Angst vor dem Tod Archive - Jeanette Richter
Der Tod und das Knäckebrot

Der Tod und das Knäckebrot

In dieser Geschichte geht es um die besondere Bedeutung von Knäckebrot, aber lies selbst …

Der Tod und das Knäckebrot

Es war einmal – oder war es nicht? Es muss doch etwas gewesen sein, wenn man davon erzählt.

Es war einmal ein Mann und eine Frau, die hatten ein einziges Kind, einen Jungen.

 Arm waren sie! 

Der Mann plackte sich ab von früh bis spät, und doch konnten sie ihr Leben nur mit Müh‘ und Not von einem Tag zum andern fristen. Wie es war und wie es nicht war – eines Tages wurde der Mann krank.

Seine Frau pflegte ihn, so gut sie konnte, sie arbeitete für zwei, aber dem Mann ging es nur immer schlechter.

„Ach“, sagte die Frau da, „der Tod macht sich bereit. Was soll ich nur anfangen?“

Mutter und Kind wachten des nachts bei dem Kranken. Der schlief.

„Mutter, wacht er nicht bald auf? Er schläft schon so lange?“ –

„Ich weiß nicht, mein Kind.“ Nachdem sie eine kleine Weile still dagesessen hatten, sagte der Kleine: “Mutter?“ – „Ja?“ – „Hast du ein bisschen Knäckebrot für mich?“ – „Ach nein, ich habe rein gar nichts im Hause. Bist du hungrig?“ – „Nein, aber wenn ich Knäckebrot knabbere, hört es der Vater vielleicht und wacht auf!“ – „Liebes Kind, wir wollen abwarten. Vielleicht morgen. Aber nun geh schlafen!“

Der Junge aber ging nicht zu Bett, er stahl sich aus dem Haus, nur das Nachthemd auf dem Leib.

Es war Winter und bitter kalt. Von Hof zu Hof ging er: „Liebe Leute, gebt mir ein Stück Knäckebrot! Mein Vater schläft so fest, ich muss ihn wecken.“

Aber wohin er auch kam – nirgends gab man ihm etwas: “Mach, dass du fortkommst! Jetzt ist nicht die rechte Zeit zum Betten! Alle sind wir arm.“

Endlich kam er zu einem Hof, da gab man ihm ein Stück Brot.

Aber das war weiches Brot: „Nein“, sagte er, „das ist nicht das Richtige. Ich muss Knäckebrot haben, so dass mein Vater es hört, wenn ich daran knabbere. Vielleicht wacht er dann auf. Er schläft so fest.“

Und damit ging er weiter.

Bald war er in allen Häusern des Dorfes gewesen und hatte doch nichts bekommen.

Traurig wollte er schon nach Hause gehen, da entdeckte er noch ein Licht weit in der Ferne.

Und frohen Mutes ging er darauf zu. Er fand ein kleines Haus und trat ein.

Drinnen saß ein alter Mann und schärfte seine Sense. „Guten Tag, lieber Mann!“ sagte der Junge. – „Guten Tag.“ – „Was willst du denn mit einer Sense mitten im Winter. Jetzt gibt es doch nichts zu ernten?“ – „Meine Ernte reift im Winter wie im Sommer. „ – „Du musst ein sonderbarer Mann sein. Aber sag, willst du mir ein Stückchen Knäckebrot geben? Mein Vater schläft so fest. Aber wenn ich Knäckebrot knabbere – vielleicht wacht er dann auf und will auch ein Stück.“ – 

„So, so. Nun gut! Vor einiger Zeit kam eine alte Frau zu mir, die ließ diese Tüte mit Knäckebrot hier. Die kannst du nehmen.“ – „Aber was ist, wenn die Frau zurückkommt und ihre Tüte wiederhaben will?“ – „Nein, die kommt nicht zurück.“, sagte der Mann und schaute auf seine Sense. „Die nimm nur. Aber komm, jetzt müssen wir gehen. Wir haben den gleichen Weg.“

Sie gingen, und bald schon waren sie zu Haus bei dem Kranken.

Und gleich kniete der Junge nieder neben dem Bett des Vaters und fing an, Knäckebrot zu knabbern.

