Vertrauen: Dein SchlĂŒssel zu innerer Ruhe und Gelassenheit
Heute ist es an der Zeit, dass Du Dich einfach mal zurĂŒcklehnst und loslĂ€sst, aber gleichzeitig auch festhĂ€ltst. Klingt paradox? Lass mich das erklĂ€ren. In der aktuellen Folge unseres Zeitwellen-Podcasts dreht sich alles um das Gottvertrauen und wie es Deinen Stress mit Lebenssituationen reduzieren kann.
Stelle Dir ein Kind vor: Vertrauen in der Kindheit
Erinnerst Du Dich daran, wie Du als kleines Kind die Hand Deines Vaters gehalten hast und Dich vollkommen sicher gefĂŒhlt hast? Kein Misstrauen, keine Ăngste. Wieso auch? Papa kennt den Weg, und das Einzige, was Du tun musstest, war, die Hand nicht loszulassen. Diese unschuldige und reine Form des Vertrauens ist die Essenz dessen, was Gottvertrauen bedeutet. Dein Vater geht neben Dir, fĂŒhrt Dich und sorgt dafĂŒr, dass Du nicht tiefer fallen kannst als in Gottes Hand. Diese bildliche Vorstellung ist eine wunderbare Methode, sich in herausfordernden Zeiten zu beruhigen. đ«âš
VerĂ€nderte Wahrnehmung: Wenn das Leben dĂŒster erscheint
Doch es gibt Momente, in denen wir die Hand loslassen. Plötzlich erscheint die Welt dĂŒster und unverstĂ€ndlich. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu rufen: âPapa, hier! Das sieht komisch aus. Ich habe Angst.â Und siehe da, die Erleichterung kommt sofort, wenn Du die Hand wieder ergreifst. Denk daran: âHilf mir!â zu rufen ist keine SchwĂ€che, sondern ein Zeichen von Mut und Vertrauen. đȘđ
Die Macht der Gegenwart: Vergangenheit loslassen
Es ist so wichtig, dass Du lernst, die Vergangenheit loszulassen. Sie kann Dich nicht mehr strafen. Die Schrecken, die Du befĂŒrchtest, werden bedeutungslos, wenn Du Deine Zukunft in Gottes Hand legst. âBefreie die Zukunft, denn die Vergangenheit ist vergangen.â – Ein wahrer Game-Changer, wenn es um Stress und AngstbewĂ€ltigung geht. Diese Ăbung kann Dir Trost und Sicherheit geben, denn Gott hĂ€lt Deine Zukunft ebenso wie Deine Gegenwart und Vergangenheit. đâł
Das Vertrauen aufbauen: Hilfe kommt immer rechtzeitig
Ein weiteres interessantes Bild ist aus dem Film âAstral Cityâ bekannt. In dieser mystischen Welt erscheint die Hilfe immer genau dann, wenn man sie braucht. Ein kleines âbitte hilf mirâ aus tiefstem Herzen genĂŒgt, und Hilfe kommt. Das erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, selbst wenn es manchmal so scheint. Mach Dir bewusst, dass Hilfe stets bereit ist, auch wenn Du sie nicht sofort erkennst. đđ
Erreichbarkeit der Hilfe: Blockaden hinter sich lassen
Kennst Du das? Eine gute Freundin klagt stĂ€ndig ĂŒber ihre Lage, lehnt aber jeden Deiner VorschlĂ€ge ab. Sie ist verstrickt in ihre Vergangenheit, lĂ€sst der Zukunft keine Chance und glaubt, es alleine lösen zu können. So blockiert sie sich selbst. In diesem Moment kannst Du ihr nur durch Dein MitgefĂŒhl und Geduld helfen. Jeder hat seinen eigenen Weg und Tempo. đŒđ€·ââïž
Den Schmerz annehmen: Lektionen lernen
Manchmal brauchen wir den Schmerz, um zu wachsen. Es dauert so lange, wie es dauert. Vertraue darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Entwicklungsweg geht. Deine Aufgabe ist es, segensreich zuzusehen und den Mitmenschen Frieden zu senden. âEs ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist – das erscheint Dir gerade nur so.â đâ€ïž
Ăbung: Deine Zukunft in Gottes Hand legen
Zum Schluss möchte ich Dir eine kleine Ăbung mitgeben, die Dir helfen kann, Dich in schwierigen Zeiten zu beruhigen und Dein Vertrauen zu stĂ€rken.
Finde einen ruhigen Platz: Setze Dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
Visualisiere eine Hand: Stelle Dir vor, wie Du die Hand Deines Vaters (oder einer anderen vertrauten Figur) hÀltst.
Vertraue: Sage innerlich: âIch lege meine Zukunft in Deine Hand. Ich vertraue Dir.â SpĂŒre die Sicherheit und das Vertrauen in diesem Moment.
