht so wichtig waren.

Aber hey, das ist menschlich! Diese Lektion ermutigt uns, achtsamer mit unseren Gedanken umzugehen und uns zu fragen, ob das, dem wir einen Wert beimessen, auch wirklich von Bedeutung ist.

Es ist wie eine Art Frühjahrsputz für unser Bewusstsein – raus mit dem Ballast, rein mit der Klarheit darüber, was wirklich zählt. Lass uns gemeinsam lernen, dem Wertlosen keinen Raum einzuräumen und uns auf das zu fokussieren, was unser Leben mit Freude und Sinn erfüllt.

Bis zum nächsten Mal, wenn wir uns wieder über die wertvollen Lektionen des Lebens austauschen.

Hab einen wundervollen Tag und genieße die Leichtigkeit, wenn Du dem Wertlosen keinen Wert mehr beimisst!

Lektion 133 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln im Herzen.

Deine Jeanette

 

Lektion 132: Tu so, als sei die Welt wirklich und lebe in ihr.

Lektion 132: Tu so, als sei die Welt wirklich und lebe in ihr.

Bist Du bereit, die Welt von allem loszulassen, wofür Du sie bisher gehalten hast? In Lektion 132 aus Ein Kurs in Wundern geht es genau darum. Es ist Zeit, die alten Vorstellungen über Bord zu werfen und die Welt mit frischer Perspektive zu betrachten.

Stell Dir vor, Du könntest Dich von all den Begrenzungen, Ängsten und Illusionen befreien, die Deine Sichtweise bisher geprägt haben. Diese Lektion lädt Dich ein, Deine Wahrnehmung zu reinigen und Platz für neue Einsichten zu schaffen.

Vielleicht hast Du Dich bisher in Deinen Gedanken und Überzeugungen gefangen gefühlt, aber hey, es ist an der Zeit, die Ketten zu sprengen und Dich für eine Welt voller Möglichkeiten zu öffnen. Du hast die Kraft, die Welt neu zu sehen, ohne die alten Muster, die Dich einschränken.

Hier ist die gute Nachricht: Diese Lektion erinnert uns daran, dass wir die Macht haben, unsere Sichtweise zu ändern. Wir können unsere Welt neu erfinden, jeden verdammten Tag!

Also, wie machen wir das? Indem wir unsere Konzepte von richtig und falsch, gut und böse, schön und hässlich loslassen. Indem wir erkennen, dass unsere Interpretationen nicht die absolute Wahrheit sind, sondern nur Geschichten, die wir uns erzählen.

Also, lass uns gemeinsam die Welt neu definieren, alte Grenzen überwinden und uns für die Fülle und Freiheit öffnen, die jenseits unserer bisherigen Vorstellungen liegt.

Bis zum nächsten Mal, wenn wir wieder gemeinsam die Wunder des Lebens entdecken. Hab einen befreienden Tag und genieße die Freiheit des Loslassens!

 

Lektion 132 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Lektion 130: Du kannst nicht zwei „Herren“ dienen I Ein Kurs in Wundern

Lektion 130: Du kannst nicht zwei „Herren“ dienen I Ein Kurs in Wundern

Heute tauchen wir gemeinsam in die Tiefen von Lektion 130 aus Ein Kurs in Wundern ein: „Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen.“ Klingt ein bisschen wie eine philosophische Achterbahnfahrt, oder? Keine Sorge, ich werde versuchen, es so klar wie möglich zu erklären, während wir uns durch diese Gedankenwelt bewegen.

Stell Dir vor, Du stehst an einer Weggabelung und siehst auf der einen Seite eine Welt voller Farben, Möglichkeiten und Aufregung. Auf der anderen Seite siehst Du eine vertraute Welt, in der alles in Ordnung zu sein scheint, aber vielleicht nicht mehr so funkelt wie früher. Es ist wie bei dem Sprichwort „Du kannst nicht auf zwei Hochzeiten tanzen“ – man muss sich entscheiden, wo man den Tanzboden stürmen will.

Manchmal versuchen wir, zwei Welten gleichzeitig zu sehen, aber das kann ziemlich kompliziert werden. Es ist wie versuchen, zwei Lieblingsfilme gleichzeitig zu schauen – am Ende verpasst man die besten Szenen. Deshalb ist es wichtig zu erkennen, dass es in Ordnung ist, eine Wahl zu treffen und sich auf einen Weg zu konzentrieren.

Vielleicht hast Du schon einmal das Gefühl gehabt, hin- und hergerissen zu sein – zwischen verschiedenen Träumen, Zielen oder Entscheidungen. Das ist normal! Es zeigt nur, dass Du viele Möglichkeiten hast und es an der Zeit ist, die Regie zu übernehmen und zu entscheiden, welchen Weg Du gehen möchtest.

Also, erinnere Dich daran: Es ist unmöglich, zwei Welten gleichzeitig zu sehen. Wähle mit Bedacht und tanze mit Leidenschaft auf der Hochzeit, die Du für Dich ausgewählt hast!

Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Lektion 130 hat Dir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und Dich zum Nachdenken angeregt. Bis zum nächsten Mal, wenn wir uns wieder auf eine Reise durch die Weisheiten des Lebens begeben!

Mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln,

Deine Jeanette

Stress mal anders: Von Waschmaschinen und Kissenfüllung 🤪

Stress mal anders: Von Waschmaschinen und Kissenfüllung 🤪

Heute möchte ich Dir eine Geschichte aus meinem Alltag erzählen, die es in sich hat und in der es um eine Waschmaschine und eine Kissenfüllung gehtbeim heutigen Titel des Newsletters mögen einige denken: „Was soll das denn?“ und andere werden sofort drauf anspringen, weil sie das auch schon mal hatten.

