Leben und Tod Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
360 Geistige Gesundheit: Der Frieden beginnt in Dir

360 Geistige Gesundheit: Der Frieden beginnt in Dir

Heute wollen wir uns mit einem Thema beschäftigen, das uns alle tief berßhrt und oft schwer zu erreichen scheint: Frieden. Besonders in Zeiten von Stress und Unsicherheit sehnen wir uns danach, inneren Frieden zu finden. In unserem heutigen Impuls 360 sprechen wir darßber, wie wichtig es ist, Frieden in sich selbst zu entdecken, um diesen auch in unserer Umgebung zu verbreiten.

Bestimmt kennst Du diese Aussage: “Friede sei mit Dir.”

Das ist jetzt vielleicht nicht Dein bevorzugter Gruß, wenn Du jemandem begegnest, aber im Kern steckt da immer drin, dass Du jemandem einen guten Tag wünschst. Was wünschen wir uns alle am sehnlichsten? Seelenfrieden, Geistesfrieden und Ruhe im Kopf.

Stell Dir heute mal vor, die Welt wäre ein riesiger Raum voller Menschen, und alle diese Menschen hätten ein gemeinsames Ziel. Welches Ziel? Frieden. Auch wenn das im Außen oft nicht so erscheint, sei Dir sicher, dass der Wunsch nach Frieden tief in jedem von uns verankert ist.

Die Quelle des Friedens bist Du

“Der Friede beginnt immer bei Dir. Dieser Frieden, das ist Deine innere Flamme. Wenn sie in Dir brennt, leuchtet sie automatisch in die Welt hinaus.”

Das bedeutet, Frieden ist nichts, was wir uns mühsam erarbeiten müssen. Er ist bereits da, in uns, immer. Wir müssen ihn nur akzeptieren. 💖

Aber ja, mal ehrlich: Wie oft vergessen wir das? Ich vergesse das regelmäßig. Wie sieht es bei Dir aus? Oft lassen wir uns von Stress, Sorgen und Konflikten gefangen nehmen, dann fühlt sich der Frieden wie ein ferner Wunsch oder Traum an.

Genau da liegt der Schlüssel: Frieden kommt nicht von außen. Das ist etwas in Dir. Deswegen kannst Du Dich jetzt sofort dazu entscheiden, dort hinzugehen, wo der Frieden wächst.

Wir müssten doch erst etwas dafür erarbeiten oder in äußeren Umständen herumbasteln. Das ist Quatsch und geht gar nicht. Manche Dinge können wir nicht verändern. Wären wir immer abhängig von äußeren Umständen, wäre das ja auch kein Zustand.

Was haben wir also festgestellt? Der Frieden ist in uns. Und es beginnt mit einer Entscheidung, damit wir ihn fĂźhlen kĂśnnen. Dein Bruder ist eins mit Dir. Das bedeutet? Alles ist mit allem verbunden. Nichts existiert getrennt voneinander.

In der Theorie können wir das vielleicht noch akzeptieren. Doch das wirklich zu fühlen, ist eine andere Sache. Aber Du hast es längst erfahren. Dein Bruder, das kann ein Kollege sein, der Dir auf die Nerven geht, die Nachbarin, die immer laute Musik hört, oder der Laubbläser. 😉

Verhalten und Reaktion

“Dein Frieden hängt nicht davon ab, wie andere sich verhalten. Der Frieden hängt davon ab, wie Du reagierst.“

Wenn Du Deinen inneren Frieden bewahrst, beeinflusst Du auch Deine Umgebung. Das ist wie ein Dominoeffekt der Gelassenheit. Cool, oder? Dasselbe gilt fßr mich: Mein Frieden hängt nicht davon ab, wie andere sich verhalten.

Er hängt davon ab, wie ich reagiere. Und wenn Du jetzt denkst, „Ja, klar, wissen wir ja irgendwie…“, macht nichts. Lass alle Welt durch uns gesegnet sein mit Frieden.

Das bedeutet nicht, dass Du gleich eine weltweite Bewegung starten musst. Es geht um die kleinen Momente im Alltag. Im Streit, statt zurückzuschießen, atmest Du tief durch und hörst wirklich zu. Hörst wirklich hin. Im Stress, statt Dich abzuhetzen, hältst inne und erinnerst Dich daran: Ich wähle jetzt den Frieden.