Bleibe im Moment: GenieĂe diesen ruhigen Augenblick und wiederhole diese Ăbung, wann immer Du Dich ĂŒberfordert fĂŒhlst. Denke daran, Stress ist ein Zeichen, dass Du die Hand losgelassen hast. Aber keine Sorge, sie ist immer da, um Dich wieder auf den richtigen Weg zu fĂŒhren. đđ Jetzt wĂŒnsche ich Dir alles Liebe und vor allem Vertrauen. Du wirst sehen, wie sich Dein Stress mit der Zeit in Wohlgefallen auflösen wird. Bleib locker und vertraue!
Hör Dir den Impuls 194 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.
Das Gegenteil von Leben â Gibt es das ĂŒberhaupt? đĄ
Die meisten wĂŒrden auf die Frage: „Was ist das Gegenteil von Leben?“ vermutlich mit „Der Tod“ antworten. Doch die Lektion 167 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ sagt etwas ganz anderes. Es gibt nĂ€mlich kein Gegenteil von Leben. Erstaunlich, oder? Heute wollen wir diesen spannenden Gedanken einmal aufdröseln und schauen, was das fĂŒr unser Leben bedeutet.
Ein Spiegel auf Zeit đȘ
Wenn Du jetzt in den Spiegel schaust, wirst Du bemerken, wie die Zeit an Dir nagt. Falten, graue Haare oder einfach das GefĂŒhl, sich verĂ€ndert zu haben. Doch was bedeutet das eigentlich? Bedeutet es, dass wir zwangslĂ€ufig auf den Tod zusteuern? Die Lektion 167 sagt: Nein, auf keinen Fall. Das Ă€uĂere Erscheinungsbild mag sich verĂ€ndern, aber unsere Essenz bleibt unberĂŒhrt. Das bestĂ€tigten ĂŒbrigens auch viele spirituelle Schulen und Religionen wie der Buddhismus. Denk mal darĂŒber nach: Wenn der physische Körper den Geist verlĂ€sst, ist die Essenz dieser Person wirklich verschwunden? đ
Vom Irrtum, den Tod zu fĂŒrchten đ
Der Glaube an den Tod ist verbunden mit vielen negativen GefĂŒhlen: Depressionen, Angst, Panikattacken, Trauer und sogar Burn-out. Es ist, als wĂŒrde dieser Glaube Dich von Deinem inneren Frieden trennen. Doch was wĂ€re, wenn Du einfach diesen Glauben an den Tod ablegst? Nach und nach den Fokus darauf verlierst, lĂ€sst Du eine enorme Last fallen. Der heutige Leitgedanke lautet: âEs gibt ein Leben und das teile ich mit Gott.â Und das âeinâ ist dabei kursiv geschrieben, um klarzumachen, dass es nur eins gibt, das niemals endet. đ±
Der radikale Gedanke der Non-DualitĂ€t đ
Jedes Mal, wenn Du nicht zutiefst glĂŒcklich oder voller Frieden bist, glaubst Du an den Tod. Ein kursiv geschriebener Gedanke, aber nachvollziehbar. Wenn Du unzufrieden bist auf der Arbeit, Dich ĂŒber jemanden wie Gisela Ă€rgerst oder einfach gestresst bist â all diese kleinen und groĂen Unzufriedenheiten sind Ausdruck dessen, dass Du Dich von der Liebe und inneren Balance getrennt fĂŒhlst. Die Idee, glĂŒcklich zu sein, scheint weit weg. Hier kannst Du beginnen, diese GedankengĂ€nge zu hinterfragen und Dich Schritt fĂŒr Schritt wieder zur Harmonie fĂŒhren. đ
TrĂ€umen und Erwachen đ
In Wahrheit sind wir alle TrĂ€umer. Der Kurs erklĂ€rt, dass das, was wir als Wirklichkeit betrachten, eigentlich nur ein Traum ist. Denk an Deine TrĂ€ume in der Nacht â das Materielle, das Du darin erschaffst, verschwindet beim Erwachen. Ăhnlich ist es mit unserem aktuellen Leben. Das, was Du als Wirklichkeit erlebst, ist von Deinem Geist geschaffen. Der ursprĂŒngliche Geist, Gottes Geist, ist immer wach und unverĂ€nderlich. Aber wir können unseren Geist austricksen, glauben, dass das Materielle und der Tod real sind. đđ
Der Gedanke des einsamen Geistes đ§
Der Gedanke, dass Du getrennt von Deinem Schöpfer bist, ist genau der Gedanke des Todes. Es ist eine Illusion, dass wir Eigenschaften entwickeln können, die nicht von der Liebe oder der Schöpfung selbst stammen. Dieser starre Glaube fĂŒhrt zu dem GefĂŒhl, dass das Leben endlich ist und endet. Dein Ego sagt Dir stĂ€ndig, dass das Leben hier und jetzt alles ist. Doch wenn Du weiĂt und verstehst, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen, dann weiĂt Du auch, dass Du immer in der göttlichen Liebe geborgen bist. đ
Die Idee einer anderen Form des Lebens đ
Der Kurs lehrt, dass der Tod nur eine andere Form von Leben ist. Weil alles, was Gott erschafft, fĂŒr ewig lebt. Der Geist kann nicht sterben, er kann bloĂ trĂ€umen, dass er schlĂ€ft. Erwachen bedeutet, wieder zu erkennen, dass Du immer in der Liebe warst und bist. Es ist wie das morgendliche Aufwachen nach einem Traum â alles, was Dir im Traum bedeutend erschien, verliert seine Bedeutung. đ
Praktische Ăbung: Innere Ruhe finden đ§ââïž
Setz Dich an einen ruhigen Ort und mach es Dir bequem.
