Übergang Archive | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
0151 22668800 kontakt@zeitwellen.life
301 Geistige Gesundheit und Seelenfrieden im Alltag finden

301 Geistige Gesundheit und Seelenfrieden im Alltag finden

300 Wolken ziehen vorüber: Lass jetzt Stress & Angst los

300 Wolken ziehen vorüber: Lass jetzt Stress & Angst los

In unserem heutigen Impuls 300 geht es um ein Thema, das viele von uns bewegt: die Vergänglichkeit der Welt und wie wir dadurch Stress und Sorgen besser bewältigen können. Klingt spannend? Lass uns gleich eintauchen!

Die Welt als Wimpernschlag

„Nur einen Augenblick lang dauert diese Welt.“

Dieser Satz erinnert uns daran, dass all die Dramen, Ängste und Herausforderungen des Alltags, die wir oft zu ernst nehmen, nur einen flüchtigen Moment darstellen. Wie oft machen wir uns Sorgen über Dinge, die in fünf Jahren schon längst vergessen sind?

Ein Beispiel: Erinnerst Du Dich an eine Kleinigkeit, die vor fünf Jahren ein großes Drama für Dich war? Wahrscheinlich nicht mehr, oder? Das ist der Punkt! Was heute wie ein riesiger Berg wirkt, ist morgen vielleicht schon nicht mehr so bedeutend. 😅

Der ewige Himmel hinter den Wolken

Es ist beruhigend, sich vorzustellen, dass unser Leben wie ein wunderschöner blauer Himmel ist. Sicher, manchmal ziehen dunkle Wolken auf, aber der blaue Himmel bleibt immer bestehen. Die Wolken ziehen vorüber, der Himmel bleibt klar.

„Stell Dir doch einfach mal vor, Dein Leben ist wie so ein Himmel, also wie so ein wunderschöner blauer Himmel.“

Auch Deine Sorgen und Probleme sind wie Wolken, die vorbeiziehen. Das ist wichtig zu erkennen, denn wenn Du verstehst, dass alles vergänglich ist – sogar Deine größten Herausforderungen – kannst Du viel gelassener durch den Tag gehen. Ein bekanntes Zitat von Ralph Waldo Emerson sagt:

„Die einzige Art, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben.“

Ja, es ist wichtig, auch die unangenehmen Gefühle zuzulassen und dann wie Wolken ziehen zu lassen.

Vergänglichkeit und Ewigkeit

Wir sprechen auch über die Idee, dass diese Welt nur einen kurzen Augenblick dauert. Das heißt, Freude und Schmerz, Geburt und Tod – all das ist nur ein kleiner Abschnitt in der langen Reise Deiner Seele. Diese Perspektive kann helfen, weniger Angst vor dem Tod zu haben.

„Alles zieht vorbei wie eine Wolke. Alles ist vergänglich.“

Manche Menschen klammern sich sehr ans Leben, weil sie die Endlichkeit nicht akzeptieren wollen. Aber je mehr wir lernen, uns mit dem Übergang auseinanderzusetzen, desto leichter wird der Abschied. Das gibt nicht nur Dir, sondern auch den Menschen um Dich herum – besonders denen, die vielleicht im Sterbeprozess sind – Trost und Mut. 💫

Heilender Impuls und Frieden

Warum ist dieser Impuls so wichtig? Weil er uns daran erinnert, dass wir alle eingebunden sind in etwas Größeres. Inmitten des Alltags, der Herausforderungen und selbst der Trauer, bleibt immer ein innerer Frieden.

„Unser Leben ist oftmals genauso wie dieser Himmel. Manchmal ziehen dunkle Wolken auf. Sorgen, stresserfüllte Gedanken, Kümmernisse. Aber hinter diesen Wolken bleibt der Himmel immer klar und blau.“

Wenn Du das begreifst, kannst Du Dich freier und gelassener fühlen. Die wahre Identität – die Liebe und der Frieden in Dir – bleibt unerschütterlich.

