von Jeanette Richter | 25/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 269 tauchen wir tief ein in ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht etwas sperrig erscheinen mag: das Antlitz Christi. Manch einer von Euch könnte jetzt denken, „was soll das denn, Jeanette?“, und ich verstehe das völlig. Diese Worte können auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheinen, und ich gebe zu, dass sie früher auch bei mir für leichtes Fußnägel-Hochrollen gesorgt haben. Aber keine Sorge, wir machen das hier alltagstauglich und verständlich.
Die Bedeutung von Veränderung im Alltag
Es kann unglaublich kraftvoll sein, etwas anders zu machen, als wir es normalerweise im Alltag tun. Ein Beispiel aus dem Entspannungstraining: Wenn ich autogenes Training anleite, bitte ich die Teilnehmer bewusst, sich anders hinzusetzen als sonst. Warum? Weil unser Körper sich merkt, „Aha, wenn ich so sitze, dann ist Entspannung angesagt“. Solche kleinen Veränderungen helfen uns dabei, neue Muster zu etablieren und alte, unproduktive Gewohnheiten zu durchbrechen.
„Meine Sicht geht aus, das Antlitz Christi zu erschauen.“
Was bedeutet das jetzt konkret? Im Grunde geht es darum, sich eine neue “Linse” aufzusetzen, durch die wir die Welt sehen. Diese neue Linse hilft uns, Vergebung, Mitgefühl, Liebe, Frieden und Schönheit zu sehen. Stell Dir vor, Du würdest durch eine wunderschön gefärbte Linse sehen, die all diese positiven Eigenschaften verstärkt. Statt durch die “Brille des Urteils” zu blicken, setzen wir uns die “Brille der Vergebung” auf.
„Anders hinsetzen als sonst. Warum? Ja, weil natürlich Dein Körper sich das merkt.“
Die Macht der Wahrnehmung
Unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Leben weit mehr, als wir oft denken.
„Wir haben die Brille des Urteils auf“
Diese Brille zeigt uns all die Fehler, Ängste und Urteile und lässt uns die positiven Aspekte übersehen. Genauso, wie wir uns entscheiden, eine physische Brille zu tragen oder abzunehmen, können wir uns auch entscheiden, diese Beurteilungsbrille abzunehmen und eine neue Perspektive einzunehmen. Das ist eine wahrhaft machtvolle Erkenntnis!
„Deswegen, der heutige Impuls 269 erinnert Dich daran, dass Du wieder mal eine Wahl hast, wie Du die Welt sehen möchtest.“
Ja, Du hast die Wahl. Du musst Dich nicht länger von deinen alten Überzeugungen und Beurteilungen versklaven lassen. Es ist unglaublich befreiend zu wissen, dass Du eine neue Sichtweise wählen kannst und die Schönheit und das Licht in jedem Menschen erkennen darfst.
Vergebung als Schlüssel zur Freiheit
„Wenn Du die Welt mit der Vergebungsbrille anguckst, dann siehst Du viel mehr Liebe.“
Stell Dir vor, Du trägst diese “Vergebungsbrille” und siehst plötzlich viel mehr Liebe und Güte in der Welt. Es ist tatsächlich möglich und so transformativ. Selbst wenn jemand Dich ärgert oder etwas Unangenehmes gesagt hat, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch das göttliche Licht in sich trägt.
Durch Vergebung wird unsere innere Freiheit reaktiviert.
„Denn das, was wir in anderen sehen, das spiegelt ja nur das wieder, was Du in Dir selbst siehst.“
Das ist eine tiefgründige Wahrheit. Wenn Du in anderen Vergebung und Güte siehst, wird es auch in Dir selbst widergespiegelt. Diese kleine Übung im Alltag kann eine immense positive Wirkung haben.
„Eine Welt, der vergeben wurde, ist eine Welt, in der Du selbst Frieden und Freude erfahren kannst.“
Das klingt wunderschön, oder? Hier geht es nicht darum, die Realität zu ignorieren oder so zu tun, als ob negative Dinge nicht existieren. Stattdessen geht es darum, über die Hindernisse hinwegzuschauen und das Wesentliche zu erkennen – die innere Reinheit und Güte, die jeder Mensch in sich trägt.