Das knisterte und knackte, aber der Kranke rührte sich nicht. „Da, lieber Ohm, nimm du doch auch ein Stück von dem Brot und beiß‘ ab! Vielleicht hört der Vater das und wacht auf!“

Und der Tod nahm ein Stück Brot, setzte sich und aß.

Das knisterte und knackte so herrlich lebendig in dem ganzen Zimmer.

Der Sand in der Lebensuhr des Kranken aber rann und rann – und mit dem Sand zerrann seine Lebenszeit. Das eine der Gläser war fast leer, schon rannen die letzten Körner hinaus.

Der Tod aber war so beschäftigt, sein Knäckebrot zu knabbern, dass er ganz vergaß, just in dem Augenblick mit seiner Sense zuzuschlagen, als der letzte Sand aus dem Stundenglas rann, und da hatte er die rechte Zeit verpasst, wo der Kranke sterben sollte.

Und nun hatte er keine Macht mehr über ihn, und er stand auf, ging leise hinaus und verschwand in der Nacht. Und da, ganz allmählich erwachte der Mann. Sein Leben kehrte zurück.

„Mein lieber Junge. Wie gut sich das anhört, wenn du Knäckebrot knabberst.“ sagte er.

„Gib mir doch auch ein Stück.“ Nur zu gern brach der Junge ein Stück von dem Brot und gab es dem Vater, und glücklich knabberten sie miteinander.

„Siehst du, Mutter, hab‘ ich nicht recht gehabt? Der Vater ist aufgewacht! Jetzt ist es schon wieder von dem guten Brot!“ Ja, und damit ist das Märchen zu Ende.

 

Zigeuner-Märchen aus Schweden, Erzähl-Fassung Heinrich Dickerhoff, nach: Taikon erzählt.

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12 Bücher und Deine Angst vor dem Tod reduziert sich schlagartig

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Die Angst vor dem Tod in Liebe zum Leben verwandeln

 

Die Angst vor dem Tod ist immer auch eine Angst vor dem Leben! Da wir den Tod immer noch tabuisieren, gehört er mit zu den größten Stressoren unserer westlichen Gesellschaft. Doch das können wir ändern!

Wenn Du Dich mit dem Tod intensiver beschäftigst, dann wird Deine Angst allmählich schwinden.

Denn Du beginnst, den Tod in Dein Leben zu integrieren und diesen nicht mehr zu tabuisieren.

Das erleichtert und macht Dein Leben merklich leichter!

Und Lesen kann dabei echt helfen.

Hier also meine absoluten Lieblingsbücher in Sachen Angstüberwindung und Erkenntnisgewinn.

Natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, denn es gibt so unglaublich viele tolle Bücher zu diesem Thema und fast täglich erscheinen neue.

Wenn Du also ein tolles Buch zum Thema gelesen hast, dann lass’ es mich und andere gerne wissen und schreib’ hier unten in die Kommentare den Titel.

Das wäre klasse. Vielen Dank schon mal im Voraus! So und jetzt geht’s los …:

Noch was …: Die Nummerierungen von 1. -12. bedeuten nicht, dass eines besser ist, als das andere oder dass eines auf Platz 1 und ein anderes auf Platz 4 ist. Es liest sich einfach besser mit Zahlen;)

Aber jetzt …

 

 

Meine 12 wichtigsten Bücher auf meinem Weg aus der Angst vor dem Tod zur Liebe zum Leben

 

1. Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben von Sogyal Rinpoche

(ein echtes Meisterwerk)

2. Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung von Pim van Lommel

(sehr gut recherchiert und erhellend)

3. Über den Tod und das Leben danach von Elisabeth Kübler-Ross

(gutes Buch für den Anfang)

4. Leben nach dem Tod von Dr. med. Raymond A. Moody

(ein Klassiker; als es im Jahr 1977 herauskam, war es wochenlang auf der Bestsellerliste)

5. Beweise für ein Leben nach dem Tod von Jeffrey Long

6. Neue Beweise für ein Leben nach dem Tod von Jeffrey Long

(noch eindrücklicher und mit sehr vielen Erfahrungsberichten, die jeden sehr berühren und einen die Angst vor dem Tod als unnötig begreifen lassen)

7. Abenteuer Seelenreise von James van Praagh

(er gehört zu den bekanntesten Medien der Welt und wirkte bei der Erstellung der Serie “Ghost Whisperer” als Berater mit)

8. Heilung im Licht von Anita Moorjani

(eine Hommage an unser bedeutungsvolles Leben; sehr ermutigend!!!)

9. Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen von Dr. med. Eben Alexander

(er glaubt an nichts, doch seine eigene Nahtoderfahrung belehrte ihn eines besseren und veränderte sein Leben komplett)

10. Die fünf Einladungen – Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben von Frank Ostaseski

(ein wundervolles Buch, was echt beflügelt – auch als Hörbuch sehr empfehlenswert)

11. Gespräche mit Seth – Von der ewigen Gültigkeit der Seele von Jane Roberts

(beste Bewertungen und keine leichte Kost, aber sehr, sehr ermutigend)

12. Ein Kurs in Wundern: Textbuch /Übungsbuch /Handbuch für Lehrer von Helen Schucmann

(mein treuer Wegbegleiter, bei dem man am besten mit dem Übungsbuch anfängt – sonst versteht man am Anfang nur Bahnhof;))

Welche Bücher kennst Du noch?

 

 

Welche Bücher haben Dich auf Deiner Reise inspiriert?

Welches Buch zum Thema Tod und Sterben hat Dir weitergeholfen?

Was ist Dein Lieblingserfahrungsbericht von Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben?

Schreib’ das gerne hier in die Kommentare.

So können wir dazu beitragen, dass der Tod endlich aus der Tabuzone rausfliegt und wir die Angst vor dem Tod allmählich überwinden.

Herzlichen Dank.

Alles Liebe.

Deine Jeanette

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Kann man die Angst vor dem Tod reduzieren?

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Die Angst vor dem Tod ist immer auch die Angst vor dem Leben!

Was ist eigentlich Angst?

Jeder kennt das Gefühl von Angst und diese heimliche Beklommenheit, die sich im ganzen Körper ausbreitet, wenn wir an bestimmte angstauslösende Dinge, Situationen oder z.B: an den eigenen Tod denken.

Das Wort Angst (griech.: agchein: lat: angere) bedeutet soviel wie „Enge“, „würgen“ oder „die Kehle zuschnüren“. Etwas scheint uns zu erdrücken. Wohingegen sich das Wort „Furcht“ auf ein konkretes Ereignis bezieht, ist die Angst eher diffus und daher „unkonkret“.

Das Gefühl der Angst zeigt sich im Körper durch beschleunigten Herzschlag, vermehrte Schweißabsonderung, schnellerem oder gestocktem Atemfluss. Die Pupillen sind erweitert. Die Sinne geschärft. Unser Körper stellt sich auf Kampf, Flucht oder Totstellen ein.

Doch die Angst ist nützlich, denn sie warnt uns vor möglichen Risiken oder initiiert schon mal Handlungsalternativen für die Zukunft. Ohne Angst hätte die Menschheit evolutionsbiologisch nicht überlebt.

 

Doch woher kommt die Angst vor dem Tod?

Es gibt viele Gründe, warum Menschen Angst vor dem Tod haben und eines ist wichtig zu wissen: jeder hat in seinem Leben schon einmal Angst vor dem Tod gehabt!

Die Angst vor dem Tod resultiert oft aus der Angst vor dem Fremden, dem Unbekannten. Und sie ist ja nicht unbegründet, denn wir wissen alle, dass wir sterben werden. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Letzten Endes wissen wir nicht wirklich, was uns auf der „anderen Seite“ erwartet oder wie unser Übergang sein wird oder ob danach noch was kommt. Daher liegt es in der Natur des Menschen, dass wir uns vor dem fürchten, was wir nicht kennen.

Wenn die Angst vor dem Tod jedoch krankhafte Züge annimmt, spricht man von Thanatophobie (thantos = Tod; phobie = Angst, Furcht). Das ist eine gesteigerte Angst und Beklemmung vor dem Tod im allgemeinen oder dem Sterben. Die Thanatophobie ist eine Form der Angststörung und deren Behandlung gehört in professionelle Hände. Kurz gesagt: Jemand der unter Thanatophobie leidet stirbt bereits zu Lebzeiten – psychisch und sozial, denn er kann das Leben nicht mehr genießen und die Lebensfreude kommt abhanden.