Wenn wir uns daran erinnern, dass diese Welt nur ein winziger Moment ist, können wir viel zuversichtlicher unterwegs sein. Ein anderer großer Denker, Johann Wolfgang von Goethe, sagte:

„Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

Dieser Gedanke kann Dir helfen, in allem, was passiert, einen größeren Plan und Sinn zu sehen.

Zusammenfassung und Dein nächster Schritt

Für den nächsten Impuls wünsche ich mir, dass Du immer wieder daran denkst: Diese Welt dauert nur einen kurzen Augenblick. Alles vergeht, nur die Liebe bleibt 🌟. Falls Du einen stressigen Tag hattest, erinnere Dich, dass auch das vorübergeht. Nimm Dir einen Moment, atme tief durch, und sei gewiss, dass all Deine Sorgen und Probleme ebenfalls ziehen werden – wie Wolken am Himmel.

💫 🎙️ Die ganze Folge 300 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Lektion 110: Freu Dich – Der Tod existiert nicht wirklich & Du weißt das!

Lektion 110: Freu Dich – Der Tod existiert nicht wirklich & Du weißt das!

Hey Du! Heute wird es richtig interessant mit Lektion 110 aus „Ein Kurs in Wundern„. Es geht darum, dass der Tod nicht wirklich existiert, dass Deine Ängste keine Grundlage haben und dass nur die Gegenwart wahr ist.

All das haben wir nur vergessen.

„Freu Dich – Der Tod existiert nicht & Du weißt das!“

Ja, Du hast richtig gelesen, der Tod existiert nicht – zumindest nicht so, wie Du momentan denkst. Klar legst Du Dein physisches Kleid ab, wenn Dein Körper stirbt. Aber DU stirbst NICHT!

Und das Beste ist: Tief in Dir weißt Du das bereits!

Stell Dir vor, der Tod klopft an Deine Tür und Du öffnest und sagst:

„Sorry, hier ist kein Platz für Dich, ich bin mit dem Leben beschäftigt!“

Wir neigen dazu, den Tod als etwas Endgültiges und Furchteinflößendes zu betrachten, aber was wäre, wenn wir diese Perspektive ändern würden?

Was wäre, wenn der Tod nur eine Illusion ist, ein Übergang zu etwas Neuem, aber nicht das Ende?

In Lektion 110 wird genau das angesprochen: Der Tod existiert nicht in Wahrheit, denn in Wahrheit gibt es nur Liebe und Ewigkeit.

Wenn Du Dich von der Angst vor dem Tod löst, kannst Du in Freude und Dankbarkeit für das Leben eintauchen.

Übung:

Hier ist eine kleine Übung für Dich, um diese Erkenntnis zu vertiefen:

  1. Schließe Deine Augen und atme tief ein und aus.
  2. Stelle Dir vor, wie Du voller Lebensfreude und Dankbarkeit bist.
  3. Wiederhole in Gedanken: „Der Tod existiert nicht, nur die Ewigkeit der Liebe ist wahr.“
  4. Spüre die Leichtigkeit und Freude, die diese Erkenntnis in Dir auslöst.

Also, lass uns gemeinsam freuen und erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und die Ewigkeit der Liebe in uns allen lebt. Genieße das Leben in vollen Zügen und tanze mit der Gewissheit, dass Du unsterblich bist!

„Inmitten des Winters habe ich gelernt, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.“ – Albert Camus

Bis bald und freu Dich, denn der Tod existiert nicht – und Du weißt das! 🌟

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 110 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Sterbebett-Visionen: Der Blick in die Anderswelt

Sterbebett-Visionen: Der Blick in die Anderswelt

Viele Menschen berichten am Lebensende von besonderen Wahrnehmungen: Sie sehen verstorbene Angehörige, sprechen von Licht oder wirken innerlich ganz ruhig und gesammelt. Diese sogenannten Sterbebettvisionen sind ein faszinierendes Phänomen, das Trost spenden und unseren Blick auf Leben und Tod verändern kann. In diesem Artikel erfährst Du mehr über diese Erfahrungen und ihre Bedeutung.

Sterbebettvisionen

Was sind Sterbebettvisionen?

Vor-Todesvisionen oder auch Sterbebettvisionen genannt sind ein faszinierendes Phänomen, das Sterbende am Ende ihres Lebens erleben können. Diese Visionen umfassen eine Reihe von Erscheinungen, wie das Sehen von bereits Verstorbenen oder das Betreten eines anderen Realitätszustands, als auch das besonders intensive Träumen.

Vor-Todesvisionen werden zumeist positiv erlebt, können aber auch negative Erfahrungen beinhalten oder Ängste erzeugen und variieren von Person zu Person.

Die Wissenschaft versucht das Phänomen zu erklären und nimmt an, dass diese Visionen eine Art Übergangserfahrung darstellen, die dem Sterbenden beim Loslassen und Übergang in den Tod helfen soll.

Forscher und Mediziner sind immer noch dabei, die Ursachen und den genauen Zweck von Sterbebettvisionen zu erforschen – doch da können sie meiner Meinung nach sehr lange suchen. 😉 Denn das Geistige kann mit einer materialistischen Sicht nicht erfasst werden.

Die spirituelle Komponente beim Sterben

Ich werde nicht müßig zu betonen, wie wertvoll und wichtig die spirituelle Komponente beim Sterben ist und wie gut wir alle daran täten, diese in unser Bewusstsein zu heben. Gerade dann, wenn wir einen Menschen bei seinem Übergang begleiten oder wenn wir selbst mit dem Tod hadern oder Angst vor ihm haben.

Manche Menschen im Sterbeprozess berichten oft von „Sichtkontakten“ mit bereits Verstorbenen. So sagte eine Sterbende, die ich hier mal Frau Müller nenne, im Beisein einer Sterbebegleiterin:

„Da oben ist Heinz!“ und meinte damit ihren verstorbenen Ehemann. „Sehen Sie ihn denn nicht?“ und sie deutete in die linke obere Ecke des Raumes.

Auf die Frage der Begleiterin, was Heinz denn mache, sagte Frau Müller: „Er macht immer soooo!“ und sie zeigte mit ihrer Hand eine Stopp-Geste des Wartens.

Ein paar Tage später erzählte Frau Müller, dass Heinz erneut „da“ gewesen wäre und ihr mit seiner Hand angedeutet hätte, zu ihr zu kommen. Ein paar Stunden später war Frau Müller verstorben.

Viele Bestatter wissen um Sterbebettvisionen

Auch Bestatter kennen diese Phänomene. So schreibt beispielsweise Junker-Bestattungen hierzu:

„Sterbende müssen im Sterben Abschied nehmen von einer Welt, die ihnen vertraut war und ihnen Halt und Sicherheit gegeben hat. Sie müssen alles loslassen, was ihnen lieb und teuer war. Zuletzt auch noch ihren Körper. Doch sie sehen auch eine neue „Welt“ – eine andere vor ihnen liegende Wirklichkeit, die viele von uns nicht wahrnehmen können.“

Sterbende nehmen zuweilen auch Klänge, Stimmen, Gerüche oder Bilder aus der anderen Welt wahr, was oft zu Verwirrungen führt. Oder sie sehen die „Körper“ von bereits verstorbenen Verwandten, Freunden oder Helfergestalten und wundern sich, dass die Begleiter oder andere das nicht sehen können, wie in der Geschichte mit „Heinz“.

Einige Sterbende greifen in die Luft, weil sie die helfenden Hände ergreifen wollen, die ihnen entgegengestreckt werden oder sie sprechen mit längst verstorbenen Menschen, zu denen sie eine besondere Beziehung hatten.