Atme tief ein und aus. Stell Dir vor, Du bist ein Teil eines groĂen, unendlichen Lichtes.
Dieses Licht umhĂŒllt Dich und schĂŒtzt Dich. Sage Dir: âIch bin Teil des ewigen Lebens. Ich bin in der Liebe geborgen.â
Mach dies jeden Morgen und spĂŒre, wie sich Deine Perspektive auf Leben und Tod verĂ€ndert. đ
Denke immer daran, dass das Leben keine Endlichkeit kennt. Die spirituellen Lehren des „Ein Kurs in Wundern“ und andere Weisheitslehren zeigen uns, dass wir mehr sind, als wir im Spiegel sehen.
đ Wie Buddha sagte: âDer einzige wahre Weg entsteht im Inneren.â
ErzĂ€hle mir doch in den Kommentaren, welche Gedanken Dir zu diesem Thema durch den Kopf gehen. Hast Du Ă€hnliche Erfahrungen gemacht? Lass uns gemeinsam weiter trĂ€umen und erwachen! đâš
Wenn die Tage kĂŒrzer werden und es frĂŒher dunkel wird, kriechen bei einigen Menschen auch vermehrt âdunkle und trĂŒbeâ Gedanken aus ihren Löchern. Depression oder depressive Gedanken nehmen zu, die Stimmung wird unstet. Der Antrieb weniger. Die Freude verabschiedet sich. Was ist passiert?
Menschen, die von Natur aus einen Hang zu Schwermut und Niedergeschlagenheit haben, haben es von November â MĂ€rz nicht ganz so leicht.
Ihnen fehlt das Sonnenlicht. Sie ziehen sich mehr zurĂŒck. Wollen sich am liebsten einbuddeln. Dabei mĂŒssen gerade diese Menschen jeden Tag raus und das Sonnenlicht förmlich aufsaugen, selbst wenn der Himmel bedeckt oder das Wetter trĂŒbe ist.
Aber das muss noch keine Depression sein! Bei einigen erhöht sich allerdings saisonal die AnfĂ€lligkeit fĂŒr depressive Erkrankungen.
Doch was ist eigentlich eine Depression?
Depression kommt vom lateinischen Wort deprimere und bedeutet niederdrĂŒcken.
WICHTIG: Es gibt nicht DIE Depression, sondern eher Formen und Schweregrade.
Ganz allgemein kann man aber folgendes sagen:
Depression ist eine ernste psychische Krankheit, die das Denken, FĂŒhlen und Handeln der Betroffenen beeinflusst und erhebliches Leiden verursacht. Dabei können sich Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, selten allein von ihrer gedrĂŒckten Stimmung, Antriebslosigkeit und ihren negativen Gedanken befreien.
Aber es gibt gute und effektive Möglichkeiten der medikamentösen und psychotherapeutischen Behandlung.
Folgende Symptome können auftreten:
GedrĂŒckte Stimmung
Interessen- oder Freudlosigkeit
Antriebsmangel bzw. erhöhte ErmĂŒdbarkeit
Das Treffen von Entscheidungen fÀllt schwer
Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
Vermindertes SelbstwertgefĂŒhl und Selbstvertrauen
Und eine Sonderform der Depression ist die sog. Dysthymiaâoder Dystymie.
Dabei ist die Dysthymia, auch als persistierende depressive Störung bekannt, eine Sonderform der Depression, bei der depressive Symptome ĂŒber einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren anhalten.
Die Betroffenen fĂŒhlen sich traurig und leer und verlieren das Interesse am Leben. Sie neigen dazu, sich selbst als Versager zu betrachten.
Diese Symptome beeintrĂ€chtigen das Leben der Betroffenen erheblich und verursachen groĂes Leid, sind jedoch weniger stark ausgeprĂ€gt als bei einer schweren Depression.
