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281 Nichts kann Dich verletzen außer Deine Gedanken

281 Nichts kann Dich verletzen außer Deine Gedanken

In diesem Impuls 281 sprechen wir darĂŒber, was der Heilige Geist ist und wie er uns im tĂ€glichen Leben als innerer Berater zwischen Illusion und Wahrheit dient. Wir gehen auf den Stress ein, den wir uns selbst machen, und wie der Heilige Geist uns helfen kann, diesen Stress durch eine andere Perspektive zu reduzieren. Mach Dich bereit fĂŒr eine spannende Reise ins Innere!

Was ist der Heilige Geist?

Du hast es geschafft, den Abschnitt „Was ist der Christus?“ erfolgreich zu Ende zu bringen, und nun tauchen wir in das Thema „Was ist der Heilige Geist?“ ein. Der Heilige Geist wird oft als innerer Berater beschrieben, der zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen vermittelt.

„Dieses Heiligste in Dir, das Dich seit ĂŒber 280 Tagen begleitet, wird oft auch als Holy Spirit bezeichnet, der Vermittler zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen.“

Stell Dir den Heiligen Geist wie eine BrĂŒcke vor, die Dich von Deinen sorgenvollen und grĂŒbelnden Gedanken zur Wahrheit und Klarheit fĂŒhrt. Es geht darum, Deine Illusionen von der RealitĂ€t zu trennen.

MERKE: Der Heilige Geist ist nichts anderes als Dein wahres Selbst

Der Heilige Geist wird oft als etwas Abstraktes wahrgenommen, vielleicht mit FlĂŒgeln oder einem Heiligenschein. TatsĂ€chlich ist der Heilige Geist Dein innerer Berater, der Dir hilft, Deine Gedanken in die richtige Perspektive zu rĂŒcken.

„Der Heilige Geist ist im Grunde genommen Dein innerer Berater, der Dir hilft, den ganzen Kram, den wir uns selbst im Kopf zusammenbasteln, wieder in die richtige Perspektive zu rĂŒcken.“

Lass den Heiligen Geist Deine negativen Gedanken und Sorgen transformieren. Stell Dir vor, Du gehst ĂŒber die BrĂŒcke und gelangst zur Erkenntnis und Wahrheit. Das ist das Ziel.

Vergebung und Transformation

Wir Menschen sind ziemlich gut darin, uns Dramen auszudenken, die uns stressen. Genau hier kommt der Heilige Geist ins Spiel. Er hilft Dir, diese Dramen aufzulösen und Licht ins Dunkel zu bringen. Der SchlĂŒssel dazu ist Vergebung.

„Vergebung ist nichts anderes als das Erkennen, dass die ganzen negativen Gedanken und Sorgen nur TrĂ€ume sind, die wir uns selbst ausgedacht haben.“

Vergebung bringt Dich zurĂŒck in den Geistesfrieden und lĂ€sst die alten Dramen wie Seifenblasen zerplatzen. Das ist der Prozess der Transformation, den der Heilige Geist Dir bietet.

Den Alltag mit Deinem wahren Selbst bewÀltigen

Wie kannst Du den Heiligen Geist im Alltag nutzen? Ganz einfach: Lass ihn sprechen, wenn Dein innerer Kritiker auftaucht und Dein Ego wieder die Kontrolle ĂŒbernehmen will. Halte kurz inne und erinnere Dich daran, dass das Drama niemals die Wahrheit ist.

„Lass den Heiligen Geist sprechen, wenn Dein innerer Kritiker mal wieder auftritt und Dein Ego mal wieder seine Fanfare hebt.“

Es geht darum, eine liebevollere, klarere und lichterfĂŒlltere Perspektive zu zeigen und dem Heiligen Geist zu vertrauen. Das Beste daran? Du musst es nicht alleine tun. Der Heilige Geist, Dein Best Friend, ist immer an Deiner Seite.