Geborgen, sicher und beschützt

All dies führt bei Sterbenden dazu, dass sie sich geborgen, behütet, beschützt und geliebt fühlen. Sie wissen, dass sie nicht allein sind. Sie sterben friedlich!

Und das bemerken auch die Angehörigen, die dann ebenfalls leichter loslassen können. Diese „Visionen“ tauchen unabhängig vom Glauben oder religiöser Zugehörigkeit auf. Sie sind nur individuell bzgl. der Erscheinungsformen.

WICHTIG: Sterbende Menschen, auch wenn sie sich längst nicht mehr äußern können oder im Koma liegen, nehmen die jenseitige Welt und auch alles um sich herum verstärkt wahr.

Reisemetaphern als Hinweis auf den bevorstehenden Tod

Wenn Du einen Menschen beim Sterben begleitest, dann nimm solche Äußerungen ernst.

Tue sie nicht als geistige Verwirrung ab, denn sonst beraubst Du dem Sterbenden und Dir eines der größten Geschenke, dass er noch zu Lebzeiten mit Dir teilen möchte.

In der Übergangsphase von „Hier nach Drüben“ nutzen Sterbende auch häufig Reisemetaphern, wie z. B.

  • „Ich muss noch meinen Koffer packen!“ oder
  • „Der Zug fährt gleich los!“ oder
  • „Ich muss noch ein Ticket lösen!“ oder
  • „Siehst Du die Tür nicht?“ oder
  • „Mach dort bitte die Tür auf!“ auch wenn in der angezeigten Wand gar keine Tür ist.

Diese Reisemetaphern sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass der körperliche Tod unmittelbar bevorsteht und zumeist in den nächsten Stunden, seltener in den nächsten Tagen eintreten wird.

Wenn wir sie zu deuten verstehen, können sie uns wertvolle Zeit verschaffen, um Unerledigtes endlich zu erledigen oder Unausgesprochenes endlich auszusprechen.

Was Sterbende wirklich am Ende sehen

Sterbende berichten oft von einer erweiterten Wahrnehmung, bei der sie Dinge sehen können, die für andere unsichtbar sind.

Einige Sterbende berichten von der Anwesenheit von Verstorbenen oder spirituellen Wesen um ihr Sterbebett. Andere Sterbende beschreiben das Betreten eines strahlenden Lichts oder eines Tunnels während ihrer Endphase.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Erfahrungen subjektiv sind und von individuellen Glaubenssystemen und kulturellen Hintergründen beeinflusst werden können. Die Erfahrungen am Ende des Lebens können beruhigend und tröstlich sein und den Sterbenden bei ihrem Übergang helfen.

Die Bedeutung und Interpretation von Vor-Todesvisionen

Vor-Todesvisionen werden in verschiedenen Kulturen und Religionen unterschiedlich interpretiert. Aber sie kommen in allen Kulturen vor.

Einige betrachten sie als spirituelle Erfahrungen, die auf eine Existenz nach dem Tod hinweisen, andere sehen sie eher als Produkt des Gehirns und der Chemie, die während des Sterbeprozesses freigesetzt werden.

Einen ganz wundervollen Artikel zum Thema Vor-Todesvisionen bzw. Sterbebettvisonen von Dieter Jenz habe ich Dir hier verlinkt. 

Vor-Todesvisionen können den Sterbenden Trost und Frieden geben, indem sie das Gefühl vermitteln, dass der Tod nicht das Ende ist.

Es ist wichtig, Sterbebettvisionen mit Respekt und Offenheit zu betrachten und die individuelle Interpretation jedes Einzelnen zu respektieren.