Neben den anhaltenden depressiven Symptomen können auch Phasen schwerer Depression auftreten.
YouTube-Empfehlung
Hier wird sehr gut erklĂ€rt, was das Fatale und auch âGemeineâ an der Dysthymia ist.Â
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Die Dysthymia ist eine hĂ€ufige, aber oft ĂŒbersehene Form der Depression. Daher gehen diese Menschen seltener zum Arzt und landen noch weniger beim Psychotherapeuten.
Diese Menschen denken eher:Â
âIch muss mich nur noch doller anstrengen⊠ivermutlich bin ich nur zu faul, deshalb geht es mir so schlechtâŠich bin halt soâŠwenn ich nur mehr⊠dann wĂŒrde es mir besser gehenâŠich bin einfach zu doof, selber schuld, schlecht etcâŠâ
Oft scheint es, als wĂŒrde uns die Trauer den Boden unter den FĂŒĂen wegreiĂen. Denn mit dem Tod eines geliebten Menschen umzugehen, ist eine der schwersten Erfahrungen, die es gibt. Und niemand bleibt davon verschont. Jeder verliert im Laufe seines Lebens Menschen, die ihm besonders nahe stehen und muss lernen, mit diesem Verlust umzugehen.Â
Wenn wir es allerdings zulassen, kann uns dieser Schmerz ein sehr groĂes inneres Wachstum bescheren.
Wie das gehen soll, fragst Du Dich?
Trauer hilft uns, Vergangenes zu wĂŒrdigen und schafft Raum fĂŒr Neues.
Trauer ist kein Problem
Nun, Trauer ist kein Problem. Trauer ist eine Lösung, denn sie fĂŒhrt Dich in einen Trauerprozess.
Wenn Du Dich mit dem Tod beschÀftigst, kann Dir das auch in der Trauer um einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier helfen. Du kannst die Trauer dann bei aller Schwere leichter tragen.
Du gehst durch sie hindurch. Denn durch die Trauer dĂŒrfen wir alle hindurchgehen. Ja, wir mĂŒssen es sogar. Wir können sie nicht einfach ĂŒberspringen. Wir mĂŒssen und dĂŒrfen sie als eine menschliche Erfahrung der Liebe begreifen! Denn âŠ
âLiebe kennt kein Verfallsdatum!â
Jede Trauer ist Arbeit und ein Prozess. Sie kann mit dem Verstand nicht erfasst oder kontrolliert werden, auch wenn wir das hĂ€ufig versuchen. Trauer will gefĂŒhlt werden.
Trauer kommt in Wellen
WICHTIG: Die Trauer kommt in Wellen.Â
Mal geht es Dir ganz gut und dann ĂŒberkommt Dich plötzlich die Trauer. Sie ĂŒberrollt Dich wie eine Welle, erfasst Dich heftig und nimmt dann wieder an IntensitĂ€t ab.
Die âWellen-Metapherâ hilft Dir zu verstehen, warum Trauernde schon nach relativ kurzer Zeit wieder ganz ânormalâ zu leben scheinen und sogar wieder lachen können, um dann Minuten spĂ€ter wieder von der nĂ€chsten Welle ĂŒberrollt zu werden und tief trauern.
â⊠Auch nach einer guten Sterbebegleitung gehört die Trauer darĂŒber, einen Menschen nicht mehr körperlich prĂ€sent bei uns zu haben, zu den natĂŒrlichen menschlichen Ausdrucksformen.Â
Wir sollten auch unserer Trauer genĂŒgend Raum geben und dabei immer auf unser GefĂŒhl hören.Â
Jeder Mensch braucht unterschiedlich lange fĂŒr die Trauerarbeit. Das hĂ€ngt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Wir sollten lernen, mit unseren positiven Erinnerungen und all der Liebe, die uns ein von uns gegangener Mensch geschenkt hat, weiterzuleben. Es ist fĂŒr eine gelingende Trauerarbeit wichtig, dem Verstorbenen je nach Bedeutung, die er fĂŒr uns hat, langfristig einen Platz in unserem Herzen einzurĂ€umen. Nur dann können wir nach einer ganz unterschiedlich langen Zeit der Trauer auch wieder glĂŒcklich und heil zu unserem eigenen freien Leben finden.â
Wenn Du allerdings bemerkst, dass Deine Trauer irgendwie ins Stocken gerÀt oder Du Probleme bei der TrauerbewÀltigung hast, dann schreib mich gerne an oder nutze kostenfreie Trauerbegleitungen, die von örtlichen Hospizvereinen oder kirchlichen TrÀgern angeboten werden.
Akuthilfe
Akuthilfe im Notfall bietet die Telefonseelsorge unter den Telefonnummern: