selfcare Archive - Jeanette Richter
SelfCare – Wie Du Dich gut um Dich selbst kümmerst!

SelfCare – Wie Du Dich gut um Dich selbst kümmerst!

Bei dem Wort Selfcare geht es nicht nur um Wohlfühlen und relaxtes Entspannen im heimischen Garten (falls Du überhaupt einen hast;).

Hinter SelfCare steckt viel mehr.

Was bedeutet das Wort SelfCare genau?

SelfCare drückt aus, wie ich zu mir stehe! Ja, und sie ist weiblich, denn sie kommt vom Wort Selbstfürsorge und die hat einen weiblichen Artikel!

SelfCare steht für die Art und Weise, wie Du Dein Leben führst.

Für Deine Einstellungen zum Leben! Für Deine Einstellung zu Dir!

Und von welchen Maximen, Prinzipien, Glaubenssätzen oder Überzeugungen Du Dich in Deinem Leben steuern lassen und wie Du Dich selbst und andere behandeln möchtest.

Deine Einstellung zum Ende

Und sie beinhaltet auch eine wichtige Komponente: Deine Einstellung zum Tod. Oder wie Du mit der Tatsache Deiner eigenen Endlichkeit umgehst. Ignorierst Du sie oder hast Du sie integriert? In Dein kraftvolles Leben, um Dein Leben in Fülle zu leben?

SelfCare ist ein (Schein-)Anglizismus! Das Wort entstammt der englischen Sprache und wird aber mehr und mehr auch im deutschen Sprachraum verwendet.

Der Vorteil dieses englischen Wortes SelfCare ist, dass es viele Bedeutungen in sich vereint. Im Deutschen gibt es leider kein adäquates Wort dafür.

Oder vielleicht doch! Und zwar „Seelsorge“. Denn eigentlich geht es bei Self um den ganzheitlichen Aspekt des Menschsein. Um mentale, emotionale, spirituelle, körperliche und soziale Aspekte. Doch dazu später mehr.

SelfCare setzt sich aus 2 englischen Worten zusammen: Self und Care! Und ich schreibe es auch am liebsten so: SelfCare.

Wörtlich übersetzt bedeutet „Self“ = Selbst oder „selber“ und „Care“ = sich pflegen, sich kümmern, für jemanden sorgen, jemanden versorgen oder pflegen. Oder wie in „do care“: Kümmer’ Dich! oder wie in „take care“: Pass gut auf Dich auf!

SelfCare als Selbstfürsorge

Du kannst also SelfCare im weitesten Sinne als Selbstfürsorge oder Selbstpflege, Selbstannahme oder Selbstverantwortung übersetzen.

Oder wie ich es eben verstehe: SelfCare als praktizierte Selbstwertschätzung.

Das Wort „Self“ deutet auch darauf hin, dass nur Du selbst es tun kannst und niemand für Dich.

Dass Du selbst für Dein Wohlergehen und Dein Glück verantwortlich bist und kein anderer. Du siehst also, in dem Wort SelfCare steckt so allerhand und hinter dem Wort verbirgt sich so manches, was dienlich und nützlich für Dich ist.

Such’ Dir einfach das Wort aus, das Dir am besten gefällt.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

SelfCare drückt die Art und Weise aus, wie ich mich selbst wertschätzend um mich selbst kümmern möchte, ohne andere dabei zu vernachlässigen.

SelfCare oder Egoismus?

SelfCare ist eine gesunde Form der Selbstliebe, bei der Du Dich selbst und Deine Mitmenschen im Fokus behältst.

Das unterscheidet SelfCare vom „starren“ Egoismus.

Egoismus ist eine Haltung, die gekennzeichnet ist durch das Streben nach Erlangung von Vorteilen für die eigene Person. Nach Erfüllung der die eigene Person betreffenden Wünsche, ohne Rücksicht auf die Ansprüche anderer.

Egoismus wird auch bezeichnet als Selbstsucht, Ichsucht oder übertriebener Eigenliebe (angelehnt an Wikipedia)

Aber ohne Eigenliebe oder Selbstliebe funktioniert keine SelfCare.

Wir können anderen nur geben, was wir selbst besitzen. Und wenn Du keine Energie, keine Kraft, keine Power mehr hast, dann kannst Du auch anderen nichts geben und nicht gut für andere da sein.

Denn: Zwei Ertrinkende können sich schlecht gegenseitig retten!