Mehr Zeit fürs Wesentliche
Die heutige Impuls-Nummer 269 lädt Dich dazu ein, Deine Perspektive zu verändern und mehr Zeit für das Wesentliche in Deinem Leben zu finden. Erinnere Dich daran, dass jeder Mensch, dem Du heute begegnest, dieses göttliche Licht in sich trägt. Und ja, auch Du!
Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, aber indem Du Deine Sichtweise änderst, schenkst Du nicht nur anderen Menschen Vergebung, sondern auch Dir selbst.
💫 🎙️ Die ganze Folge 269 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 24/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lektion 268: Akzeptanz als Schlüssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft für sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die Säule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verändert und unsere Resilienz stärkt. 🌸
Die Magie der Akzeptanz
Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:
„Lass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.“
Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnötigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, öffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. 🧘♀️
Frieden im Herzen finden
Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im Außen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.
„Was kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?“
Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die äußeren Umstände akzeptieren, wie sie sind, und nicht ständig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.
Der Alltag als Spielwiese
Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu üben. Es heißt nicht, dass wir passiv werden müssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.
„Du darfst alles machen. Wir dürfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.“
Das Leben ist wie ein großer Spielplatz, und wir dürfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne ständige Kritik und ohne das ständige Bedürfnis, die Dinge verändern zu müssen. 🎠

Die Schönheit des Moments
Warum fällt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.
„Lass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.“
Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, öffnen wir uns für die Schönheit des Moments. Es ist eine Übung, die tägliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.
Die Rolle des Egos
Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, Widerstände zu spüren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen müssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.
„Und das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.“
Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln – ohne Widerstand.
Dein innerer Frieden
Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genährt und gestärkt werden.
„Wenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.“
Fehler gehören zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stärken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum für inneren Frieden.
Dein Resilienztraining mit Akzeptanz
Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.
„Die Resilienz als erste Säule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.“
Also, wie wäre es, wenn alles in Ordnung wäre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die Realität anzunehmen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 23/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute möchte ich Dir davon erzählen, wie Du friedlicher werden und Deinen Alltag mit neuer Energie und Ruhe aufladen kannst. Ein Impuls, der Dein Leben verändern kann, ist der Impuls 267 unseres Zeitwellen-Podcasts. Lass uns gemeinsam erkunden, wie Du eine Insel der Ruhe in Dir selbst entdecken und nutzen kannst, um stressige Tage und herausfordernde Zeiten zu meistern.
Die Macht des Herzens
„Mein Herz schlägt in dem Frieden Gottes.“
Wenn Du das hörst, hast Du vielleicht eine Sehnsucht nach mehr Frieden. Du denkst Dir, es wäre so schön, wenn es endlich friedlicher wäre, nicht wahr? Dein Herz schlägt – das merkst Du natürlich auch.
Aber eigentlich wünschst Du Dir, dass es in Deinem Kopf ruhiger wird. Um Dich herum ist all das Leben, das Gott in seiner Liebe schuf. Es ruft Dir zu in jedem Herzschlag und in jedem Atemzug, in jeder Handlung und in jedem Gedanken.
Friede erfüllt Dein Herz und überflutet Deinen Körper mit dem Sinn und Zweck der Vergebung.
Jetzt ist Dein Geist geheilt und alles, was Du brauchst, die Welt zu erlösen, wird Dir gegeben.
„Jeder Herzschlag bringt Dir Frieden. Jeder Atemzug flößt Dir Stärke ein.“

Der Stress des Alltags
Vielleicht gibt es Tage, da ist einfach alles ziemlich anstrengend. Du fühlst Dich verunsichert und hast Stress. Irgendjemand hat Dich gepikst, jemand hat Dich geärgert. Du wehst so wie ein Blatt im Wind. Impulse von hier, ein Windstoß von dort – Du wirst hin und her geschoben.
Was wir uns doch eigentlich nur wünschen, ist Kontinuität, eine gewisse Beständigkeit.
Diese trägst Du aber bereits in Dir. Lass Dich nicht irritieren, dass es im Äußeren manchmal anders erscheint. In Dir trägst Du ein Fundament, eine ganz tiefe Verankerung mit dem Göttlichen.