Und im Umgang mit anderen? Sei die Person, die Freundlichkeit und Verständnis zeigt, auch wenn es manchmal schwerfällt. Denn Frieden ist die Grundlage von allem.

Frieden ist nicht nur ein schĂśner Zustand, sondern die Basic, die Basisstation fĂźr alles. Ohne Frieden sind viele Dinge schwer zu begreifen und auszuhalten. Doch mit Frieden in Deinem Herzen wird selbst der hektischste Tag viel leichter.

Erinnerung an Dein wahres Wesen

“In Heiligkeit wurden wir erschaffen, in Heiligkeit bleiben wir, und deswegen gibt es auch manchmal heilige Momente.”

Das ist eine kraftvolle Erinnerung daran, wer wir wirklich sind: Hßter des Lichts, Träger des Lichts, egal wie chaotisch das Leben erscheint. In chaotischen Momenten vergessen wir oft das Wesentlichste, unser wahres Wesen. Bis wir uns daran erinnern: In uns steckt immer Heiligkeit, unerschßtterlicher Frieden.

Deshalb, Friede sei mir, Friede sei Dir und Friede sei der ganzen Welt. Lass uns heute danach leben. Amen.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

313 Frische Sichtweisen lernen durch den Anfängergeist

313 Frische Sichtweisen lernen durch den Anfängergeist

Es ist ja nicht so, dass es immer leicht ist, den Stress des Alltags zu bewältigen oder klar im Leben zu sehen. Aber genau deshalb bist Du hier! 🎙️ In unserem heutigen Impuls 313 geht es darum, wie eine neue Sichtweise zu mehr Frieden führt und wie Du Dich und die Welt jeden Tag aufs Neue entdecken kannst.

Dein Filter und das Ego

Kennst Du das GefĂźhl, als wĂźrdest Du die Welt durch eine trĂźbe Brille sehen? Das nennt sich Filter.

„Dieser Filter steht zwischen Dir und der Welt, die Du wahrnimmst. Dieser Filter ist in Deinem Kopf. Das ist das, was man als Ego bezeichnet.“

Oft schleppen wir alte Geschichten, Vorurteile und Bewertungen mit uns herum, die unseren Blick auf die Realität verfälschen.

Wenn Du den Filter erkennst und anfängst, ihn zu justieren, öffnet sich plötzlich ein Raum für Liebe und Mitgefühl – für Dich selbst und für die ganze Welt. Das Ego setzt Grenzen, wo eigentlich Freiheit und Fülle sein sollten.

Der Anfängergeist

Ein wunderschÜnes Konzept, das sich in vielen spirituellen Traditionen wiederfindet, ist der Anfängergeist.

Im Zen-Buddhismus spricht man oft davon. „Du tust einfach mal so, als wärst Du komplett unschuldig und würdest es total neu und zum allerersten Mal hören, sehen. Also ganz frisch, ohne Vorstellung, ohne Erwartungen.“ Wenn Du das schaffst, öffnest Du Dich für völlig neue Erfahrungen und kannst den Moment in seiner ganzen Fülle wahrnehmen.

Stell Dir vor, Du begegnetest jeder Situation und jedem Menschen heute zum ersten Mal, ohne Vorurteile. Denk mal darüber nach: Wie viel Stress und Ärger ließen sich so vermeiden? Schließlich geht es darum, Resilienz zu entwickeln – die Fähigkeit, trotz Widrigkeiten innerlich stark und flexibel zu bleiben.

Verheddert im Netz der Konzepte

Es kann leicht passieren, dass man sich in spirituellen oder philosophischen Konzepten verheddert. „Man hat vergessen zu spielen. Man hat vergessen, dass alles viel leichter sein soll, man hat die Freude vergessen und ist jetzt nur noch im Kopf.“

Ob Du Dich nun mit Buddhismus, Human Design oder Astrologie beschäftigst, diese Konzepte kÜnnen fßr mehr Verwirrung sorgen. Und was machen wir dann? Loslassen!

Wenn Du Dich befreist, erkennst Du, dass es nicht um das Aufsaugen möglichst vieler Konzepte geht, sondern darum, Dein eigenes wahres Selbst zu finden. Seifenblasen leicht und voller Freude, so sollte das Leben sein! 🌸

Atman und wahres Selbst

In verschiedenen spirituellen Traditionen gibt es ähnliche Konzepte des wahren Selbst. Im Hinduismus spricht man von Atman.

„Das ist das wahre Selbst, das in jedem von uns leuchtet.“

Dieses wahre Selbst ist frei von Urteilen und immer in einem Zustand der Einheit und des Friedens.

Wenn Du diesen Aspekt in Dir erkennst, kannst Du auch andere als reine, unberĂźhrte Wesen wahrnehmen. So kommst Du zu einer sanfteren und offenen Haltung. Und wie herrlich ist es, anderen und sich selbst mit diesen reinen Augen zu begegnen?

Das Einkaufen und die Heldenreise

Ein alltägliches Beispiel: „Vielleicht beim Einkaufen siehst Du eine Person, die Dich normalerweise ärgert oder irgendwie triggert. Und heute könntest Du versuchen, einfach mal den Ärger beiseite zu legen.“

Was passiert? Du siehst vielleicht den Menschen dahinter, der wie wir alle nach Liebe und Frieden sucht. So einfach kann Stress schmelzen.

Interessant, oder? Das, was in Filmen als großer „Shift“ dargestellt wird, kann auch im echten Leben passieren. Erinnerst Du Dich an die Heldengeschichten, wo das „Arschloch“ zum netten Typ verwandelt wird?

Das ist tief in uns verankert und erinnert uns daran, dass Hinter jedem Menschen etwas Liebenswertes steckt.

Sei wie die Kinder

„Werdet wieder wie die Kinder, ohne all diese Konzepte, ohne alles das, was man glaubt, schon gelernt zu haben.“ Das bedeutet, sich selbst und die Welt ohne Vorurteile und Erwartungen zu betrachten. Dadurch entsteht ein Raum für Frische und Leichtigkeit.

Damit kannst Du beginnen, den Frieden in Dir und um Dich herum wiederzuentdecken. Entdecken – was für ein schönes Wort.

Es erinnert daran, dass wir etwas entdecken können, wenn wir die Decke der Vorurteile und Selbstkritik wegziehen. Darunter liegt pure, unberührte Schönheit. 🌟

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

311 Urteile loslassen: Der Supermarkt als Übungsplatz

311 Urteile loslassen: Der Supermarkt als Übungsplatz

Ständig bewertest Du Situationen, Menschen, und selbst Dich selbst. Doch was wäre, wenn Du all diese Urteile einmal loslassen wßrdest? Was wäre, wenn Du Dich einfach darauf einlassen kÜnntest, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist? In unserem heutigen Impuls 311 geht es genau darum: Urteile loszulassen.

Der Käfig der Urteile

Urteile sind wie ein Gefängnis, das wir uns selbst geschaffen haben. Überleg mal, das Wort Urteil hat zwei Teile: Ur- und Teil. Durch diese permanente Bewertung, sei es gut oder schlecht, schließt Du Dich selbst ein. Oftmals sogar unbewusst.

„Das Urteil besteht aus zwei Teilen. Ur- und Teil wird dabei eher wie ein Gefängnis gesehen, in dem du dich selbst eingeschlossen hast.“

Doch die Wahrheit ist, dass die Tßr des Gefängnisses offen steht. Es liegt an Dir, herauszutreten und die Freiheit zu spßren. Wenn Du bereit bist, Deine Bewertungen loszulassen, Üffnest Du Dich selbst fßr mehr Frieden und Akzeptanz.

Der Supermarkt als Übungsplatz

Vielleicht denkst Du, Achtsamkeit und Loslassen seien nur esoterische Konzepte, schwer zu greifen und noch schwerer umzusetzen. Doch stell Dir einfach mal einen Besuch im Supermarkt vor.

Ja, richtig gehört! 😃 Ich liebe diese Bilder vom Supermarkt, weil sie zeigen, wie Du im Alltag üben kannst, ohne gleich in die Einsiedelei zu ziehen. Stell Dir vor, Du stehst in der Kassenschlange und es geht mal wieder nicht vorwärts. Statt Dich aufzuregen, könntest Du einfach mal beobachten.

„Wenn Du an der Kassenschlange stehst und denkst, das könnte auch schneller gehen, denkst Du vielleicht anders und sagst, da kann ich mich mal inspirieren lassen.“

Vielleicht entdeckst Du interessante Produkte, die Du selbst ausprobieren mĂśchtest. Dieser Moment des Beobachtens hilft Dir, aus der Spirale der permanenten Bewertung herauszukommen.

Die Magie des Beobachtens

In der Beobachterposition kannst Du Deine Umwelt und auch Dich selbst neu wahrnehmen. Dein Nebenmann, die Vorderfrau, sogar die Kassiererin, all das Ăśffnet Dir einen Weg zu mehr Selbstliebe und Achtsamkeit.

Das Loslassen von Bewertungen ist auch ein Akt der Selbstliebe. Emotionale Strenge wird in Sanftheit verwandelt. Und mal ehrlich, ein kleines bisschen Sanftheit tut uns doch allen gut, oder?

„Auch Deine Bewertungen Dir selbst gegenüber, dass Du Deine Strenge in Weichheit verwandelst. Das kannst Du an Dir selbst wunderbar praktizieren.“

Dieser liebevolle Umgang mit Dir selbst hilft Dir, Dich von negativen Gedanken und Bewertungen zu befreien.

Mini-Achtsamkeitstraining im Alltag

Kleine Übungen im Alltag machen das Leben gleich viel angenehmer. Versuch mal ein Mini-Achtsamkeitstraining: Wenn Du merkst, dass Du wieder in ein Urteil abrutschst, halte kurz inne und atme tief durch.

„Dann hältst Du kurz inne, atmest tief durch und fragst Dich, ist das Urteil jetzt wirklich nötig?“

Das hilft Dir, Deine innere Spannung zu lösen und den Tag leichter zu gestalten. Dein Ego wird sich entspannen und sagen, „Okay, Momentan habe ich nichts zu tun, alles gut.“

Die Weisheit der Spiritualität

Ein Kurs in Wundern und der Buddhismus lehren uns, dass das Loslassen von Urteilen ein wichtiger Schritt zur inneren Freiheit ist. Je weniger Du bewertest, desto mehr Raum schaffst Du fĂźr das Wesentliche.

„Wenn Du Deine Urteile loslässt, öffnest Du Dich für das Wesentliche, nämlich für das, was wirklich zählt: Ruhe, Akzeptanz und ja, Selbstliebe.“

Fazit: Ein Tag ohne Urteil

Ein Tag ohne Urteil klingt vielleicht einfacher gesagt als getan, aber denk dran, jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. 👣 Probiere es einfach aus! Beobachte, statt zu bewerten. Erinnere Dich an die innere Ruhe und das Vertrauen in Dich selbst.

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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Sterbebettvisionen: Was Sterbende am Ende sehen

Sterbebettvisionen: Was Sterbende am Ende sehen

Es gibt ein spannendes Phänomen am Rande des Lebens, das noch wenig bekannt und noch weniger erforscht ist. Es sind die sog. “Sterbebettvisionen”. Hierbei handelt es sich um spirituell-geistige Wahrnehmungen von Menschen, die am Übergang vom Leben zum Tod stehen. Und sie kommen viel häufiger vor, als Du vermuten würdest.

Gerade deshalb ist es auch so wichtig, um dieses Phänomen der Sterbebettvisionen zu wissen, damit Du einen Menschen bei seinem Übergang gut begleiten kannst.

Dieses Wissen kann Dir auch dabei helfen, Deine Angst vor dem Tod zu reduzieren.

Manche Menschen im Sterbeprozess berichten oft von „Sichtkontakten“ mit bereits Verstorbenen.

So sagte eine Sterbende, die ich hier mal Frau Mßller nenne, im Beisein einer Sterbebegleiterin: 

„Da oben ist Heinz!“ und meinte damit ihren verstorbenen Ehemann. „Sehen Sie ihn denn nicht?“ und sie deutete in die linke obere Ecke des Raumes.

Auf die Frage der Begleiterin, was Heinz denn mache, sagte Frau Müller: „Er macht immer soooo!“ und sie zeigte mit ihrer Hand eine Stop-Geste des Wartens.

Ein paar Tage später erzählte Frau Müller, dass Heinz erneut „da“ gewesen wäre und ihr mit seiner Hand angedeutet hätte, zu ihr zu kommen. Ein paar Stunden später war Frau Müller verstorben.

Sterbende mĂźssen im Sterben Abschied nehmen von einer Welt, die ihnen vertraut war und Halt und Sicherheit gegeben hat.

Sie mĂźssen alles loslassen, was ihnen lieb und teuer war. Zuletzt auch noch ihren KĂśrper.

Doch sie sehen auch eine neue „Welt“ – eine andere vor ihnen liegende Wirklichkeit, die viele von uns nicht wahrnehmen können.

Sterbende nehmen anders wahr

Sterbende nehmen zuweilen auch Klänge, Stimmen, Gerßche oder Bilder aus der anderen Welt wahr, was oft zu Verwirrungen fßhrt.

Oder sie sehen die „Körper“ von bereits verstorbenen Verwandten, Freunden oder Helfergestalten und wundern sich, dass die Begleiter oder andere das nicht sehen können, wie in der Geschichte mit „Heinz”. 

Einige Sterbende greifen in die Luft, weil sie die helfenden Hände ergreifen wollen, die ihnen entgegengestreckt werden oder sie sprechen mit längst verstorbenen Menschen, zu denen sie eine besondere Beziehung hatten.

All dies fĂźhrt bei Sterbenden dazu, dass sie sich geborgen, behĂźtet, beschĂźtzt und geliebt fĂźhlen.

Sie wissen, dass sie nicht allein sind. Sie sterben friedlich!

Und das bemerken auch die AngehĂśrigen, die dann ebenfalls leichter loslassen kĂśnnen.

Diese „Visionen“ tauchen unabhängig vom Glauben oder religiöser Zugehörigkeit auf. Sie sind nur individuell bzgl. der Erscheinungsformen.

WICHTIG: Sterbende Menschen, auch wenn sie sich längst nicht mehr äußern können oder im Koma liegen, nehmen die jenseitige Welt und auch alles um sich herum verstärkt wahr. 

Sterbebettvisionen ernst nehmen

Wenn Du einen Menschen beim Sterben begleitest, dann nimm solche Äußerungen ernst.

Tue sie nicht als geistige Verwirrung ab, denn sonst beraubst Du dem Sterbenden und Dir eines der größten Geschenke, dass er oder sie noch zu Lebzeiten mit Dir teilen möchte.

Es kann Dir bei Deinem Trauerprozess helfen, wenn Du den anderen in der Gewissheit loslassen kannst, dass er nicht allein ist.

Sterbende nutzen häufig Reisemetaphern

In der Übergangsphase von „Hier nach Drüben“ nutzen Sterbende auch häufig Reisemetaphern, wie z. B.:

  • „Ich muss noch meinen Koffer packen!“ oder
  • „Der Zug fährt gleich los!“ oder
  • „Ich muss noch ein Ticket lĂśsen!“ oder
  • „Siehst Du die TĂźr nicht?“ oder
  • „Mach dort bitte die TĂźr auf!“ auch wenn in der angezeigten Wand gar keine TĂźr ist.
  • …

Diese Reisemetaphern sind ein untrßgliches Zeichen dafßr, dass der kÜrperliche Tod unmittelbar bevorsteht und in den nächsten Stunden oder den nächsten Tagen eintreten wird.

Wenn wir sie zu deuten versehen, kÜnnen sie uns wertvolle Zeit verschaffen, um Unerledigtes endlich zu erledigen oder Unausgesprochenes endlich auszusprechen. 

Ein weiteres Phänomen sind die sog. „Nachtodkontakte“, die auftauchen, wenn ein Mensch oder eine Seele gerade verstorben ist oder schon einige Zeit nicht mehr in seinem Körper wohnt.;).

„Am Ende wird alles gut.

Wenn es noch nicht gut ist,

ist es noch nicht zu Ende.“

Oscar Wilde

Welche Erfahrungen hast Du bereits gemacht? Schreib’ mir das gerne hier unten in die Kommentare und helfe damit, dieses Phänomen bekannter zu machen.


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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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