Du kennst das bestimmt

Ein blöder Kommentar von jemandem, eine Situation, die nicht so lĂ€uft, wie Du es geplant hast – und schon fĂŒhlst Du Dich verletzt, traurig oder einfach genervt. Oft denken wir, dass diese Ă€ußeren UmstĂ€nde oder Menschen uns verletzen können. Aber der heutige Impuls erinnert uns an etwas ganz Wichtiges: **Es sind nicht die Dinge im Außen, die uns verletzen, sondern unsere eigenen Gedanken.**

Ja, Du hast richtig gehört. Es ist weniger das, was andere tun oder was im Leben passiert – sondern wie wir darĂŒber **denken**, das uns in den Schmerz fĂŒhrt. Das bedeutet aber auch: Wir haben die Macht, diese Gedanken zu verĂ€ndern. Klingt befreiend, oder?

Stell Dir das so vor: Jemand sagt etwas, das Dich verletzt. Vielleicht ist es eine Kritik oder ein unbedachter Satz. Anstatt sofort in den Schmerzmodus zu schalten und den ganzen Tag darĂŒber nachzugrĂŒbeln, kannst Du innehalten und Dir bewusst machen:

„Es ist nicht der Satz, der mich verletzt – es ist das, was ich darĂŒber denke.“

Du gibst dem Ganzen erst dann die Bedeutung, die wehtut.

Aber wenn wir uns auf die kleinen, bedeutungslosen Gedanken konzentrieren – die Zweifel, Ängste oder negativen SelbstgesprĂ€che – dann schieben wir das GlĂŒck beiseite und laden Schmerz ein.

Was kannst Du im Alltag tun, um das umzusetzen?

Immer wenn Du merkst, dass Du Dich von etwas verletzt oder gestresst fĂŒhlst, halte einen Moment inne und frage Dich: **„Was denke ich gerade darĂŒber?“** Erkenne, dass es Deine Gedanken sind, die Dir diesen Schmerz verursachen – und dass Du die Macht hast, diese Gedanken zu verĂ€ndern.

Der Heilige Geist hilft Dir, von Chaos zu Klarheit zu gelangen und Deine Ängste und Sorgen in eine liebevolle Perspektive zu transformieren. Lass Dich auf diese Reise ein und erfahre den inneren Frieden, den diese spirituelle Methode bietet.

„Erinnere Dich daran, dass das Drama niemals die Wahrheit ist. Und Dein innerer Berater, der Heilige Geist, immer bereit ist, Dir eine liebevollere, klarere, eine lichterfĂŒlltere, eine schönere Perspektive zu zeigen.“

Es mag manchmal schwer sein, aber Du wirst merken, dass der Heilige Geist Dir hilft, Deine Stressoren zu bewÀltigen und eine Resilienz aufzubauen, die Dich im Leben und im Umgang mit dem Tod stÀrkt.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

Impuls 265: Sanftmut – Deine Gedanken bestimmen Deine Welt

Impuls 265: Sanftmut – Deine Gedanken bestimmen Deine Welt

In unserem heutigen Impuls 265 geht es um Sanftmut, eine der wunderschönsten Eigenschaften der menschlichen Seele und gleichzeitig ein großes Thema im Buddhismus.

Oft ĂŒbersehen wir, wie wichtig eine sanfte Sicht der Dinge fĂŒr unser tĂ€gliches Wohlbefinden und unsere Resilienz ist. Wie wir uns entscheiden, die Welt zu sehen, beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unser gesamtes LebensgefĂŒhl.

Was ist Sanftmut?

Sanftmut klingt erstmal wie ein veraltetes Wort, aber tatsĂ€chlich steckt so viel mehr darin. Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Das ist nicht nur ein schöner Satz, sondern auch eine Lebenshaltung. 💓

Wir leben oft in der Illusion, dass die Welt um uns herum voller Herausforderungen, Konflikte und manchmal sogar Gefahren ist. Diese Sichtweise ist jedoch nichts anderes als ein Spiegel unserer eigenen Gedanken.

„Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Ich habe in der Tat die Welt missverstanden, weil ich ihr meine SĂŒnden auferlegte und diese auf mich zurĂŒckblicken ließ.“

Die Spiegeltheorie

Es ist faszinierend, wie die Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Stressmanagement oft auf dieselbe Basis zurĂŒckzufĂŒhren sind. Deine Überzeugungen, Deine GlaubenssĂ€tze und Deine Bewertungen formen die Welt um Dich herum.

Wenn Du einem anderen etwas Böses unterstellst, lehnst Du dich in Wirklichkeit nur an Deinen eigenen Spiegel. Es ist tatsÀchlich so einfach.

„Du kannst im anderen nur das sehen, was Du ĂŒber Dich selbst denkst.“

Dieser Satz bringt es auf den Punkt. Er zeigt, dass wir mÀchtig sind, sehr mÀchtig sogar, und dass unsere Gedanken die RealitÀt formen können.

Die Macht der Gedanken

Unser Ego liebt es, Dinge kompliziert zu machen. Doch die Wahrheit ist simpel: Unsere Gedanken beeinflussen die Welt, nicht umgekehrt.

Vielleicht kennst Du das Sprichwort: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Genau das ist gemeint. Wenn Du die Welt mit Angst oder SchuldgefĂŒhlen betrachtest, kommen diese Emotionen auch zurĂŒck.

Praktische Anwendungen im Alltag

Nun denkst Du vielleicht, was bringt mir das im Alltag? Die Antwort ist: Eine ganze Menge! Deine Wahrnehmung beeinflusst Deine RealitÀt und damit auch Deinen Umgang mit Stress und alltÀglichen Herausforderungen.

Beobachte Deine Gedanken bewusst. Wenn Du bemerkst, dass Du durch die Linse von Angst, Sorge oder Urteil schaust, dann tausche diese Linse aus. Du kannst die Bilder, die Du siehst, sofort verÀndern, indem Du Deine Haltung Ànderst.

„Immer wieder das Gleiche, immer wieder das Gleiche. Indem Du Deine Sichtweise verĂ€nderst, verĂ€ndert sich auch Deine Wahrnehmung der Welt.“

Stressmanagement und SpiritualitÀt

Stressmanagement und spirituelle Übungen gehören zusammen. Ein Kurs in Wundern verwendet Begriffe wie Heiliger Geist, Spirit, Gott, Jesus und Schau. Im Stressmanagement lĂ€sst man diese Begriffe vielleicht weg, doch auch hier ist eine verĂ€nderte Sichtweise der SchlĂŒssel.

Die Integration spiritueller Prinzipien macht das Stressmanagement nachhaltig und tiefgrĂŒndig.

„In dieser himmlischen Sanftmut gibt es keine Angst, keine Bedrohung, da ist nur Frieden und Stille.“

Dein Geist und der Geist Gottes

Unser Geist ist eins mit dem Geist Gottes. Das ist keine Theorie, sondern eine Wahrheit, die Du erkennen kannst. Wenn Du Deinen Geist mit diesem göttlichen Geist verbindest, siehst Du die Welt, wie sie wirklich ist – voller Sanftmut, Licht und Frieden.

Fazit: Eine neue RealitÀt entdecken

Durch diese Sichtweise entdeckst Du eine neue RealitÀt, die unter der OberflÀche liegt.

„In Stille möchte ich auf die Welt schauen, die nur Deine Gedanken spiegelt und auch die meinen.“

Wenn Du lernst, die Welt auf diese Weise zu sehen, wird sich nicht nur Deine Wahrnehmung verÀndern, sondern auch Dein innerer Zustand.

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

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Impuls 263: Wie Du lernst, die Welt mit anderen Augen zu sehen

Impuls 263: Wie Du lernst, die Welt mit anderen Augen zu sehen

Impuls 263: Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein – Wie Du lernen kannst, die Welt mit anderen Augen zu sehen

Hast Du schon einmal darĂŒber nachgedacht, wie Du die Welt um Dich herum wahrnimmst? Wie oft sehen wir Fehler, MĂ€ngel oder sogar Dunkelheit in den Dingen, die uns begegnen – sei es in Menschen, in Situationen oder manchmal sogar in uns selbst? Was, wenn wir uns heute bewusst entscheiden könnten, die Welt mit anderen Augen zu sehen?

Der heutige Impuls 263 lĂ€dt uns genau dazu ein: „Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein.“

Das bedeutet, dass wir lernen, durch die Illusionen von Angst, Schuld oder Fehlern hindurchzusehen und stattdessen die Reinheit und Schönheit in allem zu erkennen. „Vater, dein Geist hat alles, was da ist, erschaffen, dein Geist ist darin eingegangen, deine Liebe gab ihm Leben.“

Alles, was existiert, wurde mit Liebe erschaffen, und wenn wir mit diesem Bewusstsein auf die Welt schauen, können wir diese Liebe auch ĂŒberall sehen.