Egoismus kann daher auch als eine Art Lehre verstanden werden, nach der alles, auch das altruistische (= selbstlose, uneigennützige) Handeln, auf Selbstliebe beruht. Im Buddhismus wird zum Beispiel gelehrt, dass ein Mensch erst dann gut für andere sorgen oder ihnen dienen kann, wenn er selbst sein „ICH“ angenommen und gut für sich gesorgt hat.

Bist Du schon einmal geflogen? Ja? Dann kennst Du das ja sicher. Bevor die Maschine abhebt, verliest die Stewardess oder der Steward (heute heißt das ja FlugbegleiterIn) die Sicherheitsregeln.

Eine Regel lautet wie folgt

… Im Falle eines Druckabfalls setzen Sie sich bitte zuerst selbst die aus der Decke fallende Sauerstoffmaske auf, und kümmern sich dann um ihren Nachbarn!

Also ist ein gesunder Egoismus Bestandteil jeder SelfCare!

Erst wenn es uns gut geht, haben wir auch die Kraft uns um andere zu kümmern. Deshalb ist ein gesunder Egoismus wichtig! Denn wir helfen damit uns und anderen! Nur wer auch (nicht ausschließlich) an sich und seine Bedürfnisse denkt und diese nicht vernachlässigt, kann in einem Zustand der Fülle leben.

Wer dagegen ständig in einem Zustand des Mangels lebt und glaubt, ihm fehle etwas oder er müsse ständig aufpassen, nicht zu kurz zu kommen oder übervorteilt zu werden, der wird anderen vorwerfen, egoistisch zu handeln.

Du bist also nicht egoistisch oder selbstsüchtig, wenn Du Dich gut um Dich selbst kümmerst. Du bist nur zufriedener!

Daher beinhaltet jede SelfCare praktizierte Selbst-Wertschätzung und ist ein effektiver und alltäglicher Hausputz für Deine Seele.

Den Artikel als Audio-Blog vom Zeitwellen-Podcast anhören

Die 5+1 Aspekte der SelfCare

SelfCare ist höchstpersönlich und ganz individuell. Daher kann gesunde Selbstfü(h)rsorge auch für jeden anders aussehen.

Das kennen wir schon aus der Stressforschung. Denn genau wie beim Stress ist nicht für jeden die gleiche Situation stressig. Jeder erlebt und bewertet Stress anders. Was dem einen gut tut, lässt den anderen ganz kalt.

So ist es auch bei SelfCare: Was dem einen gut tut, löst beim anderen eher Stress aus!

Doch eines ist allen gleich: Es geht immer um den wichtigsten Menschen in Deinem Leben – um DICH!

Daher finde heraus, was DIR gut tut und integriere das dann in Deinen Alltag und mach es Dir zur Gewohnheit.

Deine SelfCare kannst Du auf 5 Ebenen bzw. durch 5 +1 Aspekte verbessern.

      1. physischer Aspekt
      2. sozialer Aspekt
      3. mentaler Aspekt
      4. emotionaler Aspekt
      5. spiritueller Aspekt
      6. praktischer Aspekt

1. Der körperliche (physische) Aspekt

Alles was hierunter fällt, dient Deinem körperlichen Wohlergehen.

Beim körperlichen Aspekt geht es um Bewegung jeglicher Art. Dazu zählt bewusstes Treppensteigen ebenso wie Hausputz, Gartenarbeit, Joggen, Walken, Fitnesstraining, Gymnastik, etc.

Auch die Ernährung zählt dazu. Nicht immer nur FastFood essen, sondern auch mal was anderes. Und es geht um Dein Entspannungs- und Ruhebedürfnis.

Und um den Schlaf bzw. Deine Schlafgewohnheiten. Wer länger als 14 Tage am Stück schlecht schläft, sollte sich darum kümmern. Es geht auch um Dein äußerliches Erscheinungsbild, um Pflege und Hygiene. Auch um Deine Zähne. 😁

Beim körperlichen Aspekt geht es also ganz allgemein gesprochen um das „Haus“ in dem DU wohnst.

Wenn das kein „Heim“ für Dich ist, sondern eher eine Bruchbude, ein gammeliges Kabuff oder eine Notunterkunft, dann leidet Deine SelfCare.

Du merkst, dass dieser Aspekt bei Dir ausgewogen ist, wenn Du genug Energie und Power besitzt, wenn Du Dich entspannt und ausgeruht fühlst oder Du diesen Umstand binnen 1-2 Tagen wieder herstellen kannst. Du merkst das auch daran, wenn Du seltener krank bist und weniger Allergien hast und wenn Du weniger stressbedingte Beschwerden aufweist.

Grafik Selfcare Kümmer Dich um Dich

2. Der mentale Aspekt

Beim mentalen Aspekt geht es um Deine Einstellungen, Deine mentalen Konstrukte und um Deine Gedanken. Besser gesagt, um die Art und Weise, wie DU denkst.

Hier geht es um Bewertungen, Meinungen und Urteile, die Du über Dich selbst oder andere oder die Welt hast bzw. fällst.

Denn wie schon Epiktet vor mehr als 2000 Jahren sagte: „Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilungen über die Dinge.“ (Epiktet 55 n. Chr. – 135 n. Chr.)

3. Der emotionale Aspekt

Beim emotionalen Aspekt geht es um Deine Gefühle und wie Du sie ausagierst.

Wenn Du Deine Gefühle nicht kontrollieren kannst, wirst Du zum Sklaven Deiner eigenen Emotions. Das ist weder prickelnd für Dich, noch für Deine Mitmenschen, noch zeugt es von großer Geistesstärke.

Es geht nicht darum, Deine Gefühle zu unterdrücken, sondern diese liebevoll umzuwandeln, indem Du Deine „negativen“ Gefühle annimmst.

Dein Herz ist genauso wichtig, wie Dein Kopp“.

4. Der spirituelle Aspekt

Beim spirituellen Aspekt geht es um Dein Eingebundensein in dieser Welt.

Auch um Deinen Glauben, Deine Werte und Normen – all das, was Dir und Deinem Leben Sinn, Halt und Orientierung gibt.

Das kann Deine Ursprungsreligion sein oder Meditation, christliche Arbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit.

Wichtig ist nur, dass Du Dich mit Deiner spirituellen Dimension beschäftigst und klar für Dich kriegst, was Du damit verbindest.

Also was für Dich Spiritualität bedeutet.

Viele antworten auf die Frage: „Glaubst Du an Gott oder eine übergeordnete Macht oder ein Prinzip?“ mit dem Satz: „Also ich bin kein Kirchgänger, aber ….!“

Spiritualität kann Religiosität beinhalten – muss es aber nicht.

Wenn Du Dir selbst kein Geheimnis bleiben möchtest, frage Dich also:

  • Was ist mir wichtig und warum?
  • Wie schaut mein Wozu im Leben aus?
  • An was orientiere ich mich?
  • Was gibt mir Halt, Kraft und Stärke?
  • Welche Rituale praktiziere ich jeden Tag?
  • Wie sieht es aus mit meinem Glauben?
  • Wonach richte ich mich aus?
  • Was bedeutet für mich das Wort Spiritualität?

5. Der soziale Aspekt

Hier geht es um Ausgewogenheit zwischen Deinem Bedürfnis nach Gemeinschaft und Deinem Bedürfnis nach Sich-Zurückziehen oder Alleinsein.

Denn wir sind soziale Wesen und brauchen Menschen, die wir lieben können und die uns lieben. Wir brauchen das Gefühl der Zugehörigkeit. Wir wollen uns mit diesen Menschen verbunden fühlen und von diesen gehört, gesehen und gefühlt werden.

Wir sind keine Solisten! Auch wenn wir gut alleine sein können, heißt das nicht, dass wir komplett auf andere Menschen verzichten können. Wenn wir das tun, dann gehen wir zugrunde.

„Der Mensch wird am DU zum ICH!“, sagte schon Martin Buber. Und jeder von uns kann das bestätigen. Gemeint ist, dass der Mensch seine Identität in Beziehung und Relation zu seiner Umwelt bildet.

Erst die Begegnung mit dem anderen, dem „DU“, ermöglicht die Bildung eines eigenen „ICH“. Und hier muss sich das eigene „ICH“ immer wieder gegenüber dem „DU“ abgrenzen, seine eigenen Grenzen kennen, ausloten oder auch mal überschreiten.

Denn wie oft haben wir gerade erst durch einen anderen Menschen wieder etwas über uns selbst gelernt.

Wir Menschen adaptieren gerne, ahmen gerne nach und orientieren uns an anderen.

Doch dabei müssen wir ständig aufpassen, dass wir uns nicht im anderen verlieren oder nur noch für ihn oder sie leben. Da müssen wir aufpassen, dass wir nicht am Vergleich zerbrechen oder uns ständig unwohl fühlen, weil wir uns mit anderen vergleichen.