Mythen und Wahrheiten über Sterbebettvisionen

Es gibt viele Mythen und Missverständnisse über Sterbebettvisionen. Ein verbreiteter Mythos ist, dass Sterbende immer positive und angenehme Visionen haben. In Wahrheit können Vor-Todesvisionen (= Sterbebettvisionen) sowohl positiv als auch negativ sein und von Angst und Verwirrung begleitet werden.

Das liegt vermutlich zumeist daran, dass das, was wahrgenommen wird, nicht mit dem übereinstimmt, was bislang geglaubt wurde. Wenn Du plötzlich erkennst, dass alles ganz anders ist – mit dem Tod – dann wird Dich das zunächst einmal verwirren. Logisch!

Ein weiterer Mythos ist, dass Sterbebettvisionen nur bei schwerkranken oder älteren Menschen auftreten. In der Realität können Sterbebettvisionen bei jedem Menschen auftreten, unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand.

Warum Sterbebettvisionen tröstlich sein können

Vor-Todesvisionen können den Sterbenden Trost und Frieden geben, indem sie das Gefühl vermitteln, dass ihre Lieben, die vor ihnen gestorben sind, sie willkommen heißen.

Sie weisen auf eine Wirklichkeit hin, die mit unseren physischen Augen nicht gesehen werden kann, aber mit dem Herzen oder dem „innerem Sehen“ – so wie es Ein Kurs in Wundern beschreibt – betrachtet werden kann.

 


„Man sieht nur dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“

Antoine de Saint-Exupéry


 

Diese Visionen können auch dabei helfen, Ängste vor dem Tod zu lindern und den Übergang in den Tod zu erleichtern.

Sterbebettvisionen können den Sterbenden das Gefühl geben, dass der Tod nicht das Ende ist und dass sie in eine andere Form existieren werden.

Für die Angehörigen können Sterbebettvisionen ebenfalls tröstlich sein, da die meisten nun wissen, dass der Sterbende in guten Händen ist.

Wer einmal im Beisein eines Sterbenden diese Visionen miterlebt hat, wird sich Fragen stellen, die sein bisheriges Weltbild auf den Kopf stellen.

Wie denkst Du darüber?

Hast Du schon einmal bei einem Angehörigen eine solche Vision miterlebt oder wurde Dir davon berichtet?

Schreibe es mir gerne in die Kommentare, damit auch dieses Phänomen langsam aus der Tabuzone herauskommt.

Ich danke Dir!

Deine Jeanette

Nahtoderfahrungen: Ein Weckruf für das Leben

Nahtoderfahrungen: Ein Weckruf für das Leben

Hast Du Dich schon mal gefragt, was passiert, wenn der Vorhang fällt? Der Tod ist in unserer Gesellschaft oft das große Tabu, der Stressfaktor Nummer eins. Doch was wäre, wenn wir den Spieß umdrehen? Was, wenn der Blick über die Schwelle uns nicht das Fürchten lehrt, sondern uns zeigt, wie wir hier und jetzt wirklich leben können?

Menschen mit Nahtoderfahrungen (NTE) sind wie Pioniere, die von einer fernen Reise zurückkehren. Sie bringen Erkenntnisse mit, die nicht nur ihr eigenes Dasein, sondern auch Deins tiefgreifend verändern können. Es geht dabei um weit mehr als nur ein „helles Licht“ – es geht um eine völlig neue Definition unseres Seins.

Zugehörige Podcastfolge

Was ist eigentlich eine Nahtoderfahrung?

Stell Dir vor, Du stehst am „Exit-Schalter“. Der Körper streikt, das Herz steht still – Du bist klinisch tot. Doch statt „Ende im Gelände“ passiert etwas Unglaubliches: Dein Bewusstsein wird klarer als je zuvor. Viele berichten von einem Gefühl der Schwerelosigkeit, einer unendlichen Liebe und dem Wissen, dass alles miteinander verbunden ist.

Eine Betroffene beschreibt es so:

„Die Welt um Dich herum verschwimmt und Du hast das Gefühl, als würdest Du besser sehen und hören können. Viel besser! Doch Du merkst, dass mit Deinem Körper etwas anders ist. Ja, richtig! Da liegt er ja – unter Dir.“

Die pure Lebens-Einsicht

Der Kardiologe Pim van Lommel nennt es treffend: „LebensEINSICHTerfahrungen“. Wer dort war, kommt oft mit einem „Wissensdownload“ zurück. Sie begreifen die großen Zusammenhänge, treffen verstorbene Herzensmenschen oder spüren eine göttliche Energie.

Wissenschaftlich wird das Ganze immer spannender: Die „AWARE-II-Studie“ (2023) bestätigte, dass das Gehirn selbst während eines Herzstillstands noch hochgradig organisierte Aktivität zeigen kann. Das deutet darauf hin, dass unser Bewusstsein nicht einfach „ausgeht“, wenn die Hardware versagt. Es ist fast so, als würde ein Filter wegfallen und wir bekämen Zugriff auf eine erweiterte Realität.

Jede Reise ist ein Unikat

Es gibt kein „Schema F“ für den Übergang. Jede NTE ist so individuell wie der Mensch, der sie erlebt. Sie ist geprägt von der eigenen Persönlichkeit und dem eigenen Hintergrund.

Kurzer Realitätscheck: Nein, ich selbst hatte keine klassische Nahtoderfahrung. Aber ich durfte vor Jahren in Meditationen tiefgreifende Transzendenzerfahrungen machen, die mir eines unmissverständlich klargemacht haben: Wir sind so viel mehr als diese Hülle aus Fleisch und Blut. Wir sind reines Bewusstsein!

Zudem durfte ich selbst drei Nachtod-Kontakte erleben. Diese Erlebnisse sind so intensiv und lebensverändernd, dass ich ihnen einen ganz eigenen Beitrag gewidmet habe. Es ist übrigens der am meisten geklickte Artikel auf dieser Seite mit den meisten Kommentaren – die Menschen spüren einfach, dass da mehr ist. Wenn Dich dieses spezielle Thema interessiert: [Mehr zu meinen Nachtod-Kontakten erfährst Du hier].

Zurück in der Welt der Dualität: Ein harter Job

Man darf das nicht unterschätzen: Eine NTE ist kein Wellness-Wochenende. Die Rückkehr in den Körper fühlt sich für viele an, als müsste man sich in einen viel zu engen, nassen Taucheranzug zwängen.

Man kommt aus einer Welt der bedingungslosen Liebe zurück in eine Welt, in der man oft auf Unverständnis stößt oder für „verrückt“ erklärt wird. Es kann Jahrzehnte dauern, dieses Erlebnis zu integrieren. Viele denken am Anfang: „Ich will wieder nach Hause!“ Es ist echte Transformationsarbeit, das Unfassbare in Worte zu fassen und die neuen Werte – wie bedingungslose Liebe und Mitgefühl – in einem „normalen“ Alltag zu leben.

Eine Millionen-Bewegung: Zeit für ein neues Weltbild

Dank der modernen Medizin kommen immer mehr Menschen „zurück“. Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit Millionen Menschen bereits NTE oder Nachtod-Kontakte erlebt haben. Sie leben mitten unter uns – als Lehrer, Handwerker, Ärzte oder Nachbarn. Wenn wir bereit wären, ihnen wirklich zuzuhören, könnten wir unsere Gesellschaft von Grund auf heilen.

Studien belegen: Die Beschäftigung mit diesen Phänomenen (auch als „Stellvertretende NTE“ bekannt) reduziert die Todesangst massiv. Wer versteht, dass das Leben eine Fortsetzung hat, lebt im Hier und Jetzt mutiger, freier und gütiger.

Vision: Tod zurück ins Bildungssystem

Ich wünsche mir eine Welt, in der wir offen darüber sprechen – und zwar schon in der Schule! In Ländern wie England wird „Death Education“ bereits diskutiert. Warum bringen wir unseren Kindern bei, wie man eine Kurvendiskussion führt, aber lassen sie völlig allein, wenn es um die größte existenzielle Frage geht?

Studien zeigen, dass Kinder, die frühzeitig einen gesunden Umgang mit dem Thema Sterben lernen, eine höhere emotionale Resilienz entwickeln. Wenn das Wissen aus Nahtoderfahrungen und Nachtod-Kontakten zur „Basis-Ausstattung“ in der Ausbildung von Medizinern, Psychologen und Pädagogen gehören würde, könnten wir eine Kultur der Hoffnung statt der Angst erschaffen. Wir sind auf dem besten Weg dazu – der Tod verlässt allmählich seine Tabuzone.

Deine Chance: Der Trip Deines Lebens

Was für eine Wahnsinnszeit, um hier auf der Erde zu sein! Lass Dich von den weltweiten Krisen nicht kirre machen. Ich glaube, das gehört zum Plan.

Andere Seelen stehen da oben quasi Schlange, um eine „Eintrittskarte“ für diese Zeit zu ergattern. Aber Du hast es geschafft! Du hast eingecheckt im Erdenkleid. Du bist hier, um Erfahrungen zu sammeln, um an Herausforderungen zu wachsen, um Fehler zu machen, wütend zu sein, zu lieben und Dich wieder daran zu erinnern, wer Du eigentlich bist.

Die wichtigste Botschaft für Dich: Du kannst es nicht vermasseln! Alles, wirklich alles, was Du erlebst, ist wertvoll. Und wenn Deine Exkursion hier irgendwann vorbei ist, checkst Du einfach wieder aus. Du bist nie allein. Deine vorausgegangenen Lieben sind da und helfen Dir beim „Ausziehen“ Deines Erdenkleides.

Und wenn Du dann ganz raus bist, wirst Du Dich erinnern und denken: „Was für ein Trip! Und… tschüss. Bis zum nächsten Mal!“


Buch-Tipps über Nahtoderfahrungen

Ein kleiner Hinweis von Herzen: Die Links zu den Buch-Tipps sind sogenannte Affiliate-Links. Das bedeutet: Wenn Dir ein Buch gefällt und Du es über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision von Amazon. Für Dich ändert sich am Preis natürlich überhaupt nichts! Du unterstützt damit einfach nur meine Arbeit und diesen Blog. Vielen Dank für Dein Vertrauen und Deine Unterstützung!

Wenn Du tiefer eintauchen willst, kann ich Dir diese Klassiker ans Herz legen:

Ein inspirierendes Beispiel

Schau Dir auch unbedingt das Video von Sabine Mehne an. Sie erlebte 1995 eine NTE und bereitet sich mit einer beeindruckenden Klarheit auf ihren „Abflug“ vor. Ihre Kernbotschaft: „Ich habe erlebt, dass ich auch ohne Körper existiere!“ Grandios, inspirierend & mutmachend!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

In diesem Video erklärt der Kardiologe Pim van Lommel sehr fundiert, wie Bewusstsein über den physischen Tod hinaus existieren kann und was seine jahrzehntelange Forschung darüber verrät.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

An welche E-Mail darf ich Dir die GRATIS-BOX schicken?

Nach Deiner Anmeldung kannst Du Dir die BOX mit Checklisten, Fragebögen, Meditationen u.v.m. herunterladen, damit Du gleich loslegen kannst.

Völlig gratis und exklusiv für meine Abonnenten und Klienten!

Danke! Eine Bestätigungsmail ist an Dich unterwegs.

Dein StressCare-Video wartet schon auf Dich:

Trag Dich hier mit Deinem Vornamen und Deiner E-Mail-Adresse ein und dann kannst Du Dir gleich das Video kostenfrei anschauen.

Danke! Eine Bestätigungsmail ist an Dich unterwegs.