Stell Dir vor, Du betrachtest heute alles mit „heiliger Schau“ – so, als wĂŒrdest Du mit den Augen der Liebe und des MitgefĂŒhls auf die Welt blicken. In jedem Menschen, in jeder Situation steckt eine tiefe Reinheit, die wir manchmal vergessen, wenn wir uns nur auf das OberflĂ€chliche oder das, was falsch lĂ€uft, konzentrieren.

„Möchte ich denn auf das, was du erschaffen hast, so schauen, als ob es sĂŒndig gemacht werden könnte?“

Diese Frage lÀdt Dich ein, die Welt mit sanften Augen zu betrachten, frei von Urteilen.

Wie kannst Du das praktisch umsetzen? Nimm Dir einen Moment Zeit, wenn Du Dich das nÀchste Mal dabei ertappst, einen anderen Menschen oder eine Situation zu verurteilen. Atme tief durch und frage Dich:

„Was kann ich hier erkennen, das rein und liebevoll ist?“

Du wirst ĂŒberrascht sein, wie sich Deine Sicht verĂ€ndert, wenn Du Dich öffnest, die Liebe hinter dem Äußeren zu sehen.

Dieser Impuls erinnert uns auch daran, dass unsere Wahrnehmung die Welt, die wir erleben, prĂ€gt. Wenn wir mit den Augen der Angst und Schuld schauen, sehen wir nur Dunkelheit. Doch wenn wir uns dafĂŒr entscheiden, mit der „heiligen Schau“ zu blicken, sehen wir die Reinheit und Freude, die uns umgeben.

„Ich möchte nicht so dunkle und so Furcht erregende Bilder wahrnehmen. Der Traum eines VerrĂŒckten ist kaum das Richtige, um meine Wahl zu sein.“

Es ist wie bei einem klaren Himmel, den wir durch Wolken hindurch erahnen. Die Wolken – unsere Ängste, Urteile oder Zweifel – verdecken manchmal die Sonne. Doch hinter diesen Wolken ist der Himmel immer da, still, rein und unverĂ€ndert. So können auch wir die Reinheit und Liebe in allem sehen, wenn wir bereit sind, die Wolken unserer Urteile loszulassen.

Wenn wir beginnen, die Welt auf diese Weise zu betrachten, bringen wir mehr Frieden in unser Leben. Nicht nur fĂŒr uns selbst, sondern auch fĂŒr die Menschen um uns herum. Denn wenn wir die Reinheit in anderen erkennen, spiegeln wir ihnen diese Reinheit zurĂŒck und schaffen eine AtmosphĂ€re von Vertrauen und Liebe.

„Und solange wir noch außerhalb der Himmelspforte bleiben, wollen wir auf alles, was wir sehen, mit heiliger Schau und Christi Augen blicken.“

Das bedeutet, wir haben die Wahl, wie wir die Welt wahrnehmen – als einen Ort voller Fehler und Schuld oder als einen Ort voller Reinheit, Freude und Liebe.

Zusammengefasst: Übe Dich heute darin, die Welt durch die Augen der Liebe zu sehen, ohne Urteile und VorwĂŒrfe. Hinter allem, was Du siehst, steckt eine Reinheit, die manchmal nur darauf wartet, von Dir erkannt zu werden. Indem Du Dich dafĂŒr entscheidest, mit „heiliger Schau“ zu blicken, wirst Du Frieden und Freude in Dir und um Dich herum erschaffen.

In diesem Sinne: Lass heute die Wolken Deiner Urteile beiseite und erkenne die Reinheit, die in allem und jedem steckt.

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Impuls 261: Raus aus dem Angsttraum – Folge der Liebe

Impuls 261: Raus aus dem Angsttraum – Folge der Liebe

Heute im Impuls 261 sprechen wir ĂŒber das fĂŒnfte Kapitel aus „Ein Kurs in Wundern“, das sich intensiv mit Deinem Körper beschĂ€ftigt. Ja, genau, Dein Körper! 🎉

Lass uns mal schauen, was genau das bedeutet und wie uns die Übungen aus dem Kurs dabei helfen können, diesen Körper anders zu sehen und zu nutzen. Spoiler-Alarm: Es könnte Dein Leben und Deine Sicht auf Deinen Körper völlig verĂ€ndern!

Was ist der Körper?

