von JR | Montag, 16. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute geht es im Impuls 260 um die Frage: âWas ist SĂŒnde?â đ Erinnerst Du Dich, wie oft Du Dich aufgrund von Stress oder Versagen schlecht gefĂŒhlt hast? Stress in Deinem Job, in Deinen Beziehungen oder bei tĂ€glichen Aufgaben?
Genau darum geht es heute! SĂŒnde wird oft als Trennung verstanden â eine Illusion, die uns glauben macht, wir seien nicht gut genug oder wĂ€ren in irgendeiner Weise fehlerhaft. Aber lass mich Dir sagen, Du bist Teil von etwas viel GröĂerem.
Die wahre Bedeutung von SĂŒnde
SĂŒnde ist nicht das, was Du vielleicht denkst. SĂŒnde ist Wahnsinn, eine Illusion. Wenn Du denkst, dass Du nicht gut genug bist, dann glaubst Du in diesem Moment an die SĂŒnde.
âSĂŒnde ist dieser Wahnsinn… Und diese SĂŒnde, auch wenn Du das Wort oftmals so nicht benutzt, aber sobald Du denkst, ich bin nicht gut genug, glaubst Du an die SĂŒnde.â
Die wahre Bedeutung von SĂŒnde liegt in der Ăberzeugung, dass wir getrennt sind â von anderen Menschen und dem Göttlichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du an Gott oder eine höhere Macht glaubst. Wichtig ist, dass Du Teil von etwas GröĂerem bist.
Die Kraft der Erinnerung
Das Spannende ist, dass Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, oft von einer tiefen Verbundenheit mit dem Göttlichen berichten.
âViele, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, berichten ja davon, dass sie genau das gespĂŒrt haben. Eine ganz tiefe Verbundenheit mit dem Göttlichen, einem GefĂŒhl, dass sie nicht alleine waren und dass der Tod eben nicht das Ende ist.â
Diese Erkenntnis hilft uns, entspannter mit dem Tod umzugehen und unser Leben mehr zu schÀtzen. Du bist bereits genug, weil Du aus Liebe erschaffen wurdest. Dies zu wissen, kann Dir in stressigen Momenten enorm helfen.
Dein wahres Selbst entdecken
Aus der Perspektive von âEin Kurs in Wundernâ geht es darum, sich daran zu erinnern, dass wir uns nicht selbst erschaffen haben. Unser Wert ist tief verwurzelt in der Schöpfung.
âIn ein Kurs in Wunder heiĂt es nĂ€mlich: ‚Vater, ich habe mich nicht selbst gemacht, obwohl ich in meinem Wahnsinn dachte, ich hĂ€tte es getan.’â
Stress und Druck entstehen oft dadurch, dass wir glauben, alles perfekt machen zu mĂŒssen. Doch das ist nicht der Fall! Gelassenheit ist der SchlĂŒssel.
âUnd was bedeutet das jetzt ganz praktisch fĂŒr Dein Leben? Jo, es erlaubt Dir einfach gelassener zu sein. WeiĂt Du, Du musst nicht alles kontrollieren oder immer alles perfekt machen wollen.â
FĂŒhrung und SelbstfĂŒrsorge
Auch in der Rolle als FĂŒhrungskraft â sei es im Job oder im persönlichen Leben â spielt dieses VerstĂ€ndnis eine wichtige Rolle. Du trĂ€gst Verantwortung nicht nur fĂŒr Dich, sondern auch fĂŒr Dein Team oder Deine Familie.
âWenn Du FĂŒhrungskraft bist, egal in welchem Kontext, dann hast Du ja eine ganz bestimmte Verantwortung und die trĂ€gst Du auch gerne. Und Du bist Dir auch dieser Verantwortung bewusst.â
Dabei ist es wichtig, auf die körperliche und seelische Gesundheit zu achten â sowohl auf Deine eigene als auch auf die der Menschen um Dich herum. Das bedeutet SelbstfĂŒrsorge.
Perfektionismus loslassen
In unserer heutigen Gesellschaft sind wir oft darauf getrimmt, alles perfekt machen zu wollen. Doch das ist nicht notwendig. Fehler sind menschlich und helfen uns zu wachsen.