Das ist die Quelle, nach der wir uns alle sehnen, die wir aber in uns tragen und nur vergessen haben. Diese Quelle ist direkt in unserem Herzen.
Deshalb wird das Herz als wichtigstes Organ bezeichnet, von dem unfassbar schöne Energie ausgeht, eine Schwingung. Diese Schwingung fühlen andere Menschen, gerade dann, wenn Du ihnen sehr verbunden bist, fürsorglich unterwegs und mitfühlend.
Es ist der Puls, der Rhythmus Deines Herzens von Frieden und Liebe.
Erinnere Dich an Deinen inneren Frieden
Also fühle heute Dein Herz. Erinnere Dich daran, dass hier das Leben pulsiert und der Frieden auch. Egal wie hektisch Dein Tag ist, Du kannst immer innehalten und Dich auf das konzentrieren, wie Dein Herz ganz ruhig schlägt.
Mit jedem Atemzug steigert sich eine gewisse innere Ruhe in Dir. Es ist wie eine Art Gewissheit.
Versichere Dich, dass Du getragen bist, etwas unterstützt, das viel größer ist als Dein momentaner Stress. Das beruhigt total. Also gönne Dir heute Momente der Ruhe, atme tief durch, auch wenn Dein Ego meint, dass Du keine Zeit dafür hast.
Ein entspannter Moment kann Dich sofort ins Hier und Jetzt zurückholen.
„Wenn Du Dich gefangen fühlst und nicht mit voller Freude spielst, weil Du vergessen hast, dass Du selbst ausgewählt hast, dieses Spiel zu spielen, kann das Ganze sehr anstrengend sein.“
Dieser Impuls 267 lädt Dich ein, das ganz anders zu sehen und zu machen. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir immer im göttlichen Geist ruhen, weil unser Herz darin pulsiert und schlägt.
Ein Gebet für Dich
Wenn Du magst, wiederhole folgende Sätze:
„Lieber Gott, lass mich auf Deine Antwort hören, nicht auf meine eigene. Vater, mein Herz schlägt in dem Frieden, den das Herz der Liebe schuf. Dort und dort allein kann ich zu Hause sein.“
Der heutige Impuls 267 dreht sich darum, eine innere Verankerung zu finden, die Dich durch stressige Zeiten führt. Resilienz aufzubauen und zu erkennen, dass Du immer wieder in den Frieden Gottes eintauchen kannst.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 22/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem alltäglichen Leben fühlen wir uns oft getrennt, nicht wahr? Da sagt jemand etwas, Du denkst an etwas anderes, Gesundheitssachen kommen ins Spiel, äußere Umstände springen auf Dich zu, und Du denkst nur: „Äh!“ Das passiert immer und immer wieder, und das ist nicht schlimm. Was wäre aber, wenn jeder Mensch, dem Du begegnest, eine tiefere Bedeutung hat?
Mein Heiliges Selbst in Dir
Was bedeutet es eigentlich, wenn wir sagen: „Mein heiliges Selbst wohnt in Dir“?
Diese Erkenntnis verändert nicht nur den Blick auf andere, sondern auch auf Dich selbst. Sie erinnert uns daran: Hinter allem, was wir im Außen sehen – auch hinter dem Verhalten, das uns vielleicht verletzt oder triggert – liegt ein unversehrter Kern.
Das bedeutet: Jeder Mensch, dem Du begegnest, kann zu Deinem Lehrer, ja sogar zu Deinem Erlöser werden. Manchmal zeigt er Dir Liebe und Fürsorge. Manchmal hält er Dir durch sein Verhalten einen Spiegel vor.
Der Autor Robert Betz hat dafür ein treffendes Wort geprägt: „Arschengel“.
Damit meint er Menschen, die uns unbequem erscheinen – die uns aber gerade dadurch helfen, unsere eigenen Schatten, Urteile und Verletzungen zu erkennen.
Der „Arsch“ ist nicht das wahre Selbst des anderen. Er ist nur die Projektion Deiner eigenen Überzeugungen. Dahinter aber wohnt das Heilige, das Ewige, die Liebe.