6 mögliche Gründe, warum Menschen den Tod fürchten:

  • Angst vor dem Unbekannten

  • Angst vor der Auslöschung der Person, also Angst vor der Nicht-Existenz.

  • Emotionale Distanz zum Tod: der Tod wird verdrängt und tabuisiert.

  • Sorge um die Hinterbliebenen, gerade wenn es sich zum Beispiel um kleine Kinder oder um schutzbedrüftige Angehörige handelt.

  • Angst vor einem strafenden Gott oder vor einem Urteil über die „Lebensführung“.

  • Angst vor Krankheit und Siechtum oder dass man vor dem Tod Schmerzen erleiden muss.

Welche „Strategien“ nicht wirklich funktionieren

Es hilft wenig, den Tod zu „verklären“ oder zu romantisieren, noch ist es hilfreich, den Tod zu negieren. Der Tod ist eine Tatsache, an der keiner vorbeikommt. Die folgenden „Strategien“ sind zwar durchaus verständlich, tragen jedoch nicht wirklich dazu bei, Ängste in Bezug auf Sterben und Tod zu reduzieren:

  • das Thema wird totgeschwiegen – man redet nicht darüber

  • der Tod wird romantisiert oder verklärt

  • der Tod wird negiert

  • das wirkliche „Leben“ wird auf „später“ verschoben (also auf das Jenseits)

  • starke Wissenschaftsgläubigkeit: der Tod ist das Ende!

  • starke Religiosität: der Tod ist der Eintritt ins Paradies!

Selbst religiöse Menschen können zu Lebzeiten Angst vor dem Sterben und dem Tod entwickeln, wenn sie es bislang vermieden haben, sich mit dem Tod bewusst auseinanderzusetzen. Denn vor diesem kleinen Zweifel, was wann und wie kommen wird, ist keiner gefeiht. Was daher am ehesten Erfolg verspricht, ist eine bewusste, rationale und emotionale Auseinandersetzung mit der Tatsache der Endlichkeit:

offen, mitfühlend und neugierig.

 

Was Du konkret tun kannst, um Deine Angst vor dem Tod zu überwinden

  1. Wir müssen akzeptieren, dass der Tod zum Leben dazugehört, sozusagen ein elementarer Bestandteil des Lebens selbst ist.

  2. Viele Millionen Menschen vor uns haben es bereits geschafft! Das sollte Mut machen!

  3. Dem Tod ins Angesicht schauen: Wenn wir den Tod allerdings verdrängen und ihn aus unserem Leben ausklammern, dann kommt er irgendwann – über kurz oder lang – mit Gepolter durch die Hintertür wieder herein.

  4. Wir können ihm nicht entkommen und daher ist es mehr als vernünftig, sich schon zu Lebzeiten mit dem Unvermeidlichen zu beschäftigen. Sich ganz bewusst mit seiner Angst auseinanderzusetzen.

  5. Und jeder auf seine Art. Manche gehen auf den Friedhof, andere sprechen mit Sterbenden und wieder andere meditieren über den Tod.

  6. Was auch immer für Dich geeignet ist: TU es!

  7. Denn eine Tatsache bleibt bestehen: Du wirst sterben! Das ist todsicher!

  8. Doch wir dürfen unserer Angst mit Mitgefühl begegnen.

Erfolgsbeispiele aus der Praxis

Eine meiner Klientinnen, Claudia S. (Name geändert) hatte Zeit ihres Lebens Angst:

  • Angst vor Krankheit,
  • Angst vor Siechtum und
  • Angst vor dem Tod.

Doch sie wollte sich ihrer Angst stellen und war bereit sich mit ihrer Angst auseinanderzusetzen.

Nach vielen Gesprächen über ihre Ängste, dem Erlernen von Entspannungstechniken und dem „Sich-Stellen“ der eigenen Vergänglichkeit absolvierte sie einen Hospizbegleiterkurs und verlor ihre Ängste vor dem Tod, sodass sie später sogar ihre Mutter beim Sterben auf mitfühlende Art und ohne Angst begleiten durfte.

Sie sagte später lächelnd: „Das soll jetzt nicht morbide oder abgefahren klingen, aber das Begleiten meiner Mutter in den Tod war für mich das Schönste und Berührendste, was ich jemals erlebt habe und ich bin dankbar für jeden Augenblick des Dabeiseins!“

Eine andere Klientin – Andrea W. (Name geändert) hatte Angst vor dem Verlust der Eltern.

Sie entwickelte zunehmend eine Depression, weil ihr mittlerweile ihre destruktiven Gedanken enormen Stress verursachten.

Als sie sich mit ihrer Gedankenwelt, ihren Überzeugungen und Grundannahmen (sog.: MIND-SET) über das Leben und den Tod beschäftigte, erhielt sie die Kontrolle über ihr Leben zurück.

Später sagte sie: „Ich war gefangen in mir selbst. Heute lass ich mich nicht mehr so leicht durch Dinge, die ich eh nicht ändern kann, aus der Fassung bringen! Das entspannt total!“

Also bleib entspannt und denk daran:

Die Angst vor dem Tod ist immer auch die Angst vor dem Leben.

 

 

 

Manifest: Angst vor dem Tod überwinden

Manifest: Angst vor dem Tod überwinden

Der Tod ist nach wie vor ein Tabu, doch das können wir ändern.

Mit zeitwellen.life will ich u.a. an einem der größten Tabuthemen der Neuzeit rütteln – der Angst vor dem Tod – und zum Nachdenken anregen sowie Hilfestellungen im Umgang mit der Angst vor der eigenen Endlichkeit und damit der Angst vor dem eigenen Leben geben.

Denn diese Angst ist das größte Problem in Sachen zu viel Stress.

Ich habe nicht vor, die Gefühle von Menschen zu verletzen, die einen Verlust, egal welcher Art, erlebt haben.

Auch liegt es mir fern, den Tod in irgendeiner Form zu romantisieren oder ihn zu glorifizieren.

Ich respektiere, wertschätze und achte alle Menschen in ihrer Trauer, da sie etwas sehr Wertvolles und Geliebtes in ihrem Leben verloren haben.

Was mir wichtig ist, erzähle ich Dir in diesem Video.

 

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Mein Anliegen

Mein Anliegen ist es, den Menschen Mut zu machen, sich mit ihrer eigenen Endlichkeit und dem Sterben und Tod auseinanderzusetzen, damit sie daraus Kraft für ihr eigenes wundervolles und einzigartiges Leben schöpfen und ihrem Leben einen neuen Sinn geben können.

Im Grunde tun hier meine Überzeugungen nichts zur Sache. Auch wenn meine Mission die Enttabuisierung und Angstreduzierung des Todes ist, liegt es mir fern zu “missionieren”.

Tatsächlich möchte ich durch zeitwellen.life eher zum Nachdenken anregen und Impulse geben.

Die Welt ändert sich

Wir wissen alle, dass unsere Welt vor großen Veränderungen steht!

Und wir Menschen tun es – hoffentlich auch! Die Welt wird schneller, technischer und wir werden alle älter.

Zumindest einige von uns. Was uns aber trotz aller technischen Raffinessen und medizinischen Fortschritte nach wie vor eine “Heiden”-Angst einjagt, ist die Frage nach dem:

WARUM GEHT ALLES IRGENDWANN MAL ZU ENDE?

Also die Tatsache unserer eigenen Endlichkeit und der unserer Liebsten.

Was uns Angst macht, ist die Angst vor dem Fremden! Die Angst vor dem Tod!

Dabei ist der Tod Teil des Lebens und früher war er dies in der Tat auch.

Es wurde mit ihm gelebt. Das große Drama war weg.

Oder zumindest weniger stark, da man ihn akzeptierte und daher auch respektierte.

 

Was ist passiert?

Durch den “Höher-Schneller-Weiter”-Virus, der uns die wahre Bedeutung des Wortes “Stress” vor Augen führt, wurde der Tod an den Rand der Gesellschaft gedrängt.

Er passte nicht mehr zum Erfolgreichen.

Er passte nicht mehr zur Schulmedizin.

Er passte nicht mehr zum modernen Leben.

Er durfte nicht sein. Und was nicht sein darf, das nicht sein kann.

Also wurde er verdrängt. Tabuisiert. Wenn man nicht drüber redet, dann wird schon nichts passieren.

Und tot sind ja auch immer nur die anderen. Denn wer kann sich seinen eigenen Tod schon vorstellen?

Und manche tun sogar so, als könnten sie ewig leben oder als wäre der Tod nur etwas, was die anderen betrifft.

Daher sind wir auch immer so schockiert, wenn plötzlich wieder jemand stirbt oder “aus dem Leben” gerissen wird.

Dabei lauert der Tod an jeder Ecke!

Ich kann über die Straße gehen und wenn ich dran bin, ist der Bus vielleicht über mir.

Wir bereiten uns akribisch auf alles vor …

auf die Schule, auf die Lehre, auf den Geburtstag, auf die Rente (auch hier ist Nachholbedarf angesagt; noch so ein Tabu), auf eine Scheidung, auf einen Umzug … auf eine Urlaubsreise … nur unsere letzte Reise überlassen wir dem Zufall.

“Wie soll man sich denn da drauf vorbereiten? Wenn’s soweit is’ dann isses halt soweit!” mag so mancher denken.

Gutes Argument!

Hier kommt der Knaller: Wenn wir uns nicht mit der Tatsache unserer eigenen Endlichkeit zumindest auseinandersetzen, werden wir das Leben niemals wirklich leben können.

Denn wie schon Seneca sagte:

“Leben aber muss man das ganze Leben lang lernen, und was dich vielleicht noch mehr wundern wird, auch Sterben muss man das ganze Leben lang lernen.”

Zugegeben: Wir können uns unseren eigenen Tod nur sehr schwer vorstellen.

Wie das ist, nicht mehr am Leben zu sein.

Aber was wir können, ist, den Tod auf dem Zettel zu haben. Sich mit ihm zu beschäftigen. Sich mit ihm auseinanderzusetzen.

Sich auf den Tag X vorzubereiten.

Verantwortungsvoll. Menschenwürdig. Respektvoll.

Jeder auf seine Art und Weise. Wie wir das machen können, zeigen uns Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben.

Schließlich hat uns der medizinische Fortschritt eine unglaublich hohe Anzahl von Menschen mit einer Nahtoderfahrung geschenkt. Diese Menschen standen zumindest für kurze Zeit am äußersten Rand des Lebens und konnten schon mal ein bisschen hinter den Vorhang schauen.

Wie es nach dem Vorhang weitergeht, werden wir alle erst dann wissen, wenn es soweit ist.

Vom Tod lernen

Was mich an den Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben, wirklich beeindruckt, ist nicht die Tatsache, dass sie mal hinter den Vorhang schauen durften, sondern dass diese Erkenntnisse ihr gesamtes Leben verändert haben.

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, dann gehe zu diesem Artikel:

12 Erinnerungen, wenn man Angst vor dem Tod hat.

Als wäre ihnen dadurch – und nur dadurch – erst bewusst geworden, wer oder was sie in Wahrheit sind. Sie konnten friedlicher leben. Intensiver.

Und hatten die Angst vor dem Tod verloren.

Und diese “Message” ist das größte Geschenk für uns Menschen – wenn wir es zu nutzen verstehen.

Diese Menschen sind für mich wahre Botschafter einer anderen Wirklichkeit, auch wenn wir es ihnen nicht leicht machen, dieses Wissen mit uns zu teilen. Teils aus Ignoranz. Teils aus Angst.

Wir halten sie für bekloppt, bescheuert oder glauben ihnen schlichtweg nicht.

Doch wenn eines Tages die kritische Masse erreicht ist, wird dieses Wissen zum Allgemeinwissen gehören.

Davon bin ich felsenfest überzeugt.

Und das wird eine ähnliche Revolution auslösen, wie seinerzeit das Ende des geozentrischen Weltbildes, das durch das heliozentrische Weltbild ersetzt wurde.

Heute ist für uns das ebenso “normal” und unstrittig, wie die Tatsache, dass unser Planet keine Scheibe, sondern eher eine Kugel ist.

Nochmal: Wenn wir uns mit unserer eigenen Sterblichkeit beschäftigen, könnten wir vieles erreichen …

  • Wir könnten lernen, den Tod in unser Leben zu integrieren und so zu leben, als könnte dieser Tag unser letzter sein.
  • Wir könnten lernen, den Tod zu akzeptieren, um das Leben zu führen, das wir in Wahrheit führen wollen.
  • Wir könnten mehr Mitgefühl für andere und uns selbst aufbringen, da wir alle denselben “Ausgang” teilen.
  • Wir könnten Trost spenden, wenn die Trauernden trauern und nicht wegschauen, weil wir Angst vor ihrer Trauer haben.
  • Wir könnten umarmen, wo Umarmung Not tut.
  • Wir könnten zuhören und hinhören, wenn Menschen mit anderen Erfahrungen uns an ihrem Wissensschatz teilhaben lassen möchten.
  • Wir könnten mutiger für Andersdenkende sein  und furchtloser für unsere Überzeugungen eintreten.
  • Wir könnten uns freier fühlen, die Meinungen anderer zu tolerieren und hätten weniger Angst davor unsere Meinung zu äußern.
  • Wir lebten ein bunteres Leben. Würden mehr spielen und würden uns mehr Zeit für das wirklich Wesentliche nehmen.

Das alles könnten wir, wenn wir weniger Angst vor dem Tod hätten.

In diesem Bestreben wurde zeitwellen.life gegründet.

Ich freue mich, dass auch Du dazu beitragen möchtest, dass es eine MISSION POSSIBLE wird.

Danke Dir!

Willst Du wissen, wie Du Deine Angst vor dem Tod reduzieren kannst?

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Stressige Zeiten?

Stressige Zeiten?

Ein häufiges Hindernis auf unserem Weg zu mehr Gesundheit und Gelassenheit ist zu viel STRESS. Jeder Mensch erlebt Stress anders und für jeden sind andere Situationen stressig.

Nicht jeder Mensch reagiert in der gleichen Situation gleich.

Was den einen stresst, macht dem anderen gar nichts aus. Doch Du kannst lernen, mit dem Stress besser umzugehen und sogar von ihm lernen, ein relaxtes und entspanntes Leben zu führen.

Denn: Ob Du etwas als stressig erlebst oder nicht, hängt von Deiner Einstellung ab. Und die kannst Du ändern!

Die Stresslehre – effektive Stressbewältigung 

Man kann vereinfacht sagen, dass es zwei Arten von Stress gibt:

  1. EU-Stress
  2. Dis-Stress

Eu-Stress wird vom Menschen als positiv, als anregend erlebt, z. B. eine überwältigende Hochzeit, eine schöne Geburtstagsparty, ein profitabler Vertragsabschluss, eine lang ersehnte Gehaltserhöhung, die Geburt eines Kindes.

Eu-Stress befähigt unserem Organismus optimal zu handeln. Er macht uns kreativ und lässt uns die Schönheit in allem erkennen. Eu-Stress beflügelt.

Dis-Stress wird als negativ erlebt, weil die Ressourcen eines Menschen, seine Fähigkeiten, seine Konstitution, sein Gesamtzustand mit den vorherrschenden Anforderungen korrelieren, d. h. man glaubt, der Situation nicht gewachsen zu sein, fühlt sich überfordert, klein und unbedeutend.

Das Selbstwertgefühl leidet und der Mensch fühlt sich körperlich, geistig und mental gestresst.

Der Körper schüttet Stresshormone aus und bereitet den Körper auf Flucht (nix wie weg hier) oder Kampf (Engagement…ich will mehr davon) vor. Wenn beide Aktionen keinen Erfolg mehr versprechen, fällt der Organismus zusammen: er gibt auf, was sich in Depressionen, Panik, Schockzuständen und dem Burnout widerspiegelt.

Was passiert, wenn der Flucht-Kampf-Mechanismus aktiviert wird?

Stress wird zunächst als Stimulus wahrgenommen. Unser Körper bereitet uns auf die bevorstehende Reaktion vor, auch wenn diese nur im Kopf stattfindet.

Ausschüttung von Adrenalin, Cortisol und anderen Stresshormonen

In Stresssituationen schüttet der Körper neben Adrenalin und Noradrenalin auch das Hormon Cortisol aus, das unseren Organismus evolutionsbedingt auf Kampf oder Flucht vorbereiten soll.

Stimulierung des Sympathikus

Der Sympathikus – ein Teil des vegetativen Nervensystems sorgt für mehr Muskelanspannung, Beschleunigung von Herzschlag, Erhöhung des Blutdrucks sowie der Atemfrequenz. Eine vermehrte Schweißabsonderung sorgt für eine präventive Kühlung des Körpers.

Verlangsamung des Parasympathikus

Der Parasympathikus ist der Gegenspieler des Sympathikus. Er reduziert die Verdauung und vermindert die Ausscheidung.

Verlangsamung der Immunabwehr

Alle verfügbare Energie muss jetzt für das “Überleben” investiert werden, daher werden Bakterien, Viren oder freie Radikale vorübergehend nicht mehr bekämpft. Wir werden infektionsanfälliger oder fühlen uns nach einem stressigen Tag wie gerädert.

Verlangsamung von Reparaturarbeiten

Da sich der Körper auf Flucht oder Kampf einstellt, werden auch Reparaturarbeiten eingestellt, wodurch Wunden langsamer heilen und der Körper sich nicht mehr so schnell erholt.

Reduzierung der Aufmerksamkeit auf das Bedrohliche

Wir haben einen Tunnelblick und übersehen dadurch leicht Gefahren z. B. im Straßenverkehr, da unsere Konzentrationsfähigkeit nachlässt, wodurch die Unfallgefahr steigt.

Was führt zum Stress-Syndrom?

Das Stress-Syndrom

  • Unsicherheit im Beruf
  • Ständige Über- oder Unterforderung
  • Mangelnde Anerkennung im Beruf oder in der Partnerschaft
  • Das Gefühl, dass nie genug da ist, dass es nie reicht
  • Das permanente Gefühl, dass es sowieso egal ist, was man macht
  • Fortdauernder Leistungsdruck…besser, weiter, schneller
  • Entfremdung zur Arbeit – keinen Sinn mehr darin sehen
  • Fehlende Loyalität zum Arbeitgeber
  • Mangelnder Freundeskreis, wenig soziale Kontakte
  • Rigides Wertesystem (bis dass der Tod uns scheidet)
  • Starre Glaubenssätze (erst die Arbeit, dann das Vergnügen)

Die Stufen des Stress-Syndroms

1. Einfache Aktivierung des Flucht-Kampf-Mechanismus

2. Dauernde Muskelverspannungen, falsche Atemgewohnheiten

3. Muskelschmerzen, Schmerzen insbesondere in Schultern, Nacken und unterem Rücken

4. Man fühlt sich geistig müde, erschöpft, ausgelaugt, ist leicht reizbar, alles wird einem zuviel

5. Durch Einengung der Aufmerksamkeit reduziert sich die Fähigkeit, kreative Lösungen zu finden

6. Organische Probleme: „Klassisch“ Magengeschwüre, Verstopfung, Bluthochdruck, Kopfweh

7. Viele Krankheiten werden durch Stress verursacht oder begünstigen diese, z.B. Krebs, Allergien, alle
     Verdauungsprobleme, Hautkrankheiten, Immunschwäche, Erkältungen, Grippe u.v.m.

8. Nervenzusammenbruch, Burnout-Syndrom, körperlicher Zusammenbruch

9. Tod 

Die 3 Säulen der Stresskompetenz

Instrumentelle Stresskompetenz

Anforderungen aktiv angehen

  • Fortbildungen besuchen
  • Gespräche führen
  • soziale Netzwerke aufbauen
  • lernen auch mal „Nein“ zu sagen
  • Grenzen setzen

Mentale Stresskompetenz

Förderliche Einstellungen erwerben

  • Die Realität annehmen lernen
  • Anforderungen konstruktiv bewerten
  • Überzeugung der eigenen Kompetenz stärken
  • Stressverstärkende Einstellungen reduzieren

Regenerative Stresskompetenz

In der Freizeit Ausgleich suchen

  • Aktivitäten die Spaß machen, aber keine Aufregungen und kein Leistungsdruck
  • Erholung aktiv gestalten (Pausen, Schlaf, Urlaub)
  • Genussfähigkeit wieder aktivieren
  • Körperlich und mental entspannen lernen
  • Sport und Bewegung

Alles Liebe.

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