338 Wie Du mit Deinen Gedanken Deine Welt erschaffst
In dem heutigen Impuls 338 aus Ein Kurs in Wundern werde ich, Jeanette Richter, mit Dir ĂŒber die faszinierende Kraft unserer Gedanken sprechen. Du fragst Dich sicherlich: Was hat das mit Stress, Resilienz und sogar mit Leben und Tod zu tun? Lass mich das etwas aufschlĂŒsseln.
Gedanken â dein SchlĂŒssel zur Freiheit
Gedanken sind wie ein Machtzentrum in unserem Geist. Du kennst das sicher auch: Aus einer klitzekleinen Sorge wird plötzlich ein episches Drama. Vielleicht hast Du ein unangenehmes GesprĂ€ch mitbekommen oder etwas in den Nachrichten gesehen, das Dich beunruhigt hat. In Deinem Kopf wird aus einer Kleinigkeit plötzlich ein Katastrophenszenario. Deine Gedanken schrauben sich hoch und immer höher: âWas, wenn es schiefgeht? Was, wenn ich was Falsches sage?â
Plötzlich fĂŒhlst Du die Angst körperlich: Ein flaues GefĂŒhl im Magen, schweiĂige HĂ€nde, Dein Herz beschleunigt sich.
Doch hier kommt das Geniale: Wenn Deine Gedanken solch unangenehme GefĂŒhle und Körperreaktionen hervorrufen können, dann können sie auch das Gegenteil bewirken. Genau darum geht es in dem heutigen Impuls 338: âNur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst.â
Wie Gedanken zu Stress fĂŒhren und wie Du das Ă€ndern kannst
Stress entsteht oft nicht durch die Situationen selbst, sondern durch unsere Gedanken ĂŒber diese Situationen. Klingt bekannt, oder? Da ist diese nicht zu Ende gebrachte To-Do-Liste, der nölige Chef, das Chaos zu Hause. Aber es sind nicht diese Dinge an sich, die uns stressen. Es sind unsere Gedanken, die uns einreden, dass wir das nie schaffen oder immer alles an uns hĂ€ngen bleibt.
âAlles bleibt immer an mir hĂ€ngen. Alles lastet auf meinen Schultern,â â solche Gedanken kennst Du sicher.
Doch was wĂ€re, wenn Du diese Gedanken einfach mal austauschen könntest? Sag statt âIch schaff das nie,â einfach âIch mach das schon. Ein Schritt nach dem anderen.â đ Anstatt âAlles lastet immer auf mir,â könntest Du denken: âIch bin nicht allein. Hilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.â
Denn die Gedanken, die wir hegen, beeinflussen unsere RealitĂ€t. Wenn Angst von unseren Gedanken kommt, können wir sie auch durch unsere Gedanken wieder auflösen. đȘ
Resilienz und der Umgang mit schweren Situationen
Das Leben stellt uns manchmal vor erhebliche Herausforderungen: Verluste, Krankheit, Trauer. Diese Ereignisse sind schwierig und mĂŒssen erst mal verdaut und verkraftet werden. Deine Psyche braucht Zeit, diese radikalen VerĂ€nderungen zu verarbeiten.
Lass Dir Zeit. Deine Freunde werden Dich tragen, die Gemeinschaft wird Dich unterstĂŒtzen. Vertrau darauf, dass das Göttliche immer in Dir ist. Dies kann ein erster Trost sein und Dir Kraft geben.
Wenn Du auf das Göttliche vertraust, wirst Du feststellen, dass niemand die Macht hat, Dich in Angst zu versetzen, auĂer Deinen eigenen Gedanken.
Wir sind so faszinierende Wesen, nicht wahr? Und wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Gedanken der SchlĂŒssel zu unserer Freiheit sind, dann können wir diesen SchlĂŒssel nutzen, um jede Form von Angst und Stress umzuwandeln.
Also, erinnere Dich heute daran: âNur durch meine Gedanken werde ich beeinflusstâ. Es ist eine richtig gute Nachricht, dass wir die Macht haben, unsere Gedanken zu verĂ€ndern. Lass uns diesen einen Gedanken immer im Hinterkopf behalten: âHilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.â
đ« đïž Die ganze Folge 338 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž