Grübeln Archive | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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Schluss mit dem Kopfkino: Du bist nicht Deine Gedanken

Schluss mit dem Kopfkino: Du bist nicht Deine Gedanken

Wenn eigentlich nichts passiert ist – und es sich trotzdem dramatisch anfühlt

Es gibt ja Tage, da ist eigentlich nichts wirklich Dramatisches passiert. Du hast keinen Streit erlebt, keine Katastrophe, keinen akuten Notfall. Von außen betrachtet läuft alles halbwegs normal. Und trotzdem fühlt es sich innerlich an, als wäre gerade etwas ganz Grundlegendes schiefgelaufen. Dein Kopf hört einfach nicht auf zu plappern, Gedanken springen von einem Thema zum nächsten, und Du merkst nur: „Boah, ist das anstrengend.“ Irgendwas stimmt doch da nicht.

Viele Menschen erleben das besonders abends. Man liegt im Bett, man will doch einfach nur schlafen, ist todmüde, völlig erledigt vom Tag – und genau dann fängt der Kopf wieder an, Überstunden zu machen. Das ist echt ätzend. Total lästig. Gespräche werden nochmal durchgekaut, To-Do-Listen innerlich abgearbeitet, Zukunftsszenarien durchgespielt.

Und manchmal liegst Du einfach da und denkst nur: „Warum kann ich jetzt nicht einfach abschalten?“

Vielleicht schläfst Du sogar ein, weil Dein Körper einfach nicht mehr kann. Aber dann, am Morgen, sind sie wieder da. Diese Gedanken. Als hätten sie nur kurz Pause gemacht. Und der Tag beginnt mit einem inneren Ziehen, noch bevor Du richtig wach bist.

Warum Gedanken so viel Macht bekommen

Das Gemeine an Gedanken ist ja: Sie kommen nicht mit einem Warnhinweis. Da steht nicht dran: „Achtung, nur ein Gedanke.“ Sie fühlen sich an wie Tatsachen. Wie etwas, das ernst genommen werden muss. Wie eine innere Stimme, die weiß, wie das Leben läuft.

Gedanken wie
„Ich verliere langsam den Überblick“
„Das wird mir alles zu viel“
oder
„So wie es gerade ist, halte ich das nicht lange aus“

lösen im Körper sofort etwas aus. Enge. Druck. Unruhe. Stress. Und zwar ganz real – auch dann, wenn sich im Außen noch gar nichts verändert hat.

Stress entsteht dann nicht durch das Leben selbst, sondern durch das, was innerlich erzählt wird. Durch Geschichten, die Dein Kopf produziert. Oft blitzschnell, oft völlig automatisch. Und weil wir gelernt haben, diesen Gedanken zu glauben, fühlen sie sich so mächtig an.

Du bist nicht Deine Gedanken – auch wenn es sich genau so anfühlt

Aus der Sicht des spirituellen Stressmanagements – und auch aus der Haltung von Ein Kurs in Wundern – liegt hier ein zentrales Missverständnis. Wir haben gelernt, unseren Gedanken zu vertrauen. Und wir haben gelernt, uns mit ihnen zu identifizieren. Als wären sie das, was wir sind.

Doch Gedanken sind nicht das, was Du bist.
Gedanken sind etwas, das in Dir auftaucht.

Du bist nicht der Gedanke.
Du bist der Raum, in dem dieser Gedanke erscheint.

Das klingt vielleicht erstmal ungewohnt, ist im Alltag aber sehr konkret. In dem Moment, in dem Du innerlich merkst: „Ah, da ist gerade ein Gedanke“, entsteht ein kleiner Abstand. Kein großer, kein spiritueller Höhenflug. Aber ein spürbarer. Und genau dieser kleine Abstand kann unglaublich entlastend sein.

Nicht, weil der Gedanke sofort verschwindet.
Sondern weil Du nicht mehr komplett in ihm steckst.

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Warum Gedanken gerade in stressigen Phasen so laut werden

Wenn Du erschöpft bist, überfordert oder innerlich unsicher, werden Gedanken oft besonders laut. Sie wollen Sicherheit herstellen. Durch Grübeln. Durch inneres Planen. Durch ständiges Abgleichen. Das ist kein persönliches Versagen. Das ist ein Schutzmechanismus.

Dein System versucht, Dich vor Schmerz, Überforderung oder Kontrollverlust zu bewahren. Leider erzeugt genau das häufig noch mehr Stress.

Vielleicht kennst Du das:

  • Du willst zur Ruhe kommen, aber Dein Kopf legt noch einen drauf

  • Du versuchst, Dich innerlich zusammenzureißen, und es wird nur noch anstrengender

  • Du analysierst Dich selbst und fühlst Dich danach eher leer als klar

Was hier hilft, ist oft kein weiteres Tun, sondern ein Perspektivwechsel.

Ein kleiner Perspektivwechsel für Deinen Alltag

Stell Dir Deine Gedanken wie Wellen vor. Manche sind klein, manche hoch, manche ziemlich stürmisch. Du kannst sie wahrnehmen. Du kannst sie beobachten. Aber Du bist nicht die Welle. Du musst nicht jede Welle reiten. Du darfst auch stehen bleiben und zuschauen.

Im Alltag kann das ganz schlicht aussehen:

  • Du bemerkst einen stressigen Gedanken und sagst innerlich: „Ah. Ein Gedanke.“

  • Du musst ihn nicht analysieren, nicht bewerten, nicht wegmachen

  • Du lässt ihn da sein, ohne ihm automatisch zu folgen

Oft verliert ein Gedanke allein dadurch ein wenig an Schärfe. Der Körper bekommt ein Signal von Sicherheit. Der Atem wird ruhiger. Der innere Druck lässt nach. Nicht immer sofort. Aber spürbar.

Ein Kurs in Wundern – ganz bodenständig gedacht

Ein Kurs in Wundern spricht davon, dass wir uns häufig mit der Stimme der Angst identifizieren – mit dem, was der Kurs das Ego nennt. Übersetzt heißt das: die innere Stimme, die bewertet, vergleicht, dramatisiert und ständig meint, sie müsse alles kontrollieren.

Frieden entsteht nicht dadurch, dass Du diese Stimme bekämpfst.
Sondern dadurch, dass Du sie nicht mehr für Deine Identität hältst.

Oder ganz alltagstauglich gesagt: Du musst Deinen Kopf nicht loswerden. Du darfst ihm nur ein kleines Stück weniger glauben. Ein zentraler Gedanke dabei ist die Vergebung – nicht im Sinne von Entschuldigen oder Vergessen, sondern im Sinne von anders schauen. Nicht automatisch glauben, was der erste Gedanke erzählt, sondern innerlich einen Schritt zurücktreten.

Zitate Warum Gedanken in Stressphasen besonders laut werden

In Phasen von Überforderung, Erschöpfung oder existenzieller Unsicherheit werden Gedanken besonders laut. Sie versuchen, Sicherheit herzustellen. Durch Grübeln, durch Sorgen, durch inneres Kontrollieren. Das ist kein persönliches Versagen, sondern ein Schutzmechanismus. Der Geist will Dich vorbereiten, absichern, vor Schmerz oder Mangel bewahren. Leider erzeugt genau das häufig noch mehr Stress.

Was dann oft passiert, kennst Du vielleicht:

  • Du willst Dich beruhigen, aber der Kopf legt noch einen drauf

  • Du versuchst, positiv zu denken, und merkst, wie anstrengend das ist

  • Du analysierst Dich selbst und fühlst Dich danach eher schlechter als besser

All das ist verständlich – aber nicht unbedingt hilfreich. Was hier hilft, ist kein weiteres Tun, sondern ein Perspektivwechsel.

Ein alltagstauglicher Perspektivwechsel

Stell Dir Deine Gedanken wie Wellen vor. Manche sind klein, manche hoch, manche ziemlich stürmisch. Du kannst sie wahrnehmen, Du kannst sie beobachten – aber Du bist nicht die Welle. Du musst nicht jede Welle reiten. Du darfst auch einfach stehen bleiben und zuschauen.

Im Alltag kann das ganz schlicht aussehen:

  • Du bemerkst einen stressigen Gedanken und sagst innerlich: „Ah. Ein Gedanke.“

  • Du musst ihn nicht analysieren oder bewerten

  • Du lässt ihn da sein, ohne ihm automatisch zu folgen

Oft verliert ein Gedanke allein dadurch an Schärfe. Der Körper bekommt ein Signal von Sicherheit. Der Atem wird ruhiger. Der innere Druck lässt nach. Nicht immer sofort, aber spürbar.

Ein Kurs in Wundern – alltagstauglich übersetzt

Ein Kurs in Wundern beschreibt, dass wir uns häufig mit der Stimme der Angst identifizieren – mit dem, was der Kurs das Ego nennt. Übersetzt heißt das: die innere Stimme, die trennt, bewertet, vergleicht und ständig Alarm schlägt. Frieden entsteht nicht dadurch, dass wir diese Stimme bekämpfen, sondern dadurch, dass wir sie nicht mehr für unsere Identität halten.

Oder ganz bodenständig gesagt: Du musst Deinen Kopf nicht loswerden. Du darfst ihm nur ein kleines Stück weniger glauben. Ein zentraler Gedanke dabei ist die Vergebung – nicht im Sinne von Entschuldigen oder Vergessen, sondern im Sinne von anders schauen. Nicht automatisch glauben, was der erste Gedanke erzählt, sondern innerlich einen Schritt zurücktreten.

Zum Abschluss

Vielleicht ist genau das heute Dein kleiner Schritt. Nicht weniger denken zu wollen. Nicht alles sofort klären zu müssen. Sondern dem inneren Geplapper ein kleines Stück weniger Bedeutung zu geben und Dir selbst ein bisschen mehr Raum.

Oder, um es mit Viktor Frankl zu sagen:

Nicht im Sinne von „Du musst Dich jetzt anders entscheiden“, sondern ganz leise, ganz menschlich: Du darfst immer wieder neu wählen, wie ernst Du das nimmst, was Dein Kopf Dir gerade erzählt.

Wenn Du magst, begleite ich Dich hier bei ZEITWELLEN weiter – mit Impulsen, Meditationen und neuen Sichtweisen rund um spirituelles Stressmanagement und einen alltagstauglichen Umgang mit Ein Kurs in Wundern.

Alles Liebe Deine Jeanette

Warum Grübeln keine Lösung ist – und was wirklich hilft

Warum Grübeln keine Lösung ist – und was wirklich hilft

Kennst Du das? Du liegst nachts wach, während das Gedankenkarussell seine Runden dreht. Du spielst Gespräche durch, überlegst, was Du hättest anders sagen können. Oder Du sorgst Dich um Dinge, die noch gar nicht passiert sind. Das Grübeln scheint eine seltsame Eigendynamik zu entwickeln – je mehr Du es stoppen willst, desto lauter wird es.

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Grübeln stoppen: Frieden ist der bessere Plan

Sicherlich kennst Du das auch: Dein Kopf rattert und rattert wie eine alte Waschmaschine im Schleudergang. Du bist eigentlich müde, möchtest abschalten, endlich schlafen. Aber da liegst Du – starrst an die Decke und denkst:

„Hätte ich doch gestern nicht das gesagt … oder im Gespräch mit meiner Kollegin anders reagiert … Was, wenn ich es morgen wieder versemmel? Was wird nur aus dieser Welt? Ich hab so Angst …“

Willkommen im Grübelkarussell. Einmal eingestiegen, dreht es sich unaufhörlich. Nur leider gibt es scheinbar keinen Ausgang.

Das Problem mit dem Grübeln

Ich stelle mir das immer so vor:
Das Problem, mit dem sich mein Verstand gerade beschäftigt, schicke ich in meiner Vorstellung in ein Labyrinth. Dumm nur, dass ich vorher alle Ausgänge verbarrikadiert habe. Selbst wenn die Lösung schon gefunden ist – sie kommt nicht mehr raus. Mein Kopf ist einfach zu laut, zu voll, zu beschäftigt.

Und genau hier schleicht sich ein weiser Gedanke ein, der alles verändern kann:

„Ich lege die Zukunft in Gottes Hand.“ (Lektion 194 aus Ein Kurs in Wundern)

Gott hält Deine Zukunft, ebenso wie er Deine Vergangenheit und Deine Gegenwart hält. Von Dir wird nur eines verlangt: die Zukunft loszulassen und sie in Gottes Hand zu legen.

Klingt einfach, oder? Aber genau das ist es, was uns oft so schwerfällt. Wir wollen es selbst hinkriegen. Wir wollen die Lösung erarbeiten. Also nutzt der Verstand eine seiner Lieblingsfähigkeiten: das Grübeln.

Doch Grübeln ist keine Superkraft. Es ist eine Sackgasse.

Warum Grübeln nicht hilft

Dein Gehirn ist ein fantastisches Werkzeug. Es kann Lösungen finden, Pläne schmieden, Dich sicher über die Straße führen. Aber beim Grübeln überschreitet es seine Kompetenzen.

Es versucht, Probleme zu lösen, die noch gar nicht existieren – oder die längst vorbei sind. Grübeln ist wie ein Navigationsgerät, das ständig „Neuberechnung…“ ruft, weil es sich im Kreisverkehr verirrt hat.

Und während Du kreiselst, passiert das hier:


❌ Frieden geht verloren.
❌ Dein Nervensystem steht unter Dauerstress.
❌ Dein Kopf fühlt sich schwer und schwirrend an.

Drei Schritte raus aus dem Grübelkarussell

1️⃣ Gib das Steuer ab

Stell Dir vor, wie Du all das, was Dich gerade stresst, in Gottes Hand legst. Oder in die Hand eines liebevollen Wesens, das für Dich einsteht: Dein Engel, Dein höheres Selbst oder wie auch immer Du Dir das Göttliche vorstellst.

Sag leise:
„Ich lege die Zukunft und alle Sorgen, die ich jetzt zu haben scheine, in Deine Hände. Ich vertraue.“

2️⃣ Komm in Bewegung

Grübeln funktioniert erstaunlich schlecht, wenn Du Dich bewegst. Steh auf, schüttle Deine Arme aus, tanze durch die Küche oder geh eine Runde spazieren. Dein Körper signalisiert Deinem Geist: „Hier passiert etwas Neues. Es ist okay, die Gedanken loszulassen.“

3️⃣ Sprich mit Deinem höheren Selbst

Frag Dein inneres Wesen:
„Was würde mein innerer Frieden jetzt tun?“
Und lausche der Antwort. Vielleicht hörst Du nur ein leises: „Vertrau. Atme. Lass los.“ – und das genügt.

Frieden ist der bessere Plan

Grübeln ist wie ein Hamsterrad: Du strampelst, aber kommst keinen Zentimeter voran. Frieden hingegen ist wie ein Fluss, der Dich trägt – ohne dass Du Dich abstrampeln musst.

Lockere heute den Griff. Öffne Deine Handflächen und gib alles ab: die schönen Dinge und die schweren. Alles. Du musst es nicht alleine tragen.

Atme tief durch und sag:
„Ich lege das jetzt in Gottes Hand.“

Und dann spür, wie das Karussell in Deinem Kopf langsamer wird … bis es vielleicht ganz stehen bleibt.

Einladung

Möchtest Du mehr Inspiration? Dann folge mir auch auf meinem Telegram-Kanal, wo ich täglich die Lektionen aus Ein Kurs in Wundern teile – ganz pur, ohne Schnickschnack. Wie immer mit viel Humor und ganz nah dran an Deinem Leben.

Viel Freude beim Zuhören und alles Liebe. Deine Jeanette 🌸


💌 Dein kostenfreier Grübelstopp-Minikurs

Wenn Du merkst, dass das Gedankenkarussell Dich immer wieder festhält – ganz gleich, ob tagsüber oder mitten in der Nacht – dann lass Dich in den nächsten fünf Tagen von mir begleiten.

Mit meinem Grübelstopp-Minikurs bekommst Du 5 Tage eine kurze, liebevolle E-Mail mit einfachen Übungen und Impulsen, die Dir helfen, das Grübeln loszulassen und wieder in die Ruhe zu kommen. ✨ Melde Dich hier kostenfrei an und mach den ersten Schritt raus aus dem Gedankenstrudel: 👉 Grübelstopp-Minikurs starten

Impuls 164: Wenn Du im Hier & Jetzt bist, hast Du keine Probleme

Impuls 164: Wenn Du im Hier & Jetzt bist, hast Du keine Probleme

In der heutigen schnelllebigen Welt, in der wir leben, kann es schwierig sein, im Hier und Jetzt zu bleiben. Oftmals sind wir mit Gedanken über die Vergangenheit oder die Zukunft beschäftigt und vergessen dabei, den Moment zu schätzen, in dem wir uns gerade befinden. Doch Impuls 164 erinnert uns daran, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt präsent zu sein.

Warum ist es wichtig, im Hier & Jetzt zu sein?

  • Mindfulness: Wenn wir im Hier und Jetzt sind, praktizieren wir Achtsamkeit. Wir nehmen bewusst wahr, was um uns herum geschieht, ohne von Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft abgelenkt zu werden.
  • Stressbewältigung: Oftmals entstehen Probleme, wenn wir uns Sorgen über die Zukunft machen oder uns über die Vergangenheit grämen. Im Hier und Jetzt zu sein, hilft uns, Stress abzubauen und uns auf das zu konzentrieren, was im Moment wichtig ist.
  • Wertschätzung: Indem wir den Moment genießen und im Hier und Jetzt präsent sind, lernen wir, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Wir erkennen die Schönheit des Augenblicks und können Dankbarkeit empfinden.

Tipps, um im Hier & Jetzt zu sein

  1. Atemübungen: Konzentriere Dich auf Deinen Atem, um ins Hier und Jetzt zurückzukehren.
  2. Sinneswahrnehmung: Nutze Deine Sinne, um Dich bewusst zu machen, was um Dich herum geschieht – spüre, rieche, höre, schmecke und sieh.
  3. Meditation: Praktiziere regelmäßig Meditation, um Deine Achtsamkeit zu schärfen und im Moment zu verweilen.
  4. Dankbarkeit: Führe ein Dankbarkeitstagebuch und reflektiere täglich über die Dinge, für die Du dankbar bist.
  5. Loslassen: Lerne, negative Gedanken loszulassen und Dich auf das Positive im Hier und Jetzt zu fokussieren.

Fazit

Dieser Impuls 164 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns daran, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt präsent zu sein. Wenn wir uns auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren, können wir Stress abbauen, Achtsamkeit praktizieren und die Schönheit des Lebens in vollen Zügen genießen. Also lass uns versuchen, öfter im Hier und Jetzt zu sein und die Probleme verschwinden zu lassen.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Impuls 164 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Der Minikurs: Raus aus der Grübelfalle

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs Grübel-Stopp ein, wenn Du mehr über den Umgang mit Ärger und das Beenden von lästigen Grübelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

 

Impuls 162: Bleib normal! Ein Leitfaden für spirituelles Wachstum

Impuls 162: Bleib normal! Ein Leitfaden für spirituelles Wachstum

Bleib normal und space nicht ab: Ein Kurs in Wundern und spirituelles Stressmanagement Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Heute im Impuls 162 sprechen wir über die Verbindung von spiritueller Wahrheit und alltäglichem Leben und warum es wichtig ist, normal zu bleiben und nicht „abzuspacen“.

Die Balance zwischen Spirituellem und Alltagsleben finden

Vielleicht warst Du irgendwann mal in einem Meeting oder in einer Gruppe, wo Du Deine spirituellen Überzeugungen gerne teilen wolltest. „Wer bist Du denn?“, wird oft gefragt, und vielleicht verspürst Du das Verlangen, zu antworten: „Ich bin, wie Gott mich schuf“.

Ehrlich gesagt, wenn Du das tust, könnten Dich die Leute ein bisschen schräg ansehen.

Du hättest zwar die Wahrheit über Dich selbst ausgesprochen, aber das Verständnis dafür fehlt Deinem Gegenüber oft. Aber keine Panik, das bedeutet nicht, dass Du Dein spirituelles Selbst verstecken musst.

Es ist einfach wichtig, das richtige Gleichgewicht zu finden und den richtigen Moment zu erkennen, um tiefere Wahrheiten zu teilen. Wie ich gerne sage:

„Du sollst ein ganz normales und ruhig auch mal Mainstream-Leben leben. Sonder Dich nicht ab, indem Du andere Worte benutzt wie Dein Umfeld.“

Heilworte wie „Ich bin wie Gott mich schuf“ sind kraftvoll und tiefgehend, aber sie sind für Dein Inneres gedacht, nicht für Dein Kennenlernen auf einer Party.

Warum authentische Wahrheit nicht immer verbalisiert werden muss

Unser erster Punkt ist der Unterschied zwischen der Anerkennung der eigenen Wahrheit und ihrer Verbalisation.

Du könntest zwar sagen: „Ich bin, wie Gott mich schuf“, aber das könnten die Menschen um Dich herum nicht besonders gut aufnehmen.

Diese Worte sind heilig und kraftvoll. Sie sind für Dich, um Dich daran zu erinnern, wer Du in Wahrheit bist, nicht unbedingt für die Welt da draußen.

Es ist enorm wichtig, dass Du erkennst, dass diese Worte eher eine innere Praxis sind, als eine Phrase, die Du in Gesprächen mit Fremden einbringst.

Spirituelle Integration im Alltag

Du brauchst nicht Deinen gesamten Alltag aufzugeben, um auf spirituelle Weiten zu segeln.

Tatsächlich ist es hilfreich, eng mit dem zu arbeiten, was gerade vor Dir liegt. Wenn Du Deine Spiritualität in den Alltag integrierst, kannst Du diese Welt mit friedlichem Herzen und liebevollen Gedanken durchschreiten.

Erinnere Dich daran: Auch wenn es wichtig ist, die spirituellen Wahrheiten zu kennen und zu leben, hat jede ihrer Aspekte seinen richtigen Platz. Es wird Dich auf Dauer besser unterstützen, wenn Du Deine Lehren still und kraftvoll innerhalb von Dir selbst übst.

Spiritualität ist nicht zur Missionierung gedacht

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Spiritualität für Dich und Dein Wachstum gedacht ist – kein Missionierungsauftrag.

Deine spirituelle Wahrheit zu leben bedeutet, sie vor allem für Dich zu verinnerlichen und daraus Kraft und Frieden zu schöpfen. Stelle Dir vor, Deine Wahrheit ist ein helles Licht.

Es wird durch Deine Handlungen und Dein Wesen scheinen, ohne dass Du es mit Worten unterstreichen musst. Wenn Du in der Liebe und im Licht von „Ich bin wie Gott mich schuf“ lebst, wirst Du diese Energie auch an andere weitergeben.

Nutze den Moment und Deine Umgebung

Uns wird oft gesagt, dass wir in der Gegenwart leben sollen.

Tatsächlich bietet Dir der Moment, in dem Du Dich befindest, alles, was Du brauchst. Du arbeitest mit Deinem unmittelbaren Umfeld, weniger mit der Sorge um das, was sich außerhalb Deines Sichtfelds befindet.

„Es reicht völlig, mit dem zu arbeiten, was Du jetzt in diesem Moment um Dich herum wahrnimmst.“

Wenn Du Dich auf den Moment konzentrierst, wirst Du merken, dass Du bereits alles hast, was Du benötigst, um in Einklang mit Deinem höheren Selbst zu sein. Jeder Moment ist eine Gelegenheit, die Liebe, Ruhe und Harmonie aus Deinem Inneren hinaus in die Welt zu strahlen.

Spirituelles Wachstum durch meditative Praxis und Achtsamkeit

Durch Praktiken wie Meditation und Achtsamkeit kannst Du Dich immer wieder daran erinnern, wer Du in Wahrheit bist, nämlich genauso, wie Gott Dich geschaffen hat.

Diese Übungen helfen Dir, Deinen inneren Frieden zu wahren und Dich nicht in stressvollen Gedanken oder Ängsten zu verlieren. Meditation schenkt Dir die Zeit und den Raum, Dich mit Deiner Essenz zu verbinden.

Achtsamkeit bringt diese Verbindung in Deinen täglichen Aktivitäten zum Ausdruck. Indem Du Dich regelmäßig an Deine wahre Natur erinnerst, wirst Du lernen, mit den Freuden und Herausforderungen des Lebens spielerisch und freudvoll umzugehen.

Impuls 162 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Abschlussgedanke

In der Hektik des täglichen Lebens ist es nicht immer einfach, die Balance zwischen dem Spirituellen und dem Alltäglichen zu finden. Doch es ist möglich und ebenso wichtig, dass Du diesen Weg gehst.

Deine innere Wahrheit zu erkennen und zu leben, während Du Dich gleichzeitig in die Welt einfügst, vertieft Deine Erfahrung und öffnet Dein Herz. Ich danke Dir sehr, dass Du zugehört hast und wünsche Dir viel Freude beim Üben.

Erinnere Dich: „Ich bin wie Gott mich schuf.“

Du bist perfekt so wie Du bist, und mit jedem Moment wächst Dein Bewusstsein und Deine Lebensfreude.

Alles Liebe für Dich! Good Luck!

Deine Jeanette

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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