Also mal wieder eine Geschichte mit Übungspotential aus Jeanetti’s Life. 😉

Manchmal können wir im Vorfeld ja gar nicht abschätzen, was eine kleine, unbedachte Tat für Auswirkungen hat und sind im Nachhinein erstaunt, über die gigantischen Wellen, die das schlägt.

So erging es mir vor ein paar Tagen … mit einem Kissen.

Ein Sommerkissen 30×30 cm für draußen, fiel mir in die Hände und ich dachte: 

„Mensch, wie siehst Du denn aus? Du musst unbedingt in die Wäsche!“

Gesagt, getan. Ab in die Trommel – zusammen mit anderen Wäschestücken, die sich auch über eine Erfrischung freuten.

Es war schon Abend, die Nacht brach herein und so ließ ich die Maschine auch über selbige laufen. Am anderen Morgen ging ich zur Maschine und wollte jetzt alles fein säuberlich aufhängen und da sah ich es … das DESASTER!

Die Kissenhülle war geplatzt!

Ein Anblick, den ich mit Sicherheit nicht mehr so schnell vergessen werden, denn die gesamte Maschine – inklusive Kleidungsstücke – war von tausenden kleinsten Füllstoffresten des Kissens bedeckt. Es sah aus, als hätte es geschneit – in meiner Maschine!

Nun ja … beherzt ans Werk. Ein Teil nach dem anderen entsorgen, die Wäsche entfusseln, Trommel säubern und alles einsammeln. Zu Beginn der Aktion war ich noch relativ ruhig. Was mich erstaunte, ob des Chaos (auch jetzt noch finde ich kleine weiße Krümmel – sogar im Wohnzimmer; achja … währenddessen kotzte meine Katze auch noch ein bisschen auf den Teppich – nur so nebenbei 🤪 ).

Nach ca. 2 Stunden Arbeit – eigentlich hatte ich an dem Tag was anderes vor – war das Gröbste beseitigt.

Nun rasch eine neue Maschine angestellt … fertig!

Jou! … FERTIG? Denkste!

Schuldgefühle und Co.

Die Maschine pumpte nicht mehr ab … und ja … das hast Du Dir vermutlich gedacht.

Innerlich fluchte ich, beschmiss mich selbst mit Vorwürfen, machte mir Sorgen, hatte Schuldgefühle und sah zu, wie Mrs. Schuld sich bereits häuslich in meinem Oberstübchen niederließ.

Bis, ja bis … ich STOP sagte und meinen inneren Guide aktivierte. Ich sag dann meistens: „Please heeelp! Ich weiß grad nich weiter! Pleeease!!“

Also fix YouTube zu Rate gezogen (nicht nur über das Problem meditieren 😉 ) und … an dem Tag lernten meine Maschine und ich uns nach 5 Jahren endlich mal etwas näher kennen … wie in ner guten Beziehung, da dauert das ja auch immer ein bisschen ….

Ich lernte einiges über Flusensiebe und Laugenpumpen, Ablaufschläuche und Notentleerung, Türverriegelungen und Faltenschläuche, Sifon und Co.

Ich lernte, Fehlerquellen auszuschließen und mich an neue (noch) nicht ran zu wagen.

Selbst „Mr. Sifon Unterputz“ lernte ich jetzt auch mal von innen kennen und entfernte dort Fluse um Fluse … nachdem Manfred und ich ihn rausgekloppt hatten. Danke Manfred!

Kurz: Wir waren jetzt sooo (Mittelfinger und Zeigefinger überkreuzt) – meine Maschine und ich. Best friends!

Denn nun lief wieder alles und das Geräusch einer abpumpenden Maschine ist einfach herrlich!


Und die Moral von der Geschicht‘?

  • Tu das, was jetzt dran is!
  • Kleine Dinge – große Wirkung
  • Stress ist das, was Du (ich) draus machst!
  • Wer weiß, wofür des gut is‘!?
  • Hör auf, alles kontrollieren zu wollen.
  • Du gibst IMMER Dein Bestes!
  • Ein Kurs in Wundern ist immer praktisch – aber sowas von.


Wende das, was Du bist jetzt gelernt hast, im Alltag an – ob bei geplatzten Kissen, geplatzten Träumen oder was auch immer.

Nichts geschieht einfach nur so und Du kannst aus allem etwas lernen.

Lerne, Dir zu Vertrauen und mit DIR meine ich, den Teil in DIR, der größer ist als Dein zweifelndes Mini-Selbst.

Verzage nicht, wenn Du wütend oder gestresst bist. Reg Dich darüber nicht auf! Daher nimm’s zur Kenntnis und DANN … mach Deine INNEN-Arbeit!

Trotz allem Durchatmen … sich führen lassen … das tun, was jetzt getan werden muss … und akzeptieren, was jetzt getan werden soll!

Das gilt für alles – ob im Leben, im Sterben und sogar beim Übergang.

Übrigens: Das, was Du jetzt lernst, macht Dich immer stärker und vertrauensvoller! Du wächst und wirst liebevoller – freundlicher, sogar zu Flusen.

Die komplette Lektion, die dazu passt, kannst Du Dir hier unten anhören!

Alles Liebe für Dich und einen wundervollen Sonntag.

Deine Jeanette


„Lass Dich ans Wesentliche erinnern – Für ein Leben, von dem Du Dich NICHT ständig erholen musst!“

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