âZeig Deinem Team, egal wie Du das Team definierst, dass es okay ist, auch mal Fehler zu machen. Weil Du sie daran erinnerst, dass als Mensch wir immer Fehler machen.â
In stressigen Momenten brauchen wir eine Erinnerung an unsere wahre IdentitĂ€t. Wir sind nicht nur dieser Körper, sondern Teil einer gröĂeren Quelle, die uns Kraft und Gelassenheit schenkt.
âErinnere Dich daran, dass es etwas Heiliges in Dir gibt, dem Du die FĂŒhrung ĂŒberlassen kannst. Du willst Dich an Deine wahre IdentitĂ€t erinnern.â
Wenn Du Dich daran erinnerst, wirst Du feststellen, dass Dein Stress abnimmt und Du mehr Freude im Leben findest. đ
Schlussgedanke
AbschlieĂend sei gesagt: Dein Wert hĂ€ngt nicht von Deinen Ă€uĂeren Erfolgen ab. Es geht darum, sich mit der Quelle Deiner Schöpfung zu verbinden und daraus Kraft zu schöpfen. Möge dieser Impuls 260 Dir dabei helfen, diese tiefe Erkenntnis zu verinnerlichen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | Sonntag, 15. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 259: Heute befassen wir uns mal mit einem Thema, das fĂŒr viele Menschen mit viel Stress und Angst verbunden ist: SĂŒnde.
Ja, Du hast richtig gehört. Aber keine Sorge, so schwer und dunkel, wie das Wort klingt, ist es gar nicht. In unserem Impuls 259 geht es darum, wie wir diesen belastenden Begriff einmal gÀnzlich neu betrachten und letztlich loslassen können.
Was bedeutet SĂŒnde eigentlich?
Das Wort „SĂŒnde“ trĂ€gt eine Menge Ballast mit sich herum. Allein der Klang hinterlĂ€sst ein schweres GefĂŒhl, beinahe dunkel und unangenehm. Wenn Du in einem strengen katholischen Elternhaus aufgewachsen bist, dann ist Dir dieses GefĂŒhl sicher bekannt. Aber was, wenn wir uns von diesem alten Ballast lösen könnten?
âWenn Du glaubst, es gĂ€be so etwas wie SĂŒnde, dann kannst Du nicht zum Frieden gelangenâ.
Dieser Gedanke hindert Dich daran, die göttliche Liebe in Dir zu erkennen und den inneren Frieden zu finden, den Du suchst. Hier geht es darum, dass der Glaube an SĂŒnde uns blind macht fĂŒr das, was wirklich offensichtlich ist: Wir alle sind von Natur aus gut und liebevoll.
Immer wenn das Ego laut aufbegehrt und uns Schuld, Bestrafung und Angst einreden will, dĂŒrfen wir uns daran erinnern: Das ist nur eine wichtige Lektion, die wir noch lernen mĂŒssen.
Der Impuls 259 hilft Dir, diese Lektion anzunehmen und Dich sanft in Richtung Vergebung und Selbstakzeptanz zu lenken.
âDie Kraft der Vergebung schenkt Dir eine andere Sicht darauf. Dadurch wird Dein Blick klarer und Du wirst einfach die Wahrheit sehenâ.
Vergebung öffnet Dir die Augen fĂŒr Dein wahres, liebevolles Wesen. Sobald Du anfĂ€ngst, Dich selbst zu verzeihen, öffnet sich ein Raum der Liebe, in dem Schuld und Angst keinen Platz mehr haben.
Freiheit von der Idee der SĂŒnde
Stell Dir vor, die ganze Idee der SĂŒnde ist nur ein MissverstĂ€ndnis. Was, wenn nichts, was Du tust, Dich von der göttlichen Liebe trennen könnte? Genau das ist der Kern unseres heutigen Impulses.
âDiese Idee, die ist nichts weiter als ein Gedanke, der Dich in Ketten gelegt hat, weil Du ihm geglaubt hast.â
Sei mutig und lass diesen Gedanken los. Ersatz fĂŒr diesen destruktiven Glauben ist die Idee, dass Du von Natur aus unschuldig und liebenswert bist. Schwer zu glauben? Probier es einfach mal aus.
Was, wenn ich mir das einfach nur einbilde? Was, wenn ich in Wahrheit unschuldig bin, genauso wie die anderen auch?
Genau! Das ist der erste Schritt, um sich von der alten Vorstellung zu lösen.
Wenn wir aufhören, uns und andere stĂ€ndig zu verurteilen, entsteht ein Raum der Liebe und des Friedens in uns. Plötzlich fĂŒhlst Du Dich leichter, zufriedener und bist netter zu Dir selbst und anderen.
âDann neigst Du auch nicht mehr dazu, andere anzugreifen, weil Du Dich verteidigen willst. Dann lebst Du nicht mehr so hĂ€ufig in der Angst, sondern mehr in der Liebe.â
Der Weg zum inneren Frieden fĂŒhrt uns durch die Umarmung der Selbstvergebung, indem wir den Glauben an SĂŒnde loslassen.
Praktische Tipps fĂŒr den Alltag
Aber was können wir konkret tun, um diese neuen Perspektiven in unseren Alltag zu integrieren?
- Innehalten und tief durchatmen. Wenn Dich Schuld- und Angstgedanken ĂŒberfallen, halte kurz inne.
- Frage Dich bewusst: Was, wenn ich mir das alles nur einbilde?
- Selbstvergebung ĂŒben: Liebevoller zu Dir selbst und anderen sein.
Du wirst spĂŒren, wie sich die negativen GefĂŒhle auflösen und einer neuen, friedlicheren Energie Platz machen.
âFriedlicher sein, glĂŒcklicher sein, entspannter seinâ.
Das ist kein unerreichbarer Traum, sondern eine Wahl, die wir jeden Tag treffen können.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | Donnerstag, 12. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Ganz gleich, wie sehr wir uns bemĂŒhen, das Thema Vergebung taucht immer wieder auf. Warum? Weil es essentiell fĂŒr unser Wohlbefinden ist und uns hilft, einen klaren Geist zu behalten. Heute, in Impuls 256, möchte ich Dir aufzeigen, wie Vergebung ein kraftvoller SchlĂŒssel auf Deinem Weg ist â ein SchlĂŒssel, der TĂŒren öffnet, die uns seit Anbeginn der Zeit vorbehalten waren.
Vergebung als Weg zu innerem Frieden
Vergebung ist nicht nur ein spirituelles Konzept, sondern ein wirksames Mittel, um den Stress und die HĂŒrden des tĂ€glichen Lebens zu ĂŒberwinden. Beginnen wir mit der Akzeptanz, dass das Göttliche unser einziges Ziel ist. Klingt anspruchsvoll, oder? Aber keine Sorge, niemand erwartet, dass Du den ganzen Tag wie ein spirituell perfektes Wesen durch die Welt gehst. Es geht vielmehr darum, Deinen Fokus zu klĂ€ren.
âWenn du akzeptierst, dass das Göttliche dein einziges Ziel ist, dein einziges Ziel heute, dass du dieses Göttliche in dir erreichen möchtest, dann hilft dir die Kraft der Vergebung dabei.â
Dieser Satz verdeutlicht, wie wichtig Vergebung fĂŒr unsere innerste Verbindung zur höheren Essenz ist. Wenn wir uns daran erinnern, was wirklich wichtig ist, wird das Göttliche zu einem erreichbaren Ziel, nicht zu einer entfernten Utopie.
Groll loslassen fĂŒr mehr Gelassenheit
Hast Du jemals das GefĂŒhl gehabt, wie eine Fliege in einem Spinnennetz aus Verzweiflung, Schuld und Groll zu kleben? Es ist an der Zeit, diese Fesseln zu durchtrennen. Vergebung hilft uns dabei, den Raum fĂŒr Liebe und VerstĂ€ndnis zu schaffen. Dies bedeutet nicht, dass Du alles ĂŒber Bord werfen musst. Manchmal reicht es, ein wenig umzurĂ€umen.
âEs ist ein SchlĂŒssel dafĂŒr, dass wir eine TĂŒr aufschlieĂen können, die seit Anbeginn der Zeit fĂŒr uns vorgesehen war.â
Dieser Satz bringt es auf den Punkt: Vergebung öffnet uns TĂŒren, die uns zu einem Ort der Klarheit fĂŒhren. Dieser Ort ist nicht nur frei von Groll, sondern auch erfĂŒllt von Licht und innerem Frieden.
Der Weg zu Deinem wahren Selbst
Indem wir uns von alten Verletzungen und MissverstĂ€ndnissen lösen, geben wir unserem Geist die Freiheit zurĂŒck, den er braucht.
âDenn solange du am Groll festhĂ€ltst oder an alten Verletzungen⊠ja dann ist dein Geist weiterhin gefangen in einem Netz aus Schuld, aus Verzweiflung, aus Hass, aus Rache, GefĂŒhlen, aus Angst.â
Durch Vergebung lösen wir dieses Netz auf und finden zurĂŒck zu unserem wahren, tiefsten Selbst. Ich stelle mir das immer vor wie eine liebevolle Schere, die das Netz einfach schneidet, und alles sinkt in einem goldenen See hinab, weg mit dem Groll, blub, blub, blub. Klingt herrlich, oder?
Praktische Tipps fĂŒr den Alltag
Wie lĂ€sst sich das im Alltag umsetzen? Ganz einfach: Beginne mit kleinen Schritten der Vergebung, sowohl Dir selbst gegenĂŒber als auch anderen.
âVielleicht gibt es ja irgendjemand, der dich irgendwie mal verletzt hat. Und jetzt, jetzt in diesem Moment entscheidest du dich den Groll loszulassen. Nicht weil du das Verhalten gut heiĂt, sondern weil du den Frieden willst.â
Indem Du nicht mehr ans Verhalten festhĂ€ltst, sondern am Wunsch nach Frieden, schaffst Du Platz fĂŒr Neues: Liebe, Gelassenheit, Zufriedenheit. Dein Geist wird klarer und Dein Herz leichter.
Vergebung als SchlĂŒssel zum Göttlichen
Wenn Du Vergebung praktizierst, wachst Du auf aus einem Traum aus Schuld und Trennung und erinnerst Dich daran, dass Du immer mit dem Göttlichen verbunden bist. Wir tragen das Göttliche in uns, und je mehr wir vergeben, desto klarer wird das.
âDu willst den Frieden Gottes. Du willst diesen Seelenfrieden. Du willst ein ruhiges, entspanntes Leben fĂŒhren. Ja, im weitesten Sinne wollen wir dann auch noch aufwachen aus diesem Traum, aber fĂŒr heute reicht es auch erstmal, dass wir einfach heute ein bisschen mehr Frieden spĂŒren.â
Vergebung hilft uns, das göttliche Ziel zu erreichen, das nicht weit entfernt ist, sondern ein wesentlicher Bestandteil dessen, wer wir sind. đ«
Dein Weg zu einem friedvollen Leben
Vergebung ist Dein kraftvoller VerbĂŒndeter auf dem Weg zu einem friedvollen und erfĂŒllten Leben. Lass heute alle SchuldgefĂŒhle und Urteile los, wie einen schweren Regenmantel. Setze stattdessen Liebe und Frieden auf Deine Schultern.
âHeute wollen wir uns von allen Urteilen und SchuldgefĂŒhlen lossagen. Wir wollen die einfach ablegen, wie so ein Regenmantel.â
Denke daran, Vergebung ist der SchlĂŒssel zu Deinem wahren GlĂŒck und Frieden. đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
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von Jeanette Richter | Montag, 9. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 253 geht es darum, Deine inneren SuperkrÀfte zu entdecken und zu lernen, wie mÀchtig Deine Gedanken wirklich sind. Hast Du als Kind auch manchmal davon getrÀumt, Superman oder Superwoman zu sein?
Na, dann ist heute der Tag, an dem dieser Traum RealitĂ€t wird. Kein KostĂŒm nötig! đ Lass uns gemeinsam herausfinden, wie Du der Herrscher oder die Herrscherin Deines gesamten Universums sein kannst.
SuperkrÀfte des Geistes
Die Vorstellung, dass unser wahres Selbst das gesamte Universum beherrscht, mag anfangs ĂŒberwĂ€ltigend klingen. Vielleicht denkst Du: âOkay, Jeanette, jetzt ĂŒbertreibst Du aber ein bisschen. Ich bin doch kein Superheld.â
Doch, Du bist eine Superheldin! Im Kern geht es um etwas ganz AlltÀgliches, das wir immer wieder erleben, vielleicht ohne es zu bemerken. Deine Gedanken haben einen riesigen Einfluss auf Dein Leben, oft stÀrker, als Dir bewusst ist.
Gedanken als Anfragen ans Universum
Stell Dir vor, Deine Gedanken sind wie kleine Anfragen an das Universum.
Wir fragen oft unbewusst nach mehr Frieden, Freude, GlĂŒck oder manchmal sogar nach Herausforderungen. Das Universum, wie eine gut gelaunte Barista in Deinem LieblingscafĂ©, liefert genau das, was Du bestellst. Immer.
Vielleicht kennst Du das: Du hast einen schlechten Tag, und irgendwie wird alles nur noch schlimmer, je mehr Du darĂŒber nachdenkst. Oder Du bist gut gelaunt und alles lĂ€uft wie am SchnĂŒrchen. Kein Zufall! Das ist die Macht Deiner Gedanken.
Der nÀchste Schritt ist vielleicht der Schwierigste: Akzeptieren, dass das, was geschieht, das ist, wonach wir unbewusst verlangt haben. Was nicht geschieht, ist das, wovon wir unbewusst nicht wollten, dass es geschieht.
Das bedeutet, wir tragen eine viel gröĂere Verantwortung fĂŒr unser Leben, als wir vielleicht dachten. In der Resilienzforschung wird das mit Akzeptanz und Eigenverantwortung oder Selbstwirksamkeit beschrieben.
âDu bist der Schöpfer oder die Schöpferin Deines eigenen Universums.â
Diese Erkenntnis ist mÀchtig, denn wenn wir uns dieser Macht bewusst werden, können wir sie bewusst nutzen.
Es geht darum, ein Geistestraining zu absolvieren. Bei Ein Kurs in Wundern und im Buddhismus wird dies immer wieder betont. Lerne, Deine Gedanken bewusst zu lenken und tue dies mit Freude und ein bisschen Disziplin.
Beginne den Tag mit einem klaren Fokus: Welche Gedanken möchtest Du pflegen? Diese Praxis des Fokussierens lÀsst Dich bewusst Deine Erfahrungen beeinflussen und Dein Leben aktiv gestalten.
John Maxwell sagte einmal: âDu ziehst an, was Du ausstrahlst.â
Der Impuls 253 zeigt uns, dass unsere Gedanken die Richtung bestimmen, in die unser Leben geht. Es ist wie ein inneres SuperkrÀfte-Training, das uns hilft, unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Herausforderungen als Wachstumschance
Bedeutet das, dass immer alles perfekt sein wird? Nein, denn wir sind Menschen und benötigen Herausforderungen, um zu wachsen.
âWenn Du keine Herausforderungen hast, wirst Du nie Deine wahre GröĂe entdecken.â
Herausforderungen helfen uns, uns stÀndig neu zu erfinden und unsere inneren SuperkrÀfte zu entfalten.
Schlussgedanken
Wie fĂŒhlst Du Dich jetzt? Hast Du bemerkt, dass Dein Selbst tatsĂ€chlich der Herrscher Deines Universums ist? Es geht nicht darum, dass alles dramatisch perfekt sein muss, sondern darum, die Macht zu erkennen, die Deine Gedanken und Dein Fokus haben.
Erinnere Dich an frĂŒhere Impulse, wie den ĂŒber Fokus. Lenke Deine Gedanken bewusst in die Richtung, die Du Dir wĂŒnschst, und entdecke Deine Superkraft: Dein Geist.
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von Jeanette Richter | Sonntag, 8. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Im heutigen Impuls 252 geht’s um das Thema IdentitĂ€t. Ja, genau, diese Sache, die uns oft den Kopf zerbricht, besonders wenn wir gestresst und mĂŒde sind. Oder wenn wir uns fragen, wer wir eigentlich sind und warum wir manchmal das GefĂŒhl haben, so viele verschiedene Ichs zu sein?
Die Spitze des Eisbergs
âWenn wir ĂŒber IdentitĂ€t sprechen, dann denken wir zumeist an unser Selbstbild. Ihr wisst schon, all diese kleinen und groĂen Dinge, die uns definieren. Also zum Beispiel deinen Namen, dein Beruf, dein Hobby, was du magst und was du nicht magst.â
Klingt einfach, oder? Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denkt mal darĂŒber nach. Wie viele Rollen spielen wir in unserem Leben? Mal sind wir die Helden, mal die Geliebten, mal die Clowns des Alltags.
Das Ego und die Maske
âIn vielen spirituellen Traditionen wird nĂ€mlich unsere alltĂ€gliche IdentitĂ€t vom Ego bestimmt. Und dieses Ego trĂ€gt eine Maske.â
Dieses Ego, das uns hilft, in der Welt zurechtzukommen, ist wirklich praktisch. Doch was, wenn diese Maske uns hindert, unser wahres Selbst zu erkennen? Unser wahres Selbst, das viel tiefer und universeller ist? Ist das nicht eine interessante Frage?
Wer bist Du wirklich?
âUnsere IdentitĂ€t ist also nicht begrenzt, sondern unendlich. Und genau das sagen uns eben Menschen, die zum Beispiel eine Nahtoderfahrung erlebt haben.â
Denk mal an die Menschen, die solche transformierenden Erfahrungen gemacht haben. Ihre Erkenntnis? Sie haben gemerkt, dass sie ein Teil eines groĂen Ganzen sind. Das nenne ich befreiend! Vielleicht hattest Du auch schon mal so ein Erleuchtungserlebnis und hast das GefĂŒhl gehabt, dass alles eins ist? đż
Non-DualitÀt
Hier kommt ein weiteres spannendes Konzept: Non-DualitĂ€t. Es geht darum, die Trennung zwischen Ich und Du, zwischen Selbst und Anderen, zwischen Welt und uns selbst aufzulösen. Es ist eine Weltanschauung, die besagt, dass alles miteinander verbunden ist. Klingt komplex? Ist es aber nicht wirklich. Es bedeutet schlicht, dass wir alle Teil eines groĂen Ganzen sind. đ
âNon-DualitĂ€t sagt einfach, dass wir uns die Trennung zwischen diesem Ich und dem Du, als gĂ€be es zwei davon, nur einbilden.â
Diese Sichtweise kann wirklich helfen, Stress abzubauen. Warum? Weil wir beginnen, die Dinge anders zu sehen. Die Probleme, die uns stressen, werden kleiner, wenn wir erkennen, dass sie nur ein Teil eines gröĂeren Bildes sind. đ§ââïž
Dein wahres Selbst
Wir können unseren Alltag mit mehr Leichtigkeit gestalten, wenn wir erkennen, dass unsere alltĂ€gliche IdentitĂ€t nicht alles ist. Stell Dir vor, Du hast eine alte Lesebrille und plötzlich bekommst Du eine neue. Plötzlich ist alles viel klarer und schĂ€rfer. Genauso kann es sein, wenn Du Deine IdentitĂ€t hinterfragst und Dich auf Dein wahres Selbst einlĂ€sst. đ
âStatt uns also stĂ€ndig selbst zu fragen, wer bin ich, können wir einfach mal loslassen und uns darauf einlassen, wer wir wirklich sind.â
Wenn Du das tust, wirst Du feststellen, dass diese Erkenntnis Dich befreit. Vielleicht wirst Du sogar ein bisschen darĂŒber schmunzeln, wie ernst Du Dich manchmal nimmst. Denn am Ende des Tages sind wir alle einfach nur Menschen, die versuchen, ein wenig mehr ĂŒber sich selbst herauszufinden.
Was bedeutet das fĂŒr Deinen Alltag?
Es bedeutet, dass Du Dich nicht immer so ernst nehmen solltest. Deine Rollen sind wichtig, aber sie sind nicht alles. Du bist mehr als Deine Geschichten, mehr als Dein Name. Diese Erkenntnis ist der Grund, warum wir hier sind. Das klingt doch irgendwie beruhigend, oder? đ§Ą
âBeim nĂ€chsten Mal, wenn Du Dich fragst, wer bin ich, denk daran, dass Du nicht nur die Rolle bist, die Du gerade spielst, sondern viel, viel mehr.â
In diesem Sinne hoffe ich, dass Dir dieser kleine Ausflug in die Welt der IdentitĂ€t gefallen hat. Vielleicht hast Du ja Lust, das Thema weiter zu erforschen. Vergiss aber nicht, immer mal wieder darĂŒber zu lachen, wenn Du Dich in Deinen eigenen Rollen verfangen hast. Denn am Ende des Tages sind wir alle einfach nur Menschen.
đ« đïž Die ganze Folge 252 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
