Stress Archive | Seite 8 von 11 | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
0151 22668800 kontakt@zeitwellen.life
Lektion 132: Tu so, als sei die Welt wirklich und lebe in ihr.

Lektion 132: Tu so, als sei die Welt wirklich und lebe in ihr.

Bist Du bereit, die Welt von allem loszulassen, wofür Du sie bisher gehalten hast? In Lektion 132 aus Ein Kurs in Wundern geht es genau darum. Es ist Zeit, die alten Vorstellungen über Bord zu werfen und die Welt mit frischer Perspektive zu betrachten.

Stell Dir vor, Du könntest Dich von all den Begrenzungen, Ängsten und Illusionen befreien, die Deine Sichtweise bisher geprägt haben. Diese Lektion lädt Dich ein, Deine Wahrnehmung zu reinigen und Platz für neue Einsichten zu schaffen.

Vielleicht hast Du Dich bisher in Deinen Gedanken und Überzeugungen gefangen gefühlt, aber hey, es ist an der Zeit, die Ketten zu sprengen und Dich für eine Welt voller Möglichkeiten zu öffnen. Du hast die Kraft, die Welt neu zu sehen, ohne die alten Muster, die Dich einschränken.

Hier ist die gute Nachricht: Diese Lektion erinnert uns daran, dass wir die Macht haben, unsere Sichtweise zu ändern. Wir können unsere Welt neu erfinden, jeden verdammten Tag!

Also, wie machen wir das? Indem wir unsere Konzepte von richtig und falsch, gut und böse, schön und hässlich loslassen. Indem wir erkennen, dass unsere Interpretationen nicht die absolute Wahrheit sind, sondern nur Geschichten, die wir uns erzählen.

Also, lass uns gemeinsam die Welt neu definieren, alte Grenzen überwinden und uns für die Fülle und Freiheit öffnen, die jenseits unserer bisherigen Vorstellungen liegt.

Bis zum nächsten Mal, wenn wir wieder gemeinsam die Wunder des Lebens entdecken. Hab einen befreienden Tag und genieße die Freiheit des Loslassens!

 

Lektion 132 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Lektion 130: Du kannst nicht zwei „Herren“ dienen I Ein Kurs in Wundern

Lektion 130: Du kannst nicht zwei „Herren“ dienen I Ein Kurs in Wundern

Heute tauchen wir gemeinsam in die Tiefen von Lektion 130 aus Ein Kurs in Wundern ein: „Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen.“ Klingt ein bisschen wie eine philosophische Achterbahnfahrt, oder? Keine Sorge, ich werde versuchen, es so klar wie möglich zu erklären, während wir uns durch diese Gedankenwelt bewegen.

Stell Dir vor, Du stehst an einer Weggabelung und siehst auf der einen Seite eine Welt voller Farben, Möglichkeiten und Aufregung. Auf der anderen Seite siehst Du eine vertraute Welt, in der alles in Ordnung zu sein scheint, aber vielleicht nicht mehr so funkelt wie früher. Es ist wie bei dem Sprichwort „Du kannst nicht auf zwei Hochzeiten tanzen“ – man muss sich entscheiden, wo man den Tanzboden stürmen will.

Manchmal versuchen wir, zwei Welten gleichzeitig zu sehen, aber das kann ziemlich kompliziert werden. Es ist wie versuchen, zwei Lieblingsfilme gleichzeitig zu schauen – am Ende verpasst man die besten Szenen. Deshalb ist es wichtig zu erkennen, dass es in Ordnung ist, eine Wahl zu treffen und sich auf einen Weg zu konzentrieren.

Vielleicht hast Du schon einmal das Gefühl gehabt, hin- und hergerissen zu sein – zwischen verschiedenen Träumen, Zielen oder Entscheidungen. Das ist normal! Es zeigt nur, dass Du viele Möglichkeiten hast und es an der Zeit ist, die Regie zu übernehmen und zu entscheiden, welchen Weg Du gehen möchtest.

Also, erinnere Dich daran: Es ist unmöglich, zwei Welten gleichzeitig zu sehen. Wähle mit Bedacht und tanze mit Leidenschaft auf der Hochzeit, die Du für Dich ausgewählt hast!

Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Lektion 130 hat Dir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und Dich zum Nachdenken angeregt. Bis zum nächsten Mal, wenn wir uns wieder auf eine Reise durch die Weisheiten des Lebens begeben!

Mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln,

Deine Jeanette

Stress mal anders: Von Waschmaschinen und Kissenfüllung 🤪

Stress mal anders: Von Waschmaschinen und Kissenfüllung 🤪

Heute möchte ich Dir eine Geschichte aus meinem Alltag erzählen, die es in sich hat und in der es um eine Waschmaschine und eine Kissenfüllung gehtbeim heutigen Titel des Newsletters mögen einige denken: „Was soll das denn?“ und andere werden sofort drauf anspringen, weil sie das auch schon mal hatten.

Also mal wieder eine Geschichte mit Übungspotential aus Jeanetti’s Life. 😉

Manchmal können wir im Vorfeld ja gar nicht abschätzen, was eine kleine, unbedachte Tat für Auswirkungen hat und sind im Nachhinein erstaunt, über die gigantischen Wellen, die das schlägt.

So erging es mir vor ein paar Tagen … mit einem Kissen.

Ein Sommerkissen 30×30 cm für draußen, fiel mir in die Hände und ich dachte: 

„Mensch, wie siehst Du denn aus? Du musst unbedingt in die Wäsche!“

Gesagt, getan. Ab in die Trommel – zusammen mit anderen Wäschestücken, die sich auch über eine Erfrischung freuten.

Es war schon Abend, die Nacht brach herein und so ließ ich die Maschine auch über selbige laufen. Am anderen Morgen ging ich zur Maschine und wollte jetzt alles fein säuberlich aufhängen und da sah ich es … das DESASTER!

Die Kissenhülle war geplatzt!

Ein Anblick, den ich mit Sicherheit nicht mehr so schnell vergessen werden, denn die gesamte Maschine – inklusive Kleidungsstücke – war von tausenden kleinsten Füllstoffresten des Kissens bedeckt. Es sah aus, als hätte es geschneit – in meiner Maschine!

Nun ja … beherzt ans Werk. Ein Teil nach dem anderen entsorgen, die Wäsche entfusseln, Trommel säubern und alles einsammeln. Zu Beginn der Aktion war ich noch relativ ruhig. Was mich erstaunte, ob des Chaos (auch jetzt noch finde ich kleine weiße Krümmel – sogar im Wohnzimmer; achja … währenddessen kotzte meine Katze auch noch ein bisschen auf den Teppich – nur so nebenbei 🤪 ).

Nach ca. 2 Stunden Arbeit – eigentlich hatte ich an dem Tag was anderes vor – war das Gröbste beseitigt.

Nun rasch eine neue Maschine angestellt … fertig!

Jou! … FERTIG? Denkste!

Schuldgefühle und Co.

Die Maschine pumpte nicht mehr ab … und ja … das hast Du Dir vermutlich gedacht.

Innerlich fluchte ich, beschmiss mich selbst mit Vorwürfen, machte mir Sorgen, hatte Schuldgefühle und sah zu, wie Mrs. Schuld sich bereits häuslich in meinem Oberstübchen niederließ.

Bis, ja bis … ich STOP sagte und meinen inneren Guide aktivierte. Ich sag dann meistens: „Please heeelp! Ich weiß grad nich weiter! Pleeease!!“

Also fix YouTube zu Rate gezogen (nicht nur über das Problem meditieren 😉 ) und … an dem Tag lernten meine Maschine und ich uns nach 5 Jahren endlich mal etwas näher kennen … wie in ner guten Beziehung, da dauert das ja auch immer ein bisschen ….

Ich lernte einiges über Flusensiebe und Laugenpumpen, Ablaufschläuche und Notentleerung, Türverriegelungen und Faltenschläuche, Sifon und Co.

Ich lernte, Fehlerquellen auszuschließen und mich an neue (noch) nicht ran zu wagen.

Selbst „Mr. Sifon Unterputz“ lernte ich jetzt auch mal von innen kennen und entfernte dort Fluse um Fluse … nachdem Manfred und ich ihn rausgekloppt hatten. Danke Manfred!

Kurz: Wir waren jetzt sooo (Mittelfinger und Zeigefinger überkreuzt) – meine Maschine und ich. Best friends!

Denn nun lief wieder alles und das Geräusch einer abpumpenden Maschine ist einfach herrlich!


Und die Moral von der Geschicht‘?

  • Tu das, was jetzt dran is!
  • Kleine Dinge – große Wirkung
  • Stress ist das, was Du (ich) draus machst!
  • Wer weiß, wofür des gut is‘!?
  • Hör auf, alles kontrollieren zu wollen.
  • Du gibst IMMER Dein Bestes!
  • Ein Kurs in Wundern ist immer praktisch – aber sowas von.