Gleich zu Beginn stellt der Kurs eine provokante Frage: „Was ist der Körper?“

Der Körper ist wie ein Zaun, den wir errichtet haben, um Teile von uns selbst abzutrennen.

„Der Körper ist ein Zaun. Ein Zaun, den der Sohn Gottes sich einbildet, gebaut zu haben, Teile seines Selbst von anderen Teilen abzutrennen.“

Stell Dir vor, Du lebst innerhalb dieses Zauns. Du denkst, Du bist sicher vor der Liebe. Doch dieser Zaun ist wie eine Illusion. TatsĂ€chlich: „Innerhalb des Zauns denkt der Sohn Gottes, also Du, er sei vor der Liebe sicher.“

Angst und Liebe – zwei GegensĂ€tze

Viele von uns verspĂŒren in ihrem Leben Angst, insbesondere wenn es um das Älterwerden oder den Tod geht. Der Kurs lehrt jedoch, dass der eigentliche Zweck des Körpers ein anderer ist: „Der Körper ist das Mittel, durch welches Gottes Sohn zur geistigen Gesundheit zurĂŒckkehren soll.“

Ziemlich faszinierend, oder? đŸ€”

Dein Körper ist nicht dazu da, Dich von der Liebe abzuschotten. Im Gegenteil, er kann ein Werkzeug sein, um Heilung und geistige Gesundheit zu finden. Die Liebe ist Deine Sicherheit, nicht die Angst.

Ralph Waldo Emerson sagte einmal: „Die Liebe ist unsere wahre Bestimmung. Wir finden Lebenssinn nur in der Liebe.“

Den Körper als Traum sehen

Der Kurs geht noch weiter und beschreibt den Körper als einen Traum. Ein Traum, der manchmal GlĂŒck bringt, aber auch in Angst umschlagen kann. Alles ein wenig verquer, denkst Du? Ja, das kann sein. Doch es gibt eine tiefere Wahrheit in all dem.

„Der Körper ist ein Traum. Wie andere TrĂ€ume scheint er manchmal das GlĂŒck darzustellen. Doch kann er ganz plötzlich in Angst umschlagen.“

Dies bedeutet, dass unsere Wahrnehmung des Körpers flexibel ist und abhÀngig davon, wie wir ihn sehen und welchen Zwecken wir ihm zuweisen.

Identifiziere Dich mit der Liebe

Die Lektion 261 aus dem Kurs fasst dies wunderbar zusammen: „Gott ist meine Zuflucht und meine Sicherheit.“ Das bedeutet, dass unsere wahre Sicherheit nicht im Außen zu finden ist, sondern im Inneren, in der Liebe zu Gott und zu uns selbst.

Walt Whitman sagte: „Alles, was satt und stark ist, kommt von der Natur und dem innersten Selbst – dem eingeborenen Licht des Seins.“

Starte Deinen Tag mit dem Bewusstsein, dass die Liebe Deine Sicherheit ist.

Lass uns diese Impulse verinnerlichen und anwenden.

Identifiziere Dich mit der Liebe und finde Dein wahres Selbst.

Denke daran: „Die Liebe ist Deine Sicherheit. Identifiziere Dich mit der Liebe und Du bist zu Hause.“

Die Reise nach Innen

Deine Reise zur wahren Erkenntnis beginnt mit einem ersten Schritt: den Glauben an Deine innere StĂ€rke und Liebe zu erneuern. Diese Erkenntnis stĂ€rkt Dich und macht Dich resistent gegen Ă€ußere Stressfaktoren.

Ja, der Weg dorthin kann manchmal steinig sein. Doch genau darin liegt die wahre Magie und Kraft.

Bist Du bereit, diesen Weg zu gehen? Lass uns gemeinsam daran arbeiten und uns gegenseitig unterstĂŒtzen. 🎉

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259 Warum Dich “die Idee der SĂŒnde” in Ketten legt

259 Warum Dich “die Idee der SĂŒnde” in Ketten legt

Impuls 259: Heute befassen wir uns mal mit einem Thema, das fĂŒr viele Menschen mit viel Stress und Angst verbunden ist: SĂŒnde.

Ja, Du hast richtig gehört. Aber keine Sorge, so schwer und dunkel, wie das Wort klingt, ist es gar nicht. In unserem Impuls 259 geht es darum, wie wir diesen belastenden Begriff einmal gÀnzlich neu betrachten und letztlich loslassen können.

Was bedeutet SĂŒnde eigentlich?

Das Wort „SĂŒnde“ trĂ€gt eine Menge Ballast mit sich herum. Allein der Klang hinterlĂ€sst ein schweres GefĂŒhl, beinahe dunkel und unangenehm. Wenn Du in einem strengen katholischen Elternhaus aufgewachsen bist, dann ist Dir dieses GefĂŒhl sicher bekannt. Aber was, wenn wir uns von diesem alten Ballast lösen könnten?

“Wenn Du glaubst, es gĂ€be so etwas wie SĂŒnde, dann kannst Du nicht zum Frieden gelangen”.

Dieser Gedanke hindert Dich daran, die göttliche Liebe in Dir zu erkennen und den inneren Frieden zu finden, den Du suchst. Hier geht es darum, dass der Glaube an SĂŒnde uns blind macht fĂŒr das, was wirklich offensichtlich ist: Wir alle sind von Natur aus gut und liebevoll.

Immer wenn das Ego laut aufbegehrt und uns Schuld, Bestrafung und Angst einreden will, dĂŒrfen wir uns daran erinnern: Das ist nur eine wichtige Lektion, die wir noch lernen mĂŒssen.

Der Impuls 259 hilft Dir, diese Lektion anzunehmen und Dich sanft in Richtung Vergebung und Selbstakzeptanz zu lenken.

“Die Kraft der Vergebung schenkt Dir eine andere Sicht darauf. Dadurch wird Dein Blick klarer und Du wirst einfach die Wahrheit sehen”.

Vergebung öffnet Dir die Augen fĂŒr Dein wahres, liebevolles Wesen. Sobald Du anfĂ€ngst, Dich selbst zu verzeihen, öffnet sich ein Raum der Liebe, in dem Schuld und Angst keinen Platz mehr haben.

Freiheit von der Idee der SĂŒnde

Stell Dir vor, die ganze Idee der SĂŒnde ist nur ein MissverstĂ€ndnis. Was, wenn nichts, was Du tust, Dich von der göttlichen Liebe trennen könnte? Genau das ist der Kern unseres heutigen Impulses.

“Diese Idee, die ist nichts weiter als ein Gedanke, der Dich in Ketten gelegt hat, weil Du ihm geglaubt hast.”

Sei mutig und lass diesen Gedanken los. Ersatz fĂŒr diesen destruktiven Glauben ist die Idee, dass Du von Natur aus unschuldig und liebenswert bist. Schwer zu glauben? Probier es einfach mal aus.

Was, wenn ich mir das einfach nur einbilde? Was, wenn ich in Wahrheit unschuldig bin, genauso wie die anderen auch?

Genau! Das ist der erste Schritt, um sich von der alten Vorstellung zu lösen.

Wenn wir aufhören, uns und andere stĂ€ndig zu verurteilen, entsteht ein Raum der Liebe und des Friedens in uns. Plötzlich fĂŒhlst Du Dich leichter, zufriedener und bist netter zu Dir selbst und anderen.

“Dann neigst Du auch nicht mehr dazu, andere anzugreifen, weil Du Dich verteidigen willst. Dann lebst Du nicht mehr so hĂ€ufig in der Angst, sondern mehr in der Liebe.”

Der Weg zum inneren Frieden fĂŒhrt uns durch die Umarmung der Selbstvergebung, indem wir den Glauben an SĂŒnde loslassen.

Praktische Tipps fĂŒr den Alltag

Aber was können wir konkret tun, um diese neuen Perspektiven in unseren Alltag zu integrieren?

  1. Innehalten und tief durchatmen. Wenn Dich Schuld- und Angstgedanken ĂŒberfallen, halte kurz inne.
  2. Frage Dich bewusst: Was, wenn ich mir das alles nur einbilde?
  3. Selbstvergebung ĂŒben: Liebevoller zu Dir selbst und anderen sein.

Du wirst spĂŒren, wie sich die negativen GefĂŒhle auflösen und einer neuen, friedlicheren Energie Platz machen.

“Friedlicher sein, glĂŒcklicher sein, entspannter sein”.

Das ist kein unerreichbarer Traum, sondern eine Wahl, die wir jeden Tag treffen können.

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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