Und wenn Du das erkennst, siehst Du nicht nur den anderen neu – sondern auch Dich selbst.
Der Perspektivenwechsel
Warum sehen wir oft nur den Arsch und nicht den Engel in anderen?
Das liegt daran, dass wir in uns selbst diese komischen, fiesen Überzeugungen über den anderen haben. Aber, was wäre, wenn Du Deine Perspektive wechseln könntest? Wenn Du zu einer anderen Sicht kommst, dann siehst Du plötzlich den Engel in jedem.
Wie es in Ein Kurs in Wundern heißt – 266 heißt: „Deswegen kann jeder Mensch Dein Erlöser sein.“
Jeder trägt etwas in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, Dich selbst besser zu verstehen und Dich näher an Dein Göttliches heranzubringen. Ja, jeder Mensch – selbst der obdachlose Mensch, der jetzt auf dem Campingplatz lebt, aber einst verwahrlost wirkte. 💫
Die Verbundenheit im Alltag
In unserem Alltag neigen wir oft dazu, Menschen in Schubladen zu stecken, schnell zu urteilen und zu verurteilen. Doch was wäre, wenn Du heute bewusst versuchst, in jedem Menschen Dein eigenes heiliges Selbst zu erkennen?
Die Menschen spiegeln Dich wider, und in ihnen blickt Christus von Deinem Selbst auf Dich zurück.
Wenn Du so schaust, siehst Du das strahlende Licht in Dir selbst und erkennst, dass Du nicht nur eine einfache Funzel bist, sondern eine strahlende Leuchte. Alle Menschen und Situationen können Dir dabei helfen, dieses Licht zu erkennen.
Das ist der Prozess der Erlösung – oder wie ich es nenne, der Weg nach Hause.
Praktische Anwendung im Alltag
Fragst Du Dich jetzt vielleicht, wie Du das in einer schwierigen Situation anwenden kannst?
Wenn Du in einem Konflikt stehst oder jemanden triffst, der Dich herausfordert, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch ein Teil von Gottes Schöpfung ist. Du kannst Dir kleine Anker setzen, wie z. B. an Deine Kette fassen oder Dein Ohrläppchen berühren.
Sag Dir dann: „Ich will diesen Menschen anders sehen.“
Wir sind alle miteinander verbunden, scheinbar getrennt durch unsere Körper. Aber das ist nicht wahr!
Die Kraft der Community
Akzeptierst Du diese Wahrheit, erschaffst Du für Dich eine Welt voller Liebe, Freude und Vergebung.
Diese innere Verbundenheit stärkt uns und führt uns zu tieferem inneren Frieden. Eine Gemeinschaft, die diese Sichtweise teilt, kann enorm unterstützend sein. Deshalb haben wir die Zeitwellen-Community 🌸 geschaffen, um diese Konzepte gemeinsam zu leben und zu verinnerlichen.
Stell Dir vor, wir alle könnten uns austauschen und gegenseitig unterstützen. Das wäre nicht nur bereichernd, sondern auch heilend.
Schreibe mir doch mal, ob Du sonntags um 17 Uhr Zeit und Lust auf eine Mitgliedschaft hättest, um Teil dieser Community zu werden. Es ist eine großartige Gelegenheit, um die Woche besinnlich zu beenden und sich auf die kommende vorzubereiten.
Der Weg zu Gott ist der Weg zu Dir
Abschließend möchte ich Dich daran erinnern, dass der Weg zu Gott nicht außerhalb liegt, sondern in Dir selbst.
Jeder Mensch in Deinem Leben, ob Freund oder Fremder, trägt das Licht in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, wer Du wirklich bist. Wenn Du bereit bist, dieses Licht zu sehen, kannst Du den Weg gar nicht verlieren.
Wie es Marianne Williamson sagt:
„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen kraftvoll sind.“
💪 Erkenne Deine Kraft und lebe Dein Licht.
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Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von JR | 21/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 265 geht es um Sanftmut, eine der wunderschönsten Eigenschaften der menschlichen Seele und gleichzeitig ein großes Thema im Buddhismus.
Oft übersehen wir, wie wichtig eine sanfte Sicht der Dinge für unser tägliches Wohlbefinden und unsere Resilienz ist. Wie wir uns entscheiden, die Welt zu sehen, beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unser gesamtes Lebensgefühl.
Was ist Sanftmut?
Sanftmut klingt erstmal wie ein veraltetes Wort, aber tatsächlich steckt so viel mehr darin. Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Das ist nicht nur ein schöner Satz, sondern auch eine Lebenshaltung. 💓
Wir leben oft in der Illusion, dass die Welt um uns herum voller Herausforderungen, Konflikte und manchmal sogar Gefahren ist. Diese Sichtweise ist jedoch nichts anderes als ein Spiegel unserer eigenen Gedanken.
„Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Ich habe in der Tat die Welt missverstanden, weil ich ihr meine Sünden auferlegte und diese auf mich zurückblicken ließ.“
Die Spiegeltheorie
Es ist faszinierend, wie die Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Stressmanagement oft auf dieselbe Basis zurückzuführen sind. Deine Überzeugungen, Deine Glaubenssätze und Deine Bewertungen formen die Welt um Dich herum.
Wenn Du einem anderen etwas Böses unterstellst, lehnst Du dich in Wirklichkeit nur an Deinen eigenen Spiegel. Es ist tatsächlich so einfach.
„Du kannst im anderen nur das sehen, was Du über Dich selbst denkst.“
Dieser Satz bringt es auf den Punkt. Er zeigt, dass wir mächtig sind, sehr mächtig sogar, und dass unsere Gedanken die Realität formen können.
Die Macht der Gedanken
Unser Ego liebt es, Dinge kompliziert zu machen. Doch die Wahrheit ist simpel: Unsere Gedanken beeinflussen die Welt, nicht umgekehrt.
Vielleicht kennst Du das Sprichwort: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Genau das ist gemeint. Wenn Du die Welt mit Angst oder Schuldgefühlen betrachtest, kommen diese Emotionen auch zurück.
Praktische Anwendungen im Alltag
Nun denkst Du vielleicht, was bringt mir das im Alltag? Die Antwort ist: Eine ganze Menge! Deine Wahrnehmung beeinflusst Deine Realität und damit auch Deinen Umgang mit Stress und alltäglichen Herausforderungen.
Beobachte Deine Gedanken bewusst. Wenn Du bemerkst, dass Du durch die Linse von Angst, Sorge oder Urteil schaust, dann tausche diese Linse aus. Du kannst die Bilder, die Du siehst, sofort verändern, indem Du Deine Haltung änderst.
„Immer wieder das Gleiche, immer wieder das Gleiche. Indem Du Deine Sichtweise veränderst, verändert sich auch Deine Wahrnehmung der Welt.“
Stressmanagement und Spiritualität
Stressmanagement und spirituelle Übungen gehören zusammen. Ein Kurs in Wundern verwendet Begriffe wie Heiliger Geist, Spirit, Gott, Jesus und Schau. Im Stressmanagement lässt man diese Begriffe vielleicht weg, doch auch hier ist eine veränderte Sichtweise der Schlüssel.
Die Integration spiritueller Prinzipien macht das Stressmanagement nachhaltig und tiefgründig.
„In dieser himmlischen Sanftmut gibt es keine Angst, keine Bedrohung, da ist nur Frieden und Stille.“
Dein Geist und der Geist Gottes
Unser Geist ist eins mit dem Geist Gottes. Das ist keine Theorie, sondern eine Wahrheit, die Du erkennen kannst. Wenn Du Deinen Geist mit diesem göttlichen Geist verbindest, siehst Du die Welt, wie sie wirklich ist – voller Sanftmut, Licht und Frieden.
Fazit: Eine neue Realität entdecken
Durch diese Sichtweise entdeckst Du eine neue Realität, die unter der Oberfläche liegt.
„In Stille möchte ich auf die Welt schauen, die nur Deine Gedanken spiegelt und auch die meinen.“
Wenn Du lernst, die Welt auf diese Weise zu sehen, wird sich nicht nur Deine Wahrnehmung verändern, sondern auch Dein innerer Zustand.
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
💫 🎙️ Die ganze Folge 265 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