Wende das, was Du bist jetzt gelernt hast, im Alltag an – ob bei geplatzten Kissen, geplatzten Träumen oder was auch immer.

Nichts geschieht einfach nur so und Du kannst aus allem etwas lernen.

Lerne, Dir zu Vertrauen und mit DIR meine ich, den Teil in DIR, der größer ist als Dein zweifelndes Mini-Selbst.

Verzage nicht, wenn Du wütend oder gestresst bist. Reg Dich darüber nicht auf! Daher nimm’s zur Kenntnis und DANN … mach Deine INNEN-Arbeit!

Trotz allem Durchatmen … sich führen lassen … das tun, was jetzt getan werden muss … und akzeptieren, was jetzt getan werden soll!

Das gilt für alles – ob im Leben, im Sterben und sogar beim Übergang.

Übrigens: Das, was Du jetzt lernst, macht Dich immer stärker und vertrauensvoller! Du wächst und wirst liebevoller – freundlicher, sogar zu Flusen.

Die komplette Lektion, die dazu passt, kannst Du Dir hier unten anhören!

Alles Liebe für Dich und einen wundervollen Sonntag.

Deine Jeanette


„Lass Dich ans Wesentliche erinnern – Für ein Leben, von dem Du Dich NICHT ständig erholen musst!“

Auf YouTube anhören

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Lektion 90: Ängste verhindern, dass Du die Lösung siehst.

Lektion 90: Ängste verhindern, dass Du die Lösung siehst.

„Du kannst nicht die Lösung sein, solange du das Problem bist.“

Manchmal sind wir selbst das Problem, das wir lösen müssen. Dabei blockieren unsere Ängste den Blick auf die Lösung, die bereits in uns steckt.

Sie sind wie eine dunkle Wolke, die unsere Gedanken trübt und uns den klaren Blick nimmt. Doch auch in der Dunkelheit gibt es Licht, auch in unseren Ängsten steckt die Möglichkeit zur Veränderung.

Lass uns mutig sein und die Dunkelheit durchbrechen, um die Lösung zu finden.

Viel Freude beim Anhören von Lektion 90.

Deine Jeanette

Hier anhören

Ergänzung zur Lektion 90

Die Macht der Perspektive

Oft neigen wir dazu, Probleme als Hindernisse zu betrachten, die uns davon abhalten, glücklich zu sein. Doch was wäre, wenn wir Probleme als Chancen betrachten würden? Wenn wir sie als Möglichkeit sehen, zu wachsen und uns weiterzuentwickeln?

Ein Zitat von Albert Einstein bringt es auf den Punkt:

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

und auch in Ein Kurs in Wundern ist diese Wahrheit zu finden. Dort heißt es …

„Ein Problem kann niemals gelöst werden, wenn man auf derselben Bewusstseinsebene bleibt, auf der es entstanden ist.“

Stress als Begleiter

Natürlich ist es leichter gesagt als getan, Probleme als Chancen zu sehen, besonders wenn wir gestresst sind. Stress kann uns das Gefühl geben, überwältigt zu sein und uns den Blick auf mögliche Lösungen versperren.

Doch auch hier gilt es, eine andere Perspektive einzunehmen. Stress kann uns auch dabei helfen, unsere Grenzen zu erkennen und zu lernen, wie wir besser mit schwierigen Situationen umgehen können.

Ein Kurs in Wundern

„Ein Kurs in Wundern“ hilft mir immer wieder in schwierigen Zeiten.

In Lektion 90 heißt es: „Jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung.“

Diese einfache, aber kraftvolle Aussage hat mir geholfen, Probleme aus einer anderen Perspektive zu betrachten und sie als Chancen zu sehen, an denen ich wachsen kann.

Buch-Tipp: „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey

Abschließend möchte ich Euch noch einen Buch-Tipp mit auf den Weg geben: „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey.

In diesem Buch geht es darum, wie wir unsere Probleme effektiv lösen können, indem wir unsere Denkweise und unser Verhalten ändern.

Ich hoffe, dieser Artikel hat Euch inspiriert, Probleme als Chancen zu sehen und Euch dabei geholfen, einen neuen Blickwinkel auf stressige Situationen zu werfen.

Denn wie schon Winston Churchill sagte:

„Ein Pessimist sieht in jeder Möglichkeit ein Problem, ein Optimist sieht in jedem Problem eine Möglichkeit.“

Bis zum nächsten Mal!

Eure Jeanette

Lektion 78: Jeder Groll vertieft die Dunkelheit in Dir

Lektion 78: Jeder Groll vertieft die Dunkelheit in Dir

In Lektion 78 aus „Ein Kurs in Wundern“ geht es darum, loszulassen und zu erkennen, dass jeder Groll die Dunkelheit in uns vertieft. Es ist wie ein Reminder, dass wir uns selbst schaden, wenn wir an negativen Emotionen festhalten.

Stress und dunkle Gedanken

Wir alle kennen das Gefühl, wenn uns etwas belastet oder wir uns über jemanden ärgern.

Manchmal halten wir so fest an unseren negativen Gefühlen, dass sie uns wie ein dunkler Schatten begleiten.

Stress kann oft dazu führen, dass wir uns in diesen dunklen Gedanken verlieren, anstatt sie loszulassen und uns von ihnen zu befreien.

In unserer heutigen, schnelllebigen Welt ist Stress praktisch eine Konstante. Wir jagen von einer Deadline zur nächsten, immer im Kampfmodus.

Groll ade?

Und oft genug ist es der Groll – gegen uns selbst, gegen andere, gegen die Umstände – der uns in diesem Zustand festhält.

Wir geben ihm Raum in unserem Herzen und unserem Geist, und ohne dass wir es merken, wird er zu einem festen Bestandteil unseres Seins.

Aber genau hier setzt die Lektion an, oder? Sie erinnert uns daran, dass jeder Groll, den wir in uns tragen, nur dazu dient, unsere eigene Dunkelheit zu vertiefen.

Ein anderer Weg

Aber was wäre, wenn wir einen anderen Weg einschlagen?

Was, wenn wir lernen könnten, diesen Groll loszulassen?

Stell dir vor, wie es wäre, all diese negativen Gefühle einfach loszulassen und wie eine schwere Last von deinen Schultern fällt.

Das ist es, was die Lektion uns lehren will.

Es geht nicht darum, zu vergessen oder so zu tun, als wäre nichts geschehen. Es geht vielmehr darum, sich bewusst zu machen, dass das Festhalten an negativen Gefühlen uns nicht weiterbringt.

Groll loslassen

Loslassen bedeutet, sich selbst die Erlaubnis zu geben, vorwärtszugehen.

Es bedeutet, sich von dem Gewicht zu befreien, das uns nach unten zieht.

Und wenn wir das tun, öffnen wir uns für das Licht. Wir erlauben der Dunkelheit in uns, sich aufzulösen und machen Platz für Positivität und Frieden.

Ein Schritt nach dem andern

Ich weiß, das klingt alles einfacher gesagt als getan. Aber es ist ein Prozess, ein Weg, den wir gehen können, Schritt für Schritt.

Es beginnt mit der Erkenntnis, dass das Festhalten an Groll uns nur schadet.

Und dann machen wir den ersten Schritt, bewusst zu entscheiden, loszulassen. Jeden Tag ein bisschen mehr.

Geh den Weg – in Deinem Tempo

Denk daran, dass jeder von uns sein eigenes Tempo hat. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, dies zu tun.

Was zählt, ist die Absicht und die Bereitschaft, sich auf diesen Weg zu begeben.

Und mit jeder kleinen Entscheidung, Groll loszulassen, erleuchten wir ein Stück unserer inneren Dunkelheit und finden unseren Weg zurück ins Licht.

Nur Mut

Ich hoffe, diese Gedanken geben dir ein wenig Inspiration und Mut, auf deinem eigenen Weg des Loslassens voranzuschreiten.

Denk dran, du bist nicht allein auf dieser Reise.

Wir alle lernen, wir alle wachsen, und wir alle haben die Kraft, unsere Dunkelheit in Licht zu verwandeln.

Lektion 78

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Hier anhören:

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

An welche E-Mail darf ich Dir die GRATIS-BOX schicken?

Nach Deiner Anmeldung kannst Du Dir die BOX mit Checklisten, Fragebögen, Meditationen u.v.m. herunterladen, damit Du gleich loslegen kannst.

Völlig gratis und exklusiv für meine Abonnenten und Klienten!

Danke! Eine Bestätigungsmail ist an Dich unterwegs.

Dein StressCare-Video wartet schon auf Dich:

Trag Dich hier mit Deinem Vornamen und Deiner E-Mail-Adresse ein und dann kannst Du Dir gleich das Video kostenfrei anschauen.

Danke! Eine Bestätigungsmail ist an Dich unterwegs.