Das sagt auch folgendes Zitat, dessen Verfasser leider unbekannt ist: „Wenn es Dir so richtig schlecht gehen soll, dann vergleiche Dich mit anderen!“

Wir lernen von anderen Menschen. Wir entwickeln uns weiter, weil sie uns anstoßen, weiterschubsen, mal sanft, mal nachdrücklich.

Wir spiegeln uns in anderen Menschen wider, fühlen mit ihnen, entwickeln Empathie und Mitgefühl für ihre Sorgen und Nöte.

Und wir könnten noch einen 5+1, einen 6. Aspekt hinzufügen: den praktischen Aspekt.

6. Der praktische Aspekt

Alles Wissen bringt nichts, wenn es nicht umgesetzt wird.

Dann sind es nur mentale „Klugscheißereien“.

In der praktischen Dimension geht es um Dein TUN! Um Struktur und Routine. Um die Art und Weise, wie Du es schaffst – ganz konkret und praktisch – Deinen Alltag so zu gestalten, dass alles was Du tust ein Ausdruck dessen bist, was und wer Du bist oder sein willst.

Das bedeutet permanentes Üben. Denn Rom oder andere Städte wurden ja auch nicht an einem Tag erbaut. Und Meister fallen auch nicht vom Himmel.

Aber Du kannst ein Meister Deiner persönlichen Lebensgestaltung werden – wenn Du Dich dafür entscheidest und Dich wieder daran erinnerst, wer oder was Du in Wahrheit sein willst. Rituale können helfen, Deinen Tag zu strukturieren bzw. den Fokus auf das Wesentliche gleich zu Beginn des Tages zu richten.

“Du musst Dein Ändern leben!“

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Manchmal braucht es nur einen kleinen Schubser;)

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Vogel auf auf Ast mit Blüten - Schubser

Diese Woche war es mal wieder soweit. Eine kleine Meise hatte sich in meinen Wintergarten verflogen und meine Katze lauerte schon gierig am Fenster in der Hoffnung auf einen leichten Fang. Aber nix da! Ich hatte andere Pläne …

Abwarten …!

Zunächst saß ich abwartend und beobachtend in meinem Wohnzimmer, denn meistens fliegen die kleinen Fuzzies selbst wieder raus.

Aber dieser kleiner Herr oder diese kleine Dame wollte nicht so recht.

Die Meise fand einfach den Ausgang nicht. Doch ich ließ ihr noch etwas mehr Zeit. Manchmal will gut Ding eben Weile haben.

Aber auch diese Weile verstrich, ohne dass sich etwas tat.

Also ging ich beherzt von hinten an den Wintergarten heran, löste das Fliegengitter ganz ab, das ich nur zusammengebunden hatte und hoffte das Beste.

Aber nichts geschah. Keinen Mucks machte der kleine Flattermann. ?

Aug in Auge!

Nun musste ich mich ihm doch nähern (oder ihr).

Ganz behutsam kam ich ihr näher und wir blickten uns Aug in Auge an.??

Unser Abstand betrug vielleicht noch 50 cm und ich dachte mir:

“In Deiner Welt muss ich wohl wie ein Ungeheuer aussehen: ein riesen Kopp und riiiiesen Hände, die da auf Dich zukommen!”

Aber es nutzte nunmal nichts. Noch ein kleiner Schubs und die Meise flog auf die Tür und von der Tür in die Freiheit.

Ein kleiner Schubser verändert die Welt

Ja, manchmal brauchen wir eben auch nur einen kleinen Schubs, wenn wir selbst nicht weiterwissen oder weiterkommen. Wenn sich unsere Gedanken im Kreis drehen und wir einfach den Ausgang nicht finden, der doch – für alle anderen – gut sichtbar vorhanden ist.

Nur eben für uns nicht!

Dann kann es helfen, um Rat zu fragen oder Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bei einer guten Freundin oder einem guten Freund.

Oder auch bei einem Coach oder einem Therapeuten.

Egal wo oder bei wem wir uns Unterstützung suchen, wichtig ist es, damit nicht zu lange zu warten, sonst warten wir und warten und nichts tut sich. Und das ursprünglich kleine Problem türmt sich zu einem Riesenberg auf.

Dabei bräuchten wir manchmal nur einen kleinen Schubser in die richtige Richtung.

Den Rest erledigen wir dann alleine, wenn wir uns wieder auf unsere Fähigkeiten und Potenziale besinnen können, also wieder mit allen Sinnen bei Sinnen sind.

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Mach es wie die Meise …

So wie die kleine Meise: Den Ausgang fand sie nicht alleine, aber zum Fliegen brauchte sie mich wahrlich nicht. Das konnte sie ganz alleine.

Nun wünsche ich Dir eine wundervolle Woche und viele inspirierende Schubser.? …

Es müssen ja nicht gleich A….tritte sein;)

 

Achja: Ich freue mich natürlich sehr, wenn Du mir Deine Erfahrungen oder Meinungen zu diesem Artikel hier in den Kommentaren hinterlässt. Das wäre super!

Und da bedanke ich mich schon jetzt recht herzlich. DANKE!

 

Also bis denne.
Alles Liebe.

 

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Die “stummen” Helden des Alltags!

Die “stummen” Helden des Alltags!

Die “stummen” Helden des Alltags!

SelfCare - Die stummen Helden des Alltags

Schaust Du gerne fernsehen? So mit Sofa, Knabberzeug und Füße hoch? Ja? Dann haben wir was gemeinsam … nur hab’ ich gar keinen Fernseher 😉 Aber dank Internet ist das heute ja alles kein Problem mehr. Vor zig Jahren habe ich meinen Fernseher aus meinem Wohnzimmer verbannt (im Schlafzimmer stand eh nie einer) … aber das ist eine andere Geschichte!

Also worum geht’s heute?

Um die Bedeutsamkeit HINTER den Kulissen. Das Geniale im Verborgenen. Um das, was auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Um die “stummen” Helden des Alltags!

Zur Zeit schau’ ich mir gerade mal wieder die Staffeln von “The Blacklist” an.

Ja, ja, ich weiß, nicht besonders “nett” und viel Kawumm, aber spannend und … der Schauspieler James Sprader alias “RED” spielt toll.

Und als ich mal wieder so zuschaue bzw. zuhöre, kommt mir der Gedanke:

“Mensch, der spielt so klasse. Aber was find ich eigentlich soooo klasse??? Ja, seine Gestik und Mimik, aber wie der spricht, das muss man erstmal so hinkriegen … ach, ähm, der ist ja synchronisiert, haha … Mega! Und dem gebührt eigentlich die ganze Ehre …WER das wohl spricht???”

Also schnell mal gegoogelt, ich sitz’ ja an der Quelle und finde doch tatsächlich heraus, dass BENJAMIN VÖLZ das synchronisiert. Und er auch die Stimme von Keanu Reeves ist. Hammer! 

Und von Matthew McConaughey (das kann ich nicht aussprechen ?) … Und kein Mensch weiß das. Ein Talent hinter den Kulissen.

Und da ich schon mal am Sinnieren bin …

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Wie oft leisten wir wirklich Großartiges … und keiner kriegt’s mit:

All die wundervollen Komplimente, die wir anderen ungesagt an den Kopf werfen;

All’ die kleinen Selbstverständlichkeiten, die keiner mitkriegt und die wir dennoch tun;

All’ die Katzen, die tot am Wegesrand liegen und am nächsten Tag nicht mehr, weil sich jemand um ihre Hüllen gekümmert hat;

All’ die Leckereien, die plötzlich im Büro in einer Schüssel liegen und keiner weiß, wer es war (ok, der Übergang war jetzt krass, aber so ist es nun mal); … 

Du kennst ja vielleicht den Spruch:

TUE GUTES UND REDE DARÜBER!

Aber wie viel tugendhafter ist es denn, mal was GUTES ZU TUN UND NICHT DARÜBER ZU REDEN?

Im Verborgenen zu agieren?

Jemand mal ein Geschenk vor die Tür legen, ohne Absender. ?

Die Mülltonnen der anderen für einen Monat rein- und wieder rausstellen.

Den Hundekot der anderen einsammeln. ?

Den Plastikmüll im Wald auch … UND wie genial ist das denn: KEINE KRIEGT’S MIT!

Selbstloser geht’s momentan nicht. Du hast Freude in den Backen … nur für DICH. Das reicht doch, oder?

Das ist Stressmanagement mal ganz anders. Gerade, wenn Deine eigene Erwartungshaltung mal wieder zu groß ist und die anderen nur “Idioten” sind … dann tue was GUTES für die anderen! Einfach so!

Und dann gibt’s wieder andere Tage;)

Und auch Johannes Oerding weiß, wie’s geht … zumindest besingt er es:  https://www.youtube.com/watch?v=CbHeVxjergo

Und weil’s so schön war und als Dank für Dich:

Übrigens:

Hat jemand mal was Nettes für Dich getan und Du weißt bis heute nicht, wer das war?

Mir hat mal jemand hübsche Unterdeckchen vor die Haustür gelegt. Das ist Jahre her und ich weiß bis heute nicht, wer das war.

Aber gefreut hat’s mich riesig!

Also bis denne.
Alles Liebe.

 

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Das Alleinsein lieben!

Das Alleinsein lieben!

Das Alleinsein lieben!

Ich liebe (auch) das Alleinsein!

Zunächst einmal wünsche ich Dir ein wirklich gutes und erfülltes Jahr 2019 mit vielen tollen Erlebnissen, die Dich inspirieren und Dir Deine Einzigartigkeit verdeutlichen.

Das Jahr 2018 habe ich wieder einmal im Alleinsein ausklingen lassen und war ganz für mich.

Ich genieße diese Zeiten des Für-Mich-Seins sehr und brauche sie, wie die Luft zum Atmen.

Zumeist deaktiviere ich alle “Infokanäle”, wie WhatsApp oder E-Mails oder Telefon etc., um mich ganz auf das zu konzentrieren, was sich jetzt zeigen will. 

In diesen Zeiten des Alleinseins kann ich meine Kreativität ausleben, es entsteht zumeist viel Produktives und neue Ideen oder Möglichkeiten ploppen aus meinem Unterbewusstsein an die Oberfläche. Ich nutze die Zeit zum Pröddeln, Aufräumen, Lesen, Schreiben oder einfach mal auf meiner Relaxliege die Seele baumeln zu lassen.

Zeit für Kreativität

Oder ich nehm’ die erste Folge meines neuen Zeitwellen-Podcasts “Leben & Tod anders sehen!” auf. Irre! Am 31.12.18 dachte ich so bei mir: “Das ist doch ein schöner Tag für meine 1. Episode!” Und um 22 Uhr war sie dann im Kasten.

Du kannst die Episoden direkt hier im Browser unter www.zeitwellen.life/podcast anhören oder auf iTunes abonnieren oder auf über Soundcloud anhören. 

Wenn Dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr über Deine Bewertung auf iTunes. Folge 2 ist übrigens auch schon verfügbar;)

Und in Folge 3 wird es darum gehen, was wir von Menschen mit einer Nahtoderfahrung lernen können, um erfüllt zu leben und was überhaupt eine Nahtoderfahrung ist.

Doch nun weiter im Text:…

Dann gibt es aber wieder Zeiten, wo ich die Gemeinschaft suche, um mich mit anderen auszutauschen. Dann beginne ich, andere Menschen zu vermissen, auch meine Klienten oder Freunde. Dann will ich wieder Teil sein von etwas.

Und dann will ich wieder ganz für mich sein. … 

Diese Phasen wechseln sich in beständigem Rhythmus ab und ich habe gelernt, diese Bedürfnisse meiner Seele, meines Geistes und meines Körpers zu achten und zu ehren und diese nicht (mehr) in Frage zu stellen.

Denn in jeder dieser Phasen geht es eigentlich um ein Me(e)hr an Liebe:

Liebe lernen, Liebe entwickeln, Selbstliebe aufbauen…

Manche Menschen haben aber echt Schwierigkeiten mit dem Alleinsein und können das nur ganz schwer aushalten.

Vielleicht weil sie nichts mit sich selbst anzufangen wissen oder nie gelernt haben, mal ganz für sich zu sein.

Das Alleinsein ist in unserer Gesellschaft noch nicht ganz “en vogue”, aber es beginnt sich allmählich durchzusetzen. Gerade weil die Forschung auch gezeigt hat, das zeitweilige Phasen des Alleinseins und das Abschalten-Können den Stresspegel des Körpers senken und der Geist seine Akkus wieder kraftvoll auftanken kann. 

Ich nenne diese Zeiten immer meine “Abtauch-Phasen”, in denen ich, ähnlich wie mein Lieblingstier der Buckelwal, in ungeahnte Tiefen abtauchen kann, um neue Erkenntnisse zu Tage zu fördern.

Ich halte es da wie Hermann Hesse, der sagte:

“Alleinsein ist nicht Einsamkeit. Es ist das größte Abenteuer.”

Dem kann ich als Hesse-Fan nur zustimmen;)!

 

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Kannst Du Dich selbst gut aushalten?

Wann warst Du zum letzten Mal ganz allein für Dich? Ohne einen anderen Menschen bei Dir zu haben? Ohne zu telefonieren oder Dich mit anderen auszutauschen?

Oder fällt Dir das schwer? Dann habe ich einen Buch-Tipp für Dich.

Ein guter Freund hat mir ein sehr schönes Buch zu diesem Thema geschenkt: “21 Gründe, um das Alleinsein zu lieben” von Franziska Muri. Er meinte zwar, dass mir das sicherlich schon ganz vertraut sein, aber ich doch die ein oder andere Entdeckung in diesem Buch machen würde.

Und recht hatte er.

Denn durch das Buch wurde mir bewusst, dass ich früher das Gefühl hatte, mir “meine” Alleinsein-Zeiten echt hart erkämpfen zu müssen, da ich ja nicht als egoistisch oder zuuu selbstbezogen rüberkommen wollte.

Doch die Wahrheit ist, dass ich zu den Menschen gehöre, die das Alleinsein brauchen.

Ich bin zwar einerseits ein sehr extrovertierter Mensch, der seine Extrovertiertheit in Vorträgen und Seminaren gut ausleben kann, aber immer nur zeitweilig.

Nach solchen “Gemeinschaftsaktionen” brauche ich immer wieder längere Zeiten der Introversion – des “Mich-in-mich-selbst-Zurückziehens”.

Wenn ich dieses Bedürfnis nach Introversion vernachlässige, werde ich unglücklich, unzufrieden, bin gereizt launisch und werde depressiv. Beides muss sich bei mir die Waage halten.

Vielleicht besteht die Kunst ja darin, herauszufinden, was einem wirklich gut tut und nicht zu sehr nach dem WARUM zu fragen. 

Denn die Frage nach dem WARUM führt Dich nur wieder in Analysen und Rechtfertigungen.

Einfacher ist es, einfach zu akzeptieren, dass das bei Dir einfach so ist!. Punkt!

Und Dir dann die Erlaubnis zu geben, das auch wirklich zu tun, was Dir gut tut.

Ich wünsche Dir eine wundervolle Woche mit DIR und freue mich sehr, wenn Du mir hier einen Kommentar hinterlässt.

Alles Liebe!

Weitere Artikel:

Hinterlasse hier im Kommentar gerne Dein absolutes Lieblingsbuch oder Deine persönlichen Highlight-Bücher.

So entsteht doch eine sehr hübsche Sammlung, die viele Menschen inspirieren kann.

Alles Liebe.

Jeanette

Die Kunst, sich selbst zu sabotieren

Die Kunst, sich selbst zu sabotieren

Die Kunst, sich selbst zu sabotieren

Als ich die ersten Zeilen des folgenden Textes oder Gedichtes von Jorge Bucay zum ersten Mal las, regte sich in mir Widerstand und Empörung und ich wollte eigentlich nicht mehr weiterlesen. Doch einem inneren Impuls folgend, tat ich es dann doch und wurde belohnt. Ein krasser Text, der aufrüttelt und bewegt – zum Positiven, wie ich finde. Aber lies selbst:

„Ich war vom ersten Moment an da, im Adrenalin, das durch die Adern deiner Eltern floss, als sie sich liebten, um dich zu empfangen, und später in der Flüssigkeit, die deine Mutter in dein kleines Herz pumpte, als du noch nichts weiter als ein Parasit warst.

Ich kam zu dir, noch bevor du sprechen konntest, bevor du auch nur irgendetwas verstehen konntest von dem, was die anderen dir sagten. Ich war schon da, als du ungeschickt deine ersten Schritte unternahmst vor den vergnügt belustigten Augen aller. Als du unbeschützt und ausgesetzt warst, als du verletzbar und bedürftig warst.

Ich trat in dein Leben wie ein magischer Gedanke; in meiner Begleitung waren…der Aberglaube und die Beschwörungsformeln, die Fetische und Amulette…die guten Manieren, die Gewohnheiten, die Traditionen… deine Lehrer, deine Geschwister und deine Freunde…

Bevor du wusstest, dass es mich gibt, teilte ich deine Seele in eine helle und in eine dunkle Welt. Eine Welt mit dem, was gut und eine mit dem, was nicht gut ist.

Ich brachte dir das Schamgefühl, ich zeigte dir all das Schadhafte an dir, das Hässliche, das Dumme, das Unangenehme. Ich klebte dir das Etikett „anders“ auf, ich sagte dir zum ersten Mal ins Ohr, dass etwas ganz und gar nicht gut lief bei dir.

Ich existierte schon vor der Bewusstwerdung, schon vor der Schuld, vor der Moral, mich gibt es seit Beginn der Zeitrechnung, seitdem Adam sich für seinen Körper schämte, als er dessen Nacktheit bemerkte… und sie bedeckte!

Ich bin der ungeliebte Gast, der unerwünschte Besucher, und trotzdem bin ich der erste, der kommt und der letzte, der geht. Ich bin mit der Zeit mächtig geworden, indem ich die Ratschläge deiner Eltern befolgte, darüber, wie man im Leben Erfolg hat.

Indem ich die Gebote deiner Religion beachtete, die dir sagen, was du zu tun und zu lassen hast, um in Gottes Schoß aufgenommen zu werden. Indem ich die grausamen Scherze deiner Schulkameraden erlitt, wenn sie sich über deine Schwächen lustig machten. Indem ich die Erniedrigungen deiner Vorgesetzten ertrug. Indem ich dein unansehnliches Spiegelbild betrachtete und es anschließend mit den Berühmtheiten aus dem Fernsehen verglich.

Und jetzt, endlich, mächtig wie ich bin, und durch die einfache Tatsache, dass ich eine Frau bin, dass ich schwarz bin, dass ich Jude bin, dass ich homosexuell bin, dass ich Orientale bin, dass ich unfähig bin, dass ich groß, klein oder dick bin…kann ich mich in einen Haufen Müll verwandeln, in Abschaum, in einen Sündenbock, in den Universalschuldigen, in einen verdammten abzulehnenden Bastard. Generationen von Männern und Frauen halten mir die Stange. Du kannst dich nicht von mir lösen.

Das Leid, das ich verursache, ist so erdrückend, dass du mich, um mich zu ertragen, an deine Kinder weiterreichen musst, damit sie mich an die ihren reichen, von Jahrhundert zu Jahrhundert.

Um dir und deinen Nachkommen zu helfen, werde ich mich als Perfektionismus verkleiden, als hohe Ideale, Selbstkritik, Patriotismus, Moralität, gute Gepflogenheiten, als Selbstkontrolle.

Der Schmerz, den ich dir verursache, ist derart stark, dass du mich verleugnen willst, und deshalb wirst du versuchen, mich hinter deinen Persönlichkeiten zu verstecken, hinter Drogen, hinter deinem Kampf ums Geld, hinter deiner Neurose, hinter deiner unterdrückten Sexualität.

Aber egal, was du tust, egal, wohin du gehst: ich werde dort sein.

Immer. Denn ich reise mit dir, Tag und Nacht, ununterbrochen, grenzenlos. Ich bin die Hauptursache der Abhängigkeit, des Besitzanspruchs, der Anstrengung, der Unmoral, der Angst, der Gewalt, des Verbrechens, des Wahnsinns.

Ich werde dich die Angst vor Zurückweisung lehren. Und dein Leben dieser Angst anpassen. Von mir bist du abhängig, wenn du weiterhin diese begehrte, gewünschte Person sein willst, die gefeierte, freundlich und angenehm, die du heute den anderen vorführst.

Von mir hängst du ab, denn ich bin die Truhe, in der du die unangenehmsten Dinge versteckst, die lachhaftesten, unerwünschtesten deiner selbst.

Dank mir hast du gelernt, dich mit dem zufrieden zu geben, was das Leben dir gibt, denn was dir auch widerfährt, wird immer mehr sein als das, was du glaubst, verdient zu haben.”

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Weißt Du, von was Bucay spricht?

Ja, genau!

Bucay spricht hier von der Selbstablehnung. Der Kunst, sich selbst zu sabotieren!

Einem Zustand, den manche Menschen zu einer wahren Kunstform erhoben haben, denn sie sind in diesem Bereich besonders gut, aber leider unglücklich.

Willst Du das ändern? Dann könnte vielleicht mein Selbstlernkurs Tütenjumper! etwas für Dich sein.

Schreib’ mir gerne in die Kommentare, wie Dir dieses Gedicht von Bucay gefallen hat oder was Du davon hältst.

Liebe Grüße